Die stagnierenden Ölpreise hängen mit der aktuell geringen Nachfrage zusammen. Die Verbraucher warten auf günstigere Preise. Die Ölpreise hingegen sind gestern um rund zehn Prozent angestiegen. Die schnelle Hoffnung auf Frieden in der Ukraine scheint sich nicht zu bewahrheiten. Außerdem stocken die Ölverhandlungen mit dem Iran.

Die USA melden guten Arbeitslosenzahlen. Sowie die Erstanträge als auch die weiterführenden Anträge auf Arbeitslosenversicherung sind zurückgegangen. Die Anträge auf Wohnbaubeginne sind um 112000 angestiegen und auch der Philadelphia Fed Herstellungsindex konnte zulegen.

Der Euro gewann weiter an Wert und kostet aktuell 1,1090 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 151,73 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.