Die meisten Analysten rechnen mit einem leichten Rückgang der Heizöl Preise, allerdings lässt sich der Wert nicht exakt angeben. Gestern gaben die Ölpreise stark nach, erholen sich aber die Kurse bereits. Bullish wirkt sich immer noch der Krieg in der Ukraine aus und die damit zusammenhängende Unsicherheit. Noch ist nicht klar, ob es nicht doch zu einem Ölembargo kommt. In diesem Fall ist mit massiven Versorgungsengpässen zu rechnen. Wichtig werden in diesem Zusammenhang die OPEC-Staaten, die sich Ende nächster Woche erneut treffen.
Das American Petroleum Institut meldete bullishe Ölbestandszahlen. Sowohl die Rohöl- als auch die Benzinvorräte waren rückläufig. In China kommt es zu den ersten flächendeckenden Lockdowns und Reisebeschränkungen.
Der Euro kostet aktuell 1,1040 Dollar.
Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 146,97 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.