Ein Grund für den Rückgang ist der Anstieg der Corona-Fälle in China. Außerdem kann sich die EU nicht auf ein Ölembargo gegen Russland einigen. Heute kommt es zwischen Russland und der Ukraine erneut zu Verhandlungen, die aber wohl zu keinem greifbaren Ergebnis führen dürften.

Die OPEC+-Staaten treffen sich am Donnerstag, doch es ist fraglich, ob es zu einer Fördererhöhung kommen wird. Auf der einen Seite sind kaum Kapazitäten vorhanden, auf der anderen Seite ist Russland einer der beteiligten Staaten, der nicht daran interessiert ist, dass die anderen Staaten ihre Quoten erhöhen.

Der Euro kostet aktuell 1,0995 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 133,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.