Aufgrund von Annäherungen bei den Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine fielen die Kurse zunächst zurück. Im Laufe des Tages kamen aber Zweifel auf, sodass die Preise wieder anstiegen.

Bearish wirken sich nach wie vor die Corona-Zahlen in China aus. Wie es mit der Ölversorgung wqeit ergeht, könnte sich morgen beim Treffen der OPEC+-Staaten entscheiden. Die Hoffnung, dass die Förderquote angehoben wird, ist allerdings begrenzt. Die Atomverhandlungen mit dem Iran machen aktuell keine Fortschritte.

Wie jeden Dienstag veröffentlichte gestern das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Der Rückgang war höher als von den Analysten erwartet.

Der Euro kostet aktuell 1,1110 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 131,50 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.