Gestern sah es zunächst nach einem erneuten Anstieg aus. Aufgrund der Lage in der Ukraine und der zu niedrigen Förderquote der OPEC+-Staaten gingen die Preise zunächst nach oben.
Die Ölbestandszahlen des Department of Energy änderte die Situation, denn diese Zahlen zeigten keine eindeutige Richtung. Zwar gab es einen Rückgang bei den Rohstoffen, doch die Produkte stiegen an. Hinzu kam die rückläufige Inlandsnachfrage. In der Nacht meldeten dann die USA, dass sie in größerem Umfang die strategischen Ölreserven angreifen wollen. Das beschleunigte den Preisrückgang.
Der Euro stieg erneut ein wenig an und kostet aktuell 1,1170 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 123,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.