Das Ölembargo gegen Russland rückt zwar immer näher, doch ein wenig Zeit dürfte noch sein, bis es endgültig greift. Die EU möchte Übergangsfristen einbauen, damit sich die Staaten darauf vorbereiten können. Das dürfte ein Grund sein, warum der Markt auf die Meldung kaum reagierte. Auch ist noch nicht klar, wie sich Indien dabei verhält.
Problematischer ist momentan die Lage in China. Dort beherrscht Corona das Geschehen. Immer mehr Städte sind im Lockdown. Das ist nicht nur für die Menschen unangenehm, sondern auch die weltweite Wirtschaft leidet darunter.
Die Ölbestandsdaten des American Petroleum Institut meldete einen Rückgang bei den Vorräten, was die Preise allerdings nicht beeinflusste.
Der Euro kostet aktuell 1,05 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 136,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.