Der Krieg in der Ukraine wirkt sich natürlich auch auf die Wirtschaft aus, was sich gestern in rückläufige Arbeitsaufträge und einem schwachen Aktienmarkt zeigte. Die Konferenz der OPEC+-Staaten brachte das erwartete Ergebnis. Die beteiligten Staaten werden im Juni die Fördermenge um 0,4 Millionen Barrel ansteigen.

Nach wie vor ist das Öl knapp und das wird sich in den nächsten Monaten nicht ändern, vermutlich sogar verstärken. Die Corona-Pandemie beeinflusst nach wie vor die Wirtschaft, nicht nur in China, sondern weltweit.

Der Euro kostet aktuell 1,0530 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 133,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.