Da es beim Ölembargo gegen Russland innerhalb der EU wohl doch nicht so schnell eine Einigung geben wird, gaben gestern die Kurse nach. Vor allem die osteuropäischen Länder sind stark vom russischen Öl abhängig. Die Kommissionspräsidentin von der Leyen ist zu Gesprächen nach Ungarn gereist.

Die Gespräche mit dem Iran sollen demnächst auch wieder aufgenommen werden. Weitere bearishe Faktoren waren schwache Konjunkturzahlen aus China und die Preissenkung des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco.

Der Euro legte an Wert zu und kostet aktuell 1,0580 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 126,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.