Gestern bewegten sich die Kurse seitwärts, geben heute im frühen asiatischen Handel jedoch ein wenig nach. An der Situation hat sich wenig geändert. Das Ölembargo der EU gegen Russland ist immer noch nicht in trockenen Tüchern, weil sich Ungarn dagegen sträubt.
China hebt zwar die Corona-Beschränkungen vorsichtig auf, trotzdem kann es immer wieder zu Lockdowns kommen, weil sich das Land an die Null-Covid-Strategie hält.
Die Versorgungslage ist nach wie vor kritisch und daran wird sich voraussichtlich auch in der nächsten Zeit wenig ändern.
Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,0670 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 123,17 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.