Die Preissteigerung auf den Ölmärkten hat sich leider auch am Wochenende fortgesetzt. Die meisten Analysten rechnen mit weiter steigenden Preisen. Nicht nur die Versorgungskrise ist ein Problem, sondern auch der steigende Energieverbrauch durch das Ende der Lockdowns in China und den Beginn der „Driving Season“ in den USA.
In dieser Woche treffen sich die OPEC+-Staaten zu einer Konferenz, mit einer deutlichen Fördererhöhung rechnet allerdings niemand. Zusätzlich bullishe Impulse brachte die Nachricht mit sich, dass der Iran zwei griechische Öltanker festgesetzt hat, die sich angeblich nicht an die Seefahrsregeln gehalten haben.
Der Euro behauptete sich gegen den Dollar und kostet aktuell 1,0755 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 130,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.