Gestern stiegen die Kurse zunächst an, doch mit dem nahenden Monatswechsel setzten Gewinnmitnahmen ein. An den Rahmenbedungen hat sich nichts geändert. Nach wie vor ist die Nachfrage groß und die Ölversorgung knapp.

Die Zahlen aus den USA waren überraschend positiv. Das Verbrauchervertrauen Conference Board lag über den Erwartungen und der Chicagoer Einkaufsmanagerindex legte von 56,4 auf 60,3 Punkte zu. Trotzdem ist das noch keine Trendwenden, denn die IEA geht in einem neuen Report davon aus, dass das Angebot nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken.

Der Euro ist wieder ein wenig gefallen und kostet aktuell 1,0710 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 135,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.