Im Laufe des Tages kann es zwar zu Schwankungen bis zu einem halben Cent pro Liter kommen, doch der Durchschnittswert dürfte sich höchstens geringfügig ändern. Obwohl sich die Aktienmärkte nach unten bewegen, bleiben die Heizöl Preise stabil. Das liegt an der nach wie vor schlechten Versorgungslage, da die OPEC+-Staaten nach wie vor ihre Förderquoten nicht erfüllen können, an den Förderausfällen in Libyen und natürlich am Ölembargo gegen Russland.  Aktuelle Wirtschaftsdaten gab es gestern keine, diese werden erst im Laufe des Tages erwartet.

Der Euro gab weiter nach und kostet aktuell 1,0423 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl 140,78 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.