Grundsätzlich hat sich an der Situation wenig geändert. Nach wie vor ist die Versorgungslage kritisch, vor allem wegen dem Ölembargo gegen Russland. Das ist jedoch nicht der einzige Grund, denn auch die OPEC+-Staaten können die Lieferquoten nicht einhalten und auch in Libyen läuft es derzeit nicht gerade rund.

Die Europäische Union und Großbritannien möchte russische Öltanker nicht mehr versichern, was einen weiteren Rückgang der Öltransporte zur Folge haben dürfte. In Zukunft dürfte sich die Versorgungssituation also noch zuspitzen.

Der Euro ist wieder angestiegen und kostet aktuell 1,0525 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 148,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.