Zurzeit verhalten sich die Rohöl Preise manchmal anders als erwartet. So auch gestern. Die Versorgungslage ist nach wie vor kritisch und laut dem Chef des Energiekonzerns ExxonMobil dürfte sich daran auch in den nächsten Jahren wenig ändern. Hinzu kommt, dass auch Norwegen im Mai weniger produzierte als erwartet.

Bearish wirkt sich nach wie vor die Angst vor einer globalen Rezession aus. Wirtschaftszahlen gab es gestern kein. Aufgrund eines Feiertags erscheinen die wöchentlichen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts erst mit einem Tag Verspätung.

Der Euro hat ein wenig nachgegeben und kostet aktuell 1,0495 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 137,45 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.