Heute entwickeln sich die Preise uneinheitlich, insgesamt sind die Veränderungen jedoch gering.

Am Freitag wurde der EU-Verbraucherpreisindex veröffentlicht, der mit 9,1 Prozent höher als im Vormonat war, da betrug er nur 8,9 Prozent. Die US-Bohranlagen gingen um 8 Stück nach oben und betragen jetzt 599 Stück. Ein weiteres Thema ist die Treuhandverwaltung von Rosneft durch die Bundesnetzagentur.

Angesichts der starken Teuerungsrate werden weitere Zinserhöhungen nicht ausbleiben. Den ersten Schritt dürfte an diesem Mittwoch die US-Notenbank machen.

Der Euro ist wieder ein wenig angestiegen und kostet aktuell 1,0015 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 150,54 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.