China hat im Oktober rund 13 Prozent mehr Öl produziert und dadurch die Exporte deutlich gesteigert. Das erhöht die Menge an verfügbarem Öl und trägt ein wenig zur Entspannung bei. Außerdem wurde bekannt, dass China die Importe aus Russland zurückfahren möchte, obwohl sich das Land nicht an dem Embargo gegen Russland beteiligt. Das schürte bei den Marktteilnehmer die Hoffnung, dass der Ölpreisdeckel doch die beabsichtigte Wirkung zeigen könnte.

Der OPEC-Bericht wirkte sich kaum auf die Preisentwicklung aus. Die Länder gehen von einer schwächeren Nachfrage bei gleichzeitig sinkendem Angebot aus.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,0340 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 122,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.