Gestern zogen die Preise wieder an. Das lag unter anderem an der vergleichsweisen geringen Steigerung der Teuerungsrate von „nur“ 10 Prozent. Viele Marktbeobachter und Analysten haben jetzt die Hoffnung, dass die Konjunkturdelle doch nicht so stark ausfallen dürfte.

In China zeigen die Proteste der Bevölkerung Wirkung und es kommt zu ersten Lockerungen. Ob diese allerdings zu einer dauerhaften Entspannung der Lage führt

Ein wenig Unruhe herrscht nach wie vor wegen dem Ölpreisdeckel für russisches Öl, denn die EU-Länder sind sich nach wie vor nicht einige. Außerdem verhandeln die OPEC+-Staaten am Sonntag über die Förderquoten. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass sich diese nicht ändern.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,0460.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 117,33 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.