Die Heizöl Preise haben sich gestern kaum verändert, allerdings ist der Wert des Dollars leicht gestiegen, sodass sich die Verbraucher auf etwas niedrigere Preise einstellen können.

Neue Konjunkturdaten gab es gestern kaum. Über die rückläufige Ölproduktion der OPEC+ Staaten und Russlands wurde an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet.

Heute und morgen veröffentlichen das American Petroleum Institute und das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen, die für neue Impulse sorgen könnten.

In Kürze stehen die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank an. Viele Anleger gehen von einer Leitzinserhöhung aus, wobei die wirtschaftliche Entwicklung in den USA auch ein Ausbleiben wahrscheinlich erscheinen lässt.

Der Euro kostet derzeit 1,1250 -Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 91,45 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.