Die Zeichen stehen weiterhin auf steigende Preise. Heute kommen noch Währungsverluste hinzu.

Ein Grund für den Anstieg ist die gestiegene Nachfrage, obwohl die gestrigen Daten überwiegend bearish waren. Vor allem die Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe konnten die Anleger nicht überzeugen. Die Vergleichszahlen aus den USA konnten hingegen die Erwartungen der Analysten erfüllen.

Die Versorgungslage ist nach wie vor kritisch und wird sich in den nächsten Wochen und Monaten nicht verbessern. Die OPEC-Staaten haben bereits vor einigen Monaten ihre Produktion gedrosselt und auch Russland liefert, wenn auch unfreiwillig, weniger. Durch die Ceyhan-Pipeline fließt immer noch kein Öl.

Der Euro kostet derzeit 1,1075 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 95,62 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.