Gestern drehte der Markt und die Preise zogen wieder an. Auslöser waren vor allem die bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute. Zwar bestätigten die vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Zahlen diese nur zum Teil, aber es gab auch genügend bullishe Meldungen.

 Das DOE meldete zwar einen Rückgang der Rohölbestände, allerdings nur um 1,5 Millionen Barrel im Vergleich zur Vorwoche. Bei den Destillaten gab es sogar einen leichten Zuwachs von 0,9 Millionen Barrel. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Benzinvorräte um 5,7 Millionen Barrel zurückgingen. Gleichzeitig sank die US-Ölproduktion um 0,1 Millionen Barrel.

Zudem gab die Energy Information Administration bekannt, dass sie ihre Preisprognose für dieses Jahr deutlich nach oben korrigiert hat.

Nach wie vor gibt es ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölfelder.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0942 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 101,57 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.