Obwohl sich die Lage im Nahen Osten noch nicht beruhigt hat, gehen die Anleger zur Tagesordnung über und interessieren sich mehr für die aktuellen Kurszahlen, die derzeit überwiegend bearish sind.

Mit einer Zinssenkung in den USA ist nicht vor dem dritten Quartal zu rechnen, auch die Konjunkturdaten aus China waren nicht sehr vielversprechend.

Gestern veröffentlichte das Department of Energy seinen wöchentlichen Ölbestandsbericht. Wie schon beim letzten Bericht des American Petroleum Institute stiegen die Rohölbestände um 2,7 Millionen Barrel. Destillate und Benzin nahmen hingegen ab.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,76 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.