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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

19. Mai 2022 in Allgemein

Zunächst stiegen die Kurse gestern an. Als dann der Aktienmarkt Schwächen zeigte, gingen auch die Ölpreise zurück.

Anfangs wurden die bearishen Meldungen über höhere Öllieferungen aus Kanada und Venezuela ignoriert. Später meldete dann das Department of Energy niedrigere Ölbestände beim Rohöl und beim Heizöl. Diese hatten auf den Kursverlauf keinen Einfluss.

Die Unabhängigkeit vom russischen Öl ist nach wie vor ein Thema. Die EU will jetzt 300 Milliarden Euro in Windkraft und Solarenergie investieren. Das dient nicht nur der Unabhängigkeit von russischen Öllieferungen, sondern auch der Erhaltung der Umwelt.

Der Euro ist ein wenig gefallen und kostet aktuell 1,0490 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 124,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

18. Mai 2022 in Allgemein

Zunächst zogen die Preise gestern weiter an, da die Analysten davon ausgehen, dass in den USA in China der Ölverbrauch in den nächsten Wochen stark ansteigt. Im Laufe des Tages kam die Meldung, dass Kanada den USA bei der Ölversorgung helfen möchte und die fehlenden russischen Öllieferungen ausgleicht. Auch Venezuela will mehr Öl fördern und diese Mengen den USA zur Verfügung stellen.

Bullish waren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Rohöl und die Produkte nahmen überraschend ab. Nun warten die Anleger auf die einflussreicheren Zahlen des Department of Energy.

Der Euro konnte sich ein wenig erholen und kostet aktuell 1,0530 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 124,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um einen Cent pro Liter an

17. Mai 2022 in Allgemein

Gestern sind die Rohöl Preise wieder deutlich angestiegen. Das liegt daran, dass in nächster Zeit mit einem höheren Verbrauch durch China und den USA gerechnet wird. In China will die Regierung die Lockdowns in Shanghai beenden. In den USA sind die Wochen zwischen Ostern und Pfingsten mit einem erhöhen Verkaufsaufkommen verbunden.

Dem gegenüber steht immer noch eine angespannte Versorgungslage. Die USA und die OPEC+-Staaten können diesen kaum decken. Entlastung könnte vom Iran kommen, doch hier kommen die Atomverhandlungen nicht voran.

Der Euro konnte auf niedrigem Niveau ein wenig zulegen und kostet aktuell 1,0440 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 127,93 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

16. Mai 2022 in Allgemein

Am Freitag zogen die Kurse zwar an, doch heute befinden sie sich schon wieder auf dem Rückzug. Das hängt mit schwachen Konjunkturzahlen zusammen, welche die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung abbilden. China meldet einen Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 11,1 Prozent, die Industrieproduktion sank um 2,9 Prozent.

In den USA ging der Verbrauchervertrauen der Universität Michigan zurück und beträgt nur noch 59,1 Punkte.

Aufgrund der schwächelnden Konjunktur geht zwar der Ölverbrauch zurück, doch auch das Angebot nimmt ständig ab, da die meisten westlichen Industriestaate auf russisches Öl verzichten.

Der Euro ist weiterhin schwach und kostet aktuell 1,04 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 126,74 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um eineinhalb Cent pro Liter an

13. Mai 2022 in Allgemein

Der Markt ist aktuell sehr volatil, das zeigte auch der gestrige Tag. Zunächst setzte sich der Trend vom Mittwoch fort und die Kurse gingen nach unten. Danach folgte die Trendwende, ohne dass ein Grund dafür vorhanden war. Die Marktlage hätte sogar einen noch deutlicheren Rückgang gerechtfertigt.

Die Internationale Energieagentur und die OPEC korrigierte ihre Prognose für den weltweiten Ölverbrauch nach unten. Das hängt zum einen mit der aktuellen Wirtschaftslage zusammen und zum anderen mit der Corona-Pandemie. Beide verringern den Bedarf an Öl. Gleichzeitig soll das Ölangebot laut IEA nur um 0,1 Millionen Barrel zurückgehen.

Der Grund für den Preisanstieg könnte sein, dass es zu spürbaren Beeinträchtigungen durch die Gasversorgung kommt.

Der Euro ist weiter gefallen und kostet nur noch 1,0390 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 130,42 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um drei Cent pro Liter zurück

12. Mai 2022 in Allgemein

Die Versorgungslage mit Gas wurde noch durch die Meldung verschärft, dass die Ukraine in Luhansk kein Gas mehr befördern will. Wie weit sich das auf Europa auswirkt ist noch nicht klar.

Nachdem das Investmenthaus Morgan Stanley die Wachstumsprognose für dieses Jahr nach unten korrigiert hat, verloren auch die Preise an Wert. Viele Anleger haben Angst vor einer weltweiten Rezession. Nicht nur der Ukraine-Krieg wirkt sich negativ aus, sondern auch die Corona-Situation in China.

Gestern veröffentlichte das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen. Rohöl nahm um 8,5 Millionen Barrel zu, dafür nahmen die Produkte um 4,5 Millionen Barrel ab.

Der Euro kostet aktuell 1,0510 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 126,74 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um vier Cent pro Liter an

11. Mai 2022 in Allgemein

Leider haben nach dem Rückgang der vergangenen Tage die Rohöl Preise gestern eine Trendwende vollzogen und es ging wieder deutlich nach oben. Einmal war das eine Gegenreaktion des Marktes, doch auch viele Meldungen waren bullish. Der Monatsbericht der Energie Information Administration (EIA) korrigierte den weltweiten Ölverbrauch um 190000 Barrel pro Tag nach unten, allerdings rechnen die Fachleute auch mit einer um 320000 Barrel pro Tag geringeren Produktion.

Das American Petroleum meldete bei den Ölvorräten überraschend einen Zuwachs. Die Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet.

Das Ölembargo der EU lässt sich doch nicht so leicht durchsetzen, denn mehrere osteuropäische Länder, allen voran Ungarn, fürchten massive Probleme, da die Länder stark von den Heizöllieferungen aus Russland abhängig sind.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,0545 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 131,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

10. Mai 2022 in Allgemein

Da es beim Ölembargo gegen Russland innerhalb der EU wohl doch nicht so schnell eine Einigung geben wird, gaben gestern die Kurse nach. Vor allem die osteuropäischen Länder sind stark vom russischen Öl abhängig. Die Kommissionspräsidentin von der Leyen ist zu Gesprächen nach Ungarn gereist.

Die Gespräche mit dem Iran sollen demnächst auch wieder aufgenommen werden. Weitere bearishe Faktoren waren schwache Konjunkturzahlen aus China und die Preissenkung des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco.

Der Euro legte an Wert zu und kostet aktuell 1,0580 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 126,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

9. Mai 2022 in Allgemein

Die Rohöl Preise änderten sich am Wochenende kaum. Der Beschluss der G7-Staaten, ein Ölembargo zu verhängen, beeinflusste die Preise kaum, denn die Entscheidung kam nicht überraschend. Momentan tut sich die EU schwer zu einer einstimmigen Lösung zu gelange. So will Bulgarien einem Ölembargo nur zustimmen, wenn es für das Land eine Ausnahmeregelung gibt.

Saudi-Arabien hat die Ölpreise für den Monat Juni reduziert. Besonders Asien und Europa sollen davon profitieren.

Die Ölbohranlagen in den USA sind um fünf Stück auf 557 gestiegen, was der höchste Stand seit zwei Jahren ist.

Der Euro ist weiterhin schwach und kostet aktuell 1,0505 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 133,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

6. Mai 2022 in Allgemein

Der Krieg in der Ukraine wirkt sich natürlich auch auf die Wirtschaft aus, was sich gestern in rückläufige Arbeitsaufträge und einem schwachen Aktienmarkt zeigte. Die Konferenz der OPEC+-Staaten brachte das erwartete Ergebnis. Die beteiligten Staaten werden im Juni die Fördermenge um 0,4 Millionen Barrel ansteigen.

Nach wie vor ist das Öl knapp und das wird sich in den nächsten Monaten nicht ändern, vermutlich sogar verstärken. Die Corona-Pandemie beeinflusst nach wie vor die Wirtschaft, nicht nur in China, sondern weltweit.

Der Euro kostet aktuell 1,0530 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 133,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.