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Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

24. September 2021 in Allgemein

Eine Preissenkung bei den Heizöl Preisen ist nach wie vor nicht in Sicht. Die Corona-Zahlen gehen weltweit zurück, gleichzeitig steigt die Nachfrage. Die OPEC+-Staaten haben in ihrer letzten Konferenz eine moderate Anhebung der Förderquote beschlossen. Doch selbst das lässt sich nicht problemlos umsetzen. Hinzu kommt der Hurrikan „Ida“, von dessen Auswirkungen sich die Ölindustrie im Golf von Mexiko erst langsam erholt.

Der Gaspreis hat sich in den letzten Wochen und Monaten verdoppelt. Immer mehr Kraftwerksbetreiber heizen ihre Anlagenmit Öl, was die Nachfragesituation weiter verschärft.

Der Euro hat gegenüber dem Dollar an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1735 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 77,83 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preis steigt um einen Cent pro Liter an

23. September 2021 in Allgemein

Gestern ging es mit den Kursen weiter nach oben. Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Gestern gab es kaum Wirtschaftsdaten. Die nach Börsenschluss veröffentlichten Ölbestandsdaten des Department of Energy bestätigten die API-Zahlen vom Vortrag, waren jedoch nicht ganz so bullish.

Nächste Woche treffen sich die OPEC+-Staaten zu ihrer nächsten Konferenz. Ob eine weitere Fördererhöhung beschlossen wird ist fraglich. Einige Staaten haben schon Schwierigkeiten die letzte Erhöhung einzuhalten. Die Ölproduktion erholt sich nach dem Hurrikan „Ida“ wieder. Verschärft wird die Versorgungslage noch durch den hohen Gaspreis, da viele Kraftwerksbetreiber stattdessen Öl nutzen.

Der Euro konnte sich knapp behaupten und kostet aktuell 1,1710 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 75,92 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

22. September 2021 in Allgemein

Gestern änderten sich die Rohöl Preise zunächst kaum. Die Versorgungslage ist nach wie vor kritisch, da die Nachfrage immer weiter ansteigt. Einige Marktbeobachter rechnen damit, dass schon im nächsten Jahr das Vorkrisenniveau erreicht sein könnte. Die Ölförderung kann hier nicht mithalten. Es wurden zwar die Quoten moderat angehoben, doch diese kann von einigen OPEC-Ländern nicht erfüllt werden. So ist davon auszugehen, dass die OPEC-Staaten bei ihrem Treffen in der nächsten Woche keine Erhöhung der Förderquote beschließen.

Das American Petroleum Institut meldete in seinem Wochenbericht einen Rückgang um 6,1 Millionen Barrel. Die Analysten hatten nur mit 2,4 Millionen gerechnet. Daraufhin stiegen die Preise an.

Der Euro veränderte sich kaum und kostet aktuell 1,1725 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 75,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,2 Cent pro Liter an

21. September 2021 in Allgemein

Meist folgen die Ölpreise der Entwicklung auf dem Aktienmarkt. Das ist aktuell nicht der Fall. Gestern wurde bekannt, dass der chinesische Konzern Evergrande Zahlungsschwierigkeiten hat. Viele Anleger befürchten eine neue Immobilienkrise und nahmen vorsorglich ihre Gewinne mit.

Auf dem Rohöl Markt ist der Weg nach unten begrenzt. Nach wie vor produzieren die OPEC-Staaaten und die USA zu wenig Öl. Die Schäden durch den Hurrikan „Ida“ sind auch noch nicht alle behoben. Die meisten Anleger gehen von weiter fallenden Ölbeständen aus.

Der Euro kostet aktuell 1,1735 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 75,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

20. September 2021 in Allgemein

Die Rohöl Preise änderten sich gestern unterm Strich kaum. Zwischenzeitlich kam es zwar zu Gewinnmitnahmen, doch bald übernahmen die Bullen wieder das Zepter. Heute Morgen geben die Futures nach, sodass insgesamt ein Verlust zu verzeichnen ist. Allerdings gab auch der Euro nach, sodass sich die Verluste ausglichen.

An der Marktsituation hat sich nach wie vor nichts geändert. Zwar fahren die Ölbohranlagen im Golf von Mexiko ihre Produktion wieder hoch, das reicht aber für die steigende Nachfrage nicht aus. Die OPEC-Länder und die USA produzieren immer noch zu wenig.

Am Freitag meldete lediglich die Universität Michigan ihr Verbrauchervertrauen. Das lag mit 71 Punkten unter den Erwartungen der Marktbeobachter.

Der Euro beträgt aktuell 1,1715 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 74,85 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

17. September 2021 in Allgemein

Gestern sah es zunächst danach aus als würden die Rohöl Preise nachgeben. Im Laufe des Tages konnten sie sich jedoch erholen und schlossen wenig verändert. Allerdings verlor der Euro an Wert.

Die bullishe Gesamtsituation wurde gestern durch die Wirtschaftszahlen weiter gestützt. In der EU betrug die Handelsbilanz 20,7 Milliarden Euro. Im Vormonat lag sie noch bei 18,1 Milliarden. In den USA stieg die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung leicht an, die Anträge auf weiterführende Zahlung der Unterstützung nahm jedoch ab. An Wert gewinnen konnte auch der Philadelphia Fed Herstellungsindex.

Der Euro kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 74,85 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

15. September 2021 in Allgemein

Insgesamt bewegten sich die Rohöl Preise gestern kaum von der Stelle. Die Grundstimmung an den Warenterminbörsen ist nach wie vor bullish. Das liegt zum einen an den Tropenstürmen, welche die Ölindustrie im Golf von Mexiko stark in Mitleidenschaft ziehen. Außerdem übersteigt die Nachfrage momentan das Angebot. Der gestern veröffentlichte Bericht der Internationalen Energieagentur geht ebenfalls von einer knappen Versorgungslange aus.

Der Bericht wurde vom American Petroleum Institut gestützt. Demnach sind die Bestände an Rohöl um 5,4 Millionen Barrel zurückgegangen. Der Bestand an Heizöl verringerte sich um drei Millionen Barrel.

Der Euro kostet aktuell 1,1805, hat sich also kaum verändert.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 72,71 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

14. September 2021 in Allgemein

Gestern konnte Rohöl das hohe Preisniveau halten und sogar geringfügig ausbauen. Heute Morgen zeigten sich die Kurse im frühen asiatischen Handel fester.

Ein Grund mag der neue Tropensturm „Nicolas“ sein, der derzeit die Golfregion ansteuert. Meteorlogen rechnen mit ähnlichen verheerenden Auswirkungen wie durch den Hurrikan „Ida“. Die Delta-Variante scheint sich in den Industriestaaten doch nicht so stark auszuwirken wir befürchtet. Die Nachfrage ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Die OPEC geht in ihrem Monatsbericht von einer steigenden Nachfrage im nächsten Jahr aus.

Der Iran will jetzt doch den Inspekteuren der Internationalen Energiekommission Zugang zu ihren Anlagen gewähren. Trotzdem ist in nächster Zeit mit keiner Öllieferung aus dem Iran zu rechnen.

Der Euro konnte ein wenig an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,1810 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 72,47 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

13. September 2021 in Allgemein

Letzten Freitag gab es kaum neue Marktzahlen. Grundsätzlich ist die Marktlage jedoch nach wie vor bullish und es gibt keinen Grund, dass sich das in nächster Zeit ändern könnte. Die OPEC wird ihre Förderpolitik in nächster Zeit nicht ändern, sodass ein Nachfrageüberhang besteht.

Hinzu kommt der Tropensturm „Ida“, der die Golfregion stark in Mitleidenschaft gezogen hat. Die Meteorologen kündigen schon den nächsten Sturm an, der Kurs auf die Küste nimmt.

In der vergangenen Woche nahm die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen um sieben Stück zu. Diese Meldung hatte auf die Preisgestaltung keinerlei Einfluss.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1785 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 72,23 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,2 Cent pro Liter an

10. September 2021 in Allgemein

Nach den bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts gingen die Preise gestern zunächst nach oben. Am Nachmittag meldeten die USA zwar einen deutlichen Rückgang bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenversicherung, dafür hatten die weiterführenden Anträge zugenommen. Später ging es jedoch wieder nach oben.

Nach der Veröffentlichung der Öbestandszahlen des Department of Energy verloren die Kurse jedoch wieder an Wert und erreichten etwa aus Ausgangsniveau. Insgesamt waren die Zahlen des DOE aber nicht eindeutig. Aufgrund des Hurrikans gingen die Ölbestände zwar zurück, doch auch die Nachfrage gab nach. Die Ölproduktion in den USA reduzierte sich von 11,5 auf 10 Millionen Barrel.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.