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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

23. November 2020 in Allgemein

Aufgrund der immer noch steigenden Corona Infektionen ist das Marktumfeld eigentlich bearish. Trotzdem steigen die Kurse an. Das liegt am Impfstoff, den die Firma Biontech entwickelt hat. Die Wirksamkeit scheint gut zu sein und auch die Nebenwirkungen sind im Rahmen anderer Impfstoffe. Einige Experten erwarten, dass mit einer Impfung noch dieses Jahr begonnen werden kann. Das treibt natürlich die Börsen an, denn nichts würde der Wirtschaft besser helfen als ein Ende der Pandemie.

Andere Themen als der Antrag einer Notfallzulassung eines Impfstoffes in den USA gab es gestern kaum. Nur die Anzahl der US-Bohranlagen ist in der letzten Woche um fünf zurückgegangen, nachdem die Anzahl in den letzten Wochen immer anstieg.

Der Euro bewegte sich kaum und kostet aktuell 1,1870 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,41 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen leicht zurück

20. November 2020 in Allgemein

Der Rückgang ist auf den leichten Anstieg des Euros zurückzuführen. Ansonsten gleicht das Bild den letzten Tagen. Die Corona Zahlen steigen weltweit an und viele Länder befinden sich im Lockdown. Allerdings gibt es Hoffnung in Form eines Impfstoffes, der in den nächsten Wochen zugelassen werden soll.

Guten Wirtschaftszahlen kamen aus der EU, denn dort ist die Leistungsbilanz von 19,9 auf 25,2 Milliarden gestiegen. Auch der Philadelphia Fed Index war besser als erwartet. Etwas enttäuschend waren die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA. Diese sind in der letzten Woche um 31 000 angestiegen. Dafür gingen die weiterführenden Anträge um über 400 000 zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1870 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,30 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

19. November 2020 in Allgemein

Trotz steigender Ölbestände gingen die Rohöl Preise zunächst nach oben. Daneben gab es kaum bullishe Nachrichten, außer der sehr positiven Wirksamkeitsstudio des Corona-Impfstoffes der Firma Biontech.

Gestern war das lange erwartete Treffen der JMMC-Staaten. Das brachte keine neuen Erkenntnisse über die künftige Förderquote. Allerdings offenbarte es Unstimmigkieten, denn Saudi-Arabien bemerkte, dass viele Staaaten die Förderquote nicht einhalten würden und drohte sogar mit einem Austritt.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy meldeten zwar einen leichten Abbau, trotzdem wurden auch diese Zahlen bearish beurteilt. Die Gesamtnachfrage ging zurück und gleichzeitig ging es mit der Ölproduktion in den USA nach oben.

Der Euro ist leicht zurückgefallen und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,64 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

18. November 2020 in Allgemein

Gestern war wieder wenig Bewegung am Heizöl Markt. Insgesamt gingen die Futures ohne große Veränderungen aus dem Markt.

Wichtige Marktdaten gab es kaum. Erwähnenswert sind nur die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Die Rohölvorräte gingen um 4,2 Millionen Barrel nach oben. Mit diesem Ergebnis hatte niemand gerechnet, sodass die Beobachter dies als leicht bearish einstuften. Allerdings gingen die Destillate zurück.

Außerdem traf sich gestern das Joint Ministerial Committee (JMMC). Ein konkretes Ergebnis lieferten die Marktteilnehmer nicht. Sie wollen den Markt noch weiter beobachten und erst gegen Ende des Monats den OPEC+-Staaten ihre Entscheidung mitteilen.

Der Euro legte ein wenig zu und kostet aktuell 1,1880 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,64 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

17. November 2020 in Allgemein

Gestern waren die Marktteilnehmer bis nachmittags in Kauflaune. Die positive Meldung über eine baldige Zulassung eines ersten Impfstoffs gegen Corona reichte für die Euphorie aus. Hinzu kam die Meldung des Impfstoffentwicklers Moderna über positive Studienergebnisse.

Negative Meldungen gab es zwar auch, doch diese wurden nicht zur Kenntnis genommen. Hier ist als erstes natürlich die steigende Zahl an Corona Neuinfektionen zu melden. Auch das Treffen der OPEC und weiterer Staaten ermittelte eine geringe Förderquotentreue. Diese Meldung hatte aber nur einen geringen Einfluss, da das Joint Ministerial Monitoring Committee, das sich heute trifft, ohnehin die Förderbegrenzungen für drei bis vier Monate verlängern.

Am Nachmittag setzten dann Gewinnmitnahmen ein, was zu fallenden Kursen führte.

Der Euro blieb unverändert und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,30 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

16. November 2020 in Allgemein

Am Freitag gingen die Kurse nach unten, konnte heute Morgen im frühen asiatischen Handel anziehen.

Die bullishen Meldungen kamen auch aus China. Im Oktober ist der Umsatz der Raffinerien auf ein neues Hoch gestiegen. Gleichzeitig ging auch die Industrieproduktion um 6,9 Prozent nach oben.

In den anderen Ländern bestimmt nach wie vor die Corona Pandemie das geschehen. Morgen treffen sich die am Förderabkommen beteiligten Staaten um über die zukünftige Überwachung der Quoten zu sprechen. Möglicherweise wird auch eine Empfehlung für eine weitere Kürzung über den Januar hinaus beraten.

Die Ölförderanlagen sind in den USA erneut um zehn Stück angestiegen. Diese beeinflusste die Preise ebenfalls negativ.

Der Euro ist ein wenig angestiegen und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München  zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,72 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

13. November 2020 in Allgemein

Gestern kehrte an den Warenterminbörsen Ernüchterung ein. Die Wahl in den USA ist vorbei und die Euphorie, dass es bald einen Impfstoff gegen Corona geben könnte, ist auch verflogen. Das Tagesgeschäft heißt Corona und die damit verbundenen Lockdowns. In Europa haben viele Regierungen das öffentliche Leben teilweise heruntergefahren. In den USA steht dieser Schritt noch bevor, denn auch dort steigen die Zahlen dramatisch an.

Zunächst bewegten sich die Kurse gestern zur Seite, später gaben sie deutlich nach und erreichten am Ende des Tages den tiefsten Wert.

Gestern meldete das Department of Energy eine leicht steigende Nachfrage nach Öl, was sich aber ändern dürfte, wenn noch weitere Staaten in den Lockdown gehen. Benzin und Destillate gaben nach, allerdings war der Rückgang nicht so stark wie bei den API-Zahlen.

Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1810 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,06 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter nach unten

12. November 2020 in Allgemein

Zunächst stand die Preisentwicklung noch unter dem Einfluss der bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag und die Kurse stiegen an. Gegen Mittag setzten Gewinnmitnahmen ein. In erster Linie dürfte das nach wie vor an den hohen Corona Zahlen liegen. Hier ist eine Entspannung noch nicht abzusehen.  Auch der Monatsbericht der Energie Information Administration ließ die Kurse sinken.

Weitere Daten gab es gestern nicht. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy werden wegen eines Feiertags erst morgen veröffentlicht.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 1,2 Cent pro Liter an

10. November 2020 in Allgemein

Nach guten Nachrichten über die Zulassung eines potentiellen Corona Impfstoffes, sind die Kurse gestern angestiegen. Das war nicht die einzige positive Meldung. Der Saudi-Arabische Ölminister kündigte außerdem an, dass beim nächsten Treffen eine Förderkürzung beschlossen werden könnte.

Im Laufe des Tages verflog die Euphorie aber ein wenig, da ein Wirkstoff vermutlich erst nach einigen Monaten zur Verfügung stehen wird. Außerdem ist die Förderkürzung längst noch nicht beschlossen. Preisdrückend wirkt sich auch die schleppende Amtsübergabe in den USA aus.

Der Euro ist etwas zurückgefallen und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent pro Liter nach oben

9. November 2020 in Allgemein

Nachdem bei der Präsidentenwahl in den USA ein Ergebnis vorliegt, beruhigte sich auch die Situation an den Aktienmärkten und auf dem Ölmarkt. Die Kurse ziehen heute an. Am Freitag waren die Kurse schwächer, was natürlich auch mit der Corona Krise zusammenhängt.

Am Freitag gab es außerdem gute Nachrichten aus den USA vom Arbeitsmarkt. Die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft betrugen im Oktober 638 000, 38 000 mehr als von den Analysten erwartet.

Die US-Bohranlagen stiegen um fünf Stück an und betragen 226 Einheiten.

Entwarnung konnte beim Tropensturm „Eta“ gegeben werden, denn dieser schwächt sich ab und wird wohl keine größeren Schäden verursachen.

Der Euro stieg weiter an und kostet aktuell 1,1890 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,25 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.