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Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

7. August 2020 in Allgemein

Obwohl die Lage aufgrund momentan nicht besonders gut ist, sind die Kurse in den letzten Tagen angestiegen. Auch gestern war das anfangs der Fall. Ausgelöst wurde es durch den Abbau der Ölvorräte und den guten Wirtschaftsdaten aus Deutschland.

Am Nachmittag setzten sich dann die bullishen Meldungen durch. Nach wie vor ist die Corona Pandemie ein Problem. Auch der Konflikt zwischen China und den USA belastet die Börsen.

Hinzu kamen gute Wirtschaftszahlen. In den USA ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung zurück und auch die weiterführenden Anträge waren weniger als noch in der vergangenen Woche. In Deutschland ging die Industrieproduktion um 8,9 Prozent nach oben. Die Analysten hatten nur mit 8,1 Prozent gerechnet.

Der Euro konnte sich leicht erholen und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,03 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent zurück

6. August 2020 in Allgemein

Der Rückgang geht auf Währungsgewinne zurück, denn der Euro hat seit gestern erneut zugelegt. Ansonsten waren die Kurse am Ende des Tages unverändert.

Vorausgegangen war ein Anstieg, die Preise erreichten sogar den höchsten Stand seit Anfang März. Die meisten Analysten sehen darin eine Reaktion auf die bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag. Die Wirtschaftszahlen waren eher durchwachsen. Die Einkaufsmanagerindices aus China und Europa blieben hinter den Erwartungen zurück. Die Zahlen aus den USA hingegen waren besser als erwartet. Die Zahl der neugeschaffenen Stellen in den USA blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die Analysten waren von 1,5 Millionen ausgegangen, tatsächlich lag die Zahl nur bei 167 000. Heute Morgen veröffentlichte die Deutsche Industrie von 27,9 Prozent. Die Analysten waren nur von 10 Prozent ausgegangen.

Der Euro kostet aktuell 1,1910 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,03 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,5 Cent pro Liter an

5. August 2020 in Allgemein

Auf dem Ölmarkt herrscht nach wie vor das Prinzip Hoffnung. Nachdem die Ansteckungszahlen in den USA in der letzten Woche deutlich zurückgegangen sind, hoffen die Anleger auf ein schnelles Ende der Corona-Krise.

Bullish waren auch die Werkaufträge in den USA. Diese stiegen um 6,2 Prozent an. Die Analysten hatten mit einem Zuwachs von 5 Prozent gerechnet. In den verhärteten Beziehungen zwischen China und den USA scheint auch Bewegung zu kommen. Die Parteien wollen ihre Verhandlungen am 15. August wieder aufnehmen.

Preistreibend waren außerdem die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Diese gingen um 8,6 Millionen Barrel zurück.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,03 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

4. August 2020 in Allgemein

Größtenteils gute Wirtschaftszahlen und zurückgehende Corona Neuinfektionen führten zu einem Preisanstieg bei den Rohöl Preisen. War vor einer Woche die Zahl der Neuinfektionen in den USA noch über 65000 gelegen, ging der Wert Anfang der Woche auf unter 50 000 zurück.

Die Einkaufsmanagerindices für China waren besser als erwartet und auch der Vergleichswert aus der EU konnte überzeugen. Gute Zahlen aus der Industrie kamen aus den USA. Lediglich die Bauausgaben waren rückläufig.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1765 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,03 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

3. August 2020 in Allgemein

Der Anstieg geht in erster Linie auf den leicht gefallenen Euro zurück. Die Rohöl Preise blieben am Freitag weitgehend unverändert.

Die Corona-zahlen sind vor allem auf dem amerikanischen Kontinent und den USA besonders hoch. Die hatte jedoch wenige Auswirkungen auf den Heizöl Markt. Die OPEC, Russland und der Irak haben die Ölproduktion wieder nach oben gefahren. Selbst in den USA konnte der Rückgang der aktiven Ölbohranlagen gestoppt werden.

Bearish waren die Konjunkturzahlen vom Freitag. Das Bruttoinlandsprodukt gab in der EU um 12,1 Prozent nach. Die Universität Michigan veröffentlichte das Verbrauchervertrauen. Dieses beträgt nur noch 72,5 Punkte. Nur der Chicagoer Einkaufsmanagerindex war höher als erwartet.

Der Euro kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,68 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

31. Juli 2020 in Allgemein

Eigentlich schlossen die Rohölpreise unverändert. Der Preisrückgang ist dem starken Euro geschuldet. Momentan kostet die Einheitswährung 1,19 Dollar. Der aktuelle Wert hängt eng mit der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen und der damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme.

Anfangs stand der Markt noch unter dem Eindruck der preistreibenden Ölbestandszahlen. Mit der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten aus den USA setzten sich die Bären durch. In den USA ist die Wirtschaftsleistung um 33 Prozent zurückgegangen. Das hört sich dramatisch an, ist aber auf das ganze Jahr berechnet. Geht die Entwicklung bis Ende Dezember so weiter, dann ist gilt dieser Wert. Für die Bundesrepublik beträgt der Vergleichswert 11,7 Prozent. Dieser bezieht sich allerdings nur auf das letzte Quartal.

In Deutschland sind die Arbeitslosenzahlen sogar um 18 000 zurückgegangen. Hier greifen die Maßnahmen zur Kurzarbeit. In den USA stieg die Zahl der weiterführenden Anträge auf Arbeitslosengeld um 800 000 an. Die Anzahl der Neuanträge blieb gleich.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,80 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,2 Cent pro Liter an

30. Juli 2020 in Allgemein

Seit gestern haben sich die Rohöl Preise kaum verändert. Anfangs gingen die Kurse aufgrund der bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts ein wenig nach oben, kehrten aber bald auf ihr altes Niveau zurück.

Gestern kam eine Meldung über einen neuen Tropensturm. Dieser ließ die Kurse um die Mittagszeit ansteigen. In diesem Anstieg waren vermutlich schon die Ölbestandszahlen des Department of Energy mit eingerechnet. Hier kam es nämlich auch zu einem Anstieg von Rohöl um mehr als zehn Millionen Barrel. Gleichzeitig stieg auch die nachfrage um 1,4 Millionen Barrel.

Der Euro ist nach wie vor sehr teuer und kostet aktuell 1,1755 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,49 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

28. Juli 2020 in Allgemein

Gestern gaben die Kurse zunächst nach. Später konnten sie sich erholen und erreichten das Ausgangsniveau. Der leichte Rückgang hängt mit dem Eurokurs zusammen, der erneut zulegen konnte.

An der Marktsituation hat sich wenig geändert. Die Stimmung ist nach wie vor besser als die Lage, welche durch hohe Corona-Infektionszahlen und dem Konflikt zwischen den USA und China bestimmt wird.

Besser als erwartet war der Ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland. Positiv überraschen auch die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter aus den USA.

Der Euro kostet aktuell 1,1740 Dollar.

100 Liter Heizöl schwefelarm kosen in München aktuell  41,38 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

27. Juli 2020 in Allgemein

Am Freitag änderten sich die Preise wenig. Wer die Entwicklung in den letzten Tagen und Wochen verfolgt hat, kennt diesen Verlauf. Aufgrund der Corona Krise ist der Weg nach oben stark eingeschränkt. Manchmal kommt es zu Ausbrüchen nach unten, doch diese sind auch nur von kurzer Dauer.

Momentan beherrscht die Corona Pandemie nach wie vor weite Teile der Welt, vor allem der amerikanische Kontinent und Indien sind davon betroffen. Die aktuelle Lage zwischen China und den USA trägt auch nicht gerade zur Beruhigung der Märkte bei.

Die OPEC will ab August wieder mehr Öl fördern. In der letzten Woche sind die US-Bohranlagen um eine Einheit angestiegen.

Ein möglicher Hurrikan im Golf von Mexiko wirkt sich aktuell bullish auf die Preise aus.

Der Euro kostet aktuell 1,17 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,38 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter zurück

24. Juli 2020 in Allgemein

Gestern Mittag wurde den meisten Händlern die Ernsthaftigkeit der Lage bewusst und die Kurse gaben stark nach. Das lag zum einen natürlich an der immer noch dramatischen Corona Situation vor allem in den USA und Brasilien. Eine Besserung der Lage ist vorerst nicht in Sicht.

Zum anderen steigen die Spannungen zwischen China und den USA weiter an. Nachdem die USA eine chinesische Botschaft geschlossen hat, zog die Regierung in China nach und will ebenfalls eine Botschaft schließen.

Die Ölbestände legten in den letzten Wochen zu, wobei gleichzeitig die Nachfrage zurückging.

Gestern veröffentlichten die USA ihre Arbeitsmarktzahlen, die ein einheitliches Bild abgaben. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung ging nach oben, gleichzeitig gingen die weiterführenden Anträge zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,16 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,32 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.