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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

12. August 2022 in Allgemein

Der Anstieg wäre noch deutlicher ausgefallen, aber der Kurs des Dollars stieg ebenso an. Ein preistreibender Faktor war der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur, denn diese rechnet mit einer deutlich höheren weltweiten Nachfrage nach Öl. Die OPEC sieht das ein wenig anders und korrigierte ihre Prognose für die Nachfrage nach unten. Diese Aussage hatte aber wenig Einfluss, denn die Preise stiegen trotzdem weiter an.

Für einen deutlichen Preisrutsch gibt es momentan kaum Spielraum. Das hängt nicht nur mit dem Ölembargo gegen Russland zusammen, sondern auch mit der anhaltenden Trockenheit. Viele Flüsse führen kaum Wasser, sodass eine Verschiffung von Öl erschwert ist und der Nachschub ins Stocken gerät.

Der Euro kostet aktuell 1,0320 Dollar

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl 158,87 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

11. August 2022 in Allgemein

Einen wirklichen Grund für den gestrigen Preisanstieg gibt es nicht, denn die meisten Zahlen waren bearish. Wie gemeldet stiegen die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts am Dienstag an. Gestern kam am Vormittag die Meldung, dass Russland die Öllieferung über den südlichen Arm der Druschba-Pipeline wieder aufgenommen habe. Außerdem sind die russischen Öllieferungen per Schiff im Mittelmeer angestiegen. Gestern Nachmittag veröffentlichte das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen. Auch hier gingen die meisten Werte nach oben, allerdings verringerten sich die Bestände an Benzin und die Nachfrage legte zu. Das war wohl ausschlaggebend für den Anstieg.

Der Euro gewann wieder an Wert und kostet aktuell 1,0302 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 155,30 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter an

10. August 2022 in Allgemein

Bearish wirkt sich nach wie vor die Angst vor einer globalen Rezession aus. Dagegen hatten die bullishen Nachrichten kaum eine Chance. Zu einer weiteren Verschlechterung der Versorgungslage kommt es, weil der südliche Arm der Druschba-Pipeline momentan kein Öl liefert, was mit den Sanktionen gegen Russland zusammenhängt. Das betrifft Deutschland noch nicht, doch sollte weiterhin kein Öl fließen und vielleicht sogar der nördliche Arm betroffen sein, könnte sich das auch auf Deutschland auswirken.

Die Energy Information Administration geht in ihrem neuen Monatsbericht weiterhin von fallenden Ölbeständen aus.

Bearish waren allerdings die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts, denn diese gingen nach oben.

Der Euro konnte sich weiter verbessern und kostet aktuell 1,0210 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 154,11 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

9. August 2022 in Allgemein

Der Anstieg hielt sich gestern in Grenzen. Momentan ist der Weg durch die schlechten Konjunkturaussichten gebremst. Immer wieder kommen aus China neue Meldungen über Corona-Ausbrüche und bevorstehende Lockdowns. Zwar ist die Nachfragesituation nach wie vor prekär, doch auch hier zeichnet sich eine leichte Entspannung ab. Ein Atomabkommen mit dem Iran scheint nun doch im Bereich des Möglichen zu liegen.

Weitere Impulse gab es gestern nicht. Die Anleger warten aktuell auf die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts und des Department of Energy.

Der Euro konnte sich stabilisieren und kostet aktuell 1,0202 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 150,54 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

8. August 2022 in Allgemein

Zwar sind die Heizöl Preise am Freitag gestiegen, aber der Dollar verlor auch an Wert, sodass insgesamt die Preise erneut leicht fallen. In der letzten Woche ist die Zahl der aktiven Bohranlagen um sieben Stück angestiegen und beträgt aktuell 598. Aus den USA kamen bullishe Arbeitsmarktzahlen, denn die Zahl der Arbeitsstellen außerhalb der Landwirtschaft ist um 528 000 angestiegen.

Ansonsten beherrscht die Angst vor einer Rezession den Arbeitsmarkt und lässt die Preise nur in sehr engen Grenzen ansteigen.

Der Euro kostet aktuell 1,0190 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 148,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

5. August 2022 in Allgemein

Zwar sind gestern die Rohöl Preise weiter gesunken, doch bei den Verbrauchern kommt das leider nicht an. Der Grund für den Rückgang ist die allgemeine wirtschaftliche Lage, die zum Beispiel von der Bank von England als eher schlecht bewertet wird. Sie hat dementsprechend auch die Leitzinsen um ein halbes Prozent angehoben.

Die meisten Analysten sehen die Versorgungslage nicht mehr als so dramatisch an. Dazu passt, dass der saudi-arabische Ölkonzern Aramco hat die Preise ab September reduziert. Außerdem fließt wieder mehr Öl aus Libyen und die Atomverhandlungen mit dem Iran wurden wieder aufgenommen.

Wie es mit China weitergeht ist nach wie vor ein großes Fragezeichen. Zu den bekannten Problemen mit der Corona-Pandemie kommen noch die Spannungen mit Taiwan. 7

Der Euro ist weiter angestiegen und kostet aktuell 1,0230 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 152,92 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

4. August 2022 in Allgemein

Nach wie vor haben die Bären das Sagen auf den Warenterminmärkten. Vor allem die Rezessionsangst lässt die Kurse sinken, daneben ist die Null-Covid-Politk Chinas ein Problem und Libyen fördert mehr Rohöl.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren am Dienstag bearish und auch die einflussreicheren Daten des Department of Energy bestätigten diese Daten. Rohöl ging um 4,5 Millionen Barrel nach oben, was mehr war als bei den API-Zahlen. Sogar die Bestände an Benzin gingen leicht nach oben. An der Nachfrage und der Ölproduktion änderte sich wenig.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die OPEC+-Staaten beschlossen, ihre Förderhöhe um 100 000 Barrel pro Tag zu erhöhen. Auf die Preisbildung hatte das jedoch keinen Einfluss.

Der Euro blieb unverändert und kostet aktuell 1,0170 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 154,11 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

3. August 2022 in Allgemein

Nach dem Rückgang Anfang der Woche, gingen die Kurse gestern wieder nach oben. Der Auslöser waren Meldungen vom Joint Technical Committe (das die technische Organisation des OPEC+-Treffens übernimmt) und von Goldmann Sachs, die von einem weiteren Rückgang des Überangebots um 200 000 Barrel ausgehen.

Das American Petroleum Institut meldete einen Aufbau der Rohölvorräte um 2,2 Millionen Barrel. Zwar gingen die Benzinvorräte zurück, doch auch hier blieb der Wert unterhalb der Prognosen.  

Der Euro verlor erneut an Wert und kostet aktuell 1,0170 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 154,11 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um drei Cent pro Liter zurück

2. August 2022 in Allgemein

Gestern haben die Bären endgültig das Ruder bei den Ölpreisen übernommen. Der Lage entsprechend gab es gestern bearishe Wirtschaftszahlen. Auch die Ölversorgung sieht nicht mehr ganz so kritisch aus, da Libyen mittlerweile die Ölproduktion wieder aufgenommen hat, auch Saudi-Arabien hat bei der Ölproduktion den höchsten Stand seit 2020 erreicht. Die Atomverhandlungen mit dem Iran waren in letzter Zeit immer wieder ins Stocken geraten und standen kurz vor dem Scheitern. Sie sollen wieder aufgenommen werden. Allerdings haben die OPEC+-Staaten ihre Förderquote noch nicht erreicht.

Der Euro ist weiter angestiegen und kostet aktuell 1,0270 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 152,92 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

1. August 2022 in Allgemein

Nachdem am Freitag die Preise stark angestiegen sind, gehen sie heute wieder zurück. Allerdings ist auch der Weg nach unten begrenzt, denn die Versorgungslage ist nach wie vor nicht gut. Zwar treffen sich die OPEC+-Staaten diese Woche zu ihrem Treffen, doch die meisten Analysten gehen davon aus, dass die Fördermengen im September gleichbleiben wird.

Die Rezessionsangst zeigt sich im Einkaufsmanagerindex, der von 51,5 auf 50,4 Punkten zurückgegangen ist. Die Ölproduktion in Libyen liegt bei 1,2 Millionen Barrel, was für das Land die normale Förderquote darstellt.

Die Ölbohranlagen in den USA sind um weitere sechs Stück auf 605 Einheiten angestiegen.

Der Euro konnte sich weiter verbessern und kostet aktuell 1,0280 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 155,30 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.