Heizöl Thurner München

Heizöl News


Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

Category:

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

23. September 2020 in Allgemein

Anfangs stiegen die Kurse gestern an. Angesichts der aktuellen Lage ist das ungewöhnlich. Die Corona-Krise sorgt weiterhin für Unruhe. Nicht nur die Nachfrage geht aktuell zurück, auch Libyen produziert wieder mehr Öl. Das Verbrauchervertrauen in der EU ging zwar um 13,9 Zähler zurück, doch die Analysten hatten mit 14,6 gerechnet.

Der Anstieg dauert bis zum Beginn des US-amerikanischen Handels.  Danach gingen die Kurse zurück. Auch dafür gibt es keine konkrete Begründung, denn die Wirtschaftszahlen aus den USA waren positiv. Die Umsätze im Einzelhandel konnte die Prognose übertreffen und auch der Richmond Fed Herstellungsindex war besser als erwartet.

Gestern am späten Nachmittag meldete das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese waren wenig spektakulär. Zwar ging der Bestand an Rohöl leicht nach oben, dafür gingen die Benzinvorräte zurück.

Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell 1,1680 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,46 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Der Heizöl Preis geht um einen halben Cent pro Liter zurück

22. September 2020 in Allgemein

Der Aktienmarkt schloss gestern schwach. Insgesamt ging der DAX um vier Prozentpunkte zurück. Dem schlossen sich die Rohöl Preise an. Sie gestern von Anfang an unter Druck. Der Rückgang hänggt wieder einmal mit dem Coronavirus zusammen. Immer mehr Länder melden steigende Infektionszahlen und es wurden auch schon die ersten Maßnahmen eingeleitet. Die Einschränkungen drücken auf den Konsum, was sich auch auf den Ölverbrauch auswirkt.

Daneben hat Libyen die Öllieferung wieder aufgenommen, sodass von dieser Seite zusätzlich Öl in den Markt kommt.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1750 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm  40,74 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent zurück

21. September 2020 in Allgemein

Auf große preisliche Veränderungen müssen sich die Verbraucher heute nicht einstellen. Am Freitag blieben die Rohöl Preise unverändert und auch heute tut sich im frühen Handel wenig.

Wirtschaftsdaten gab es am Freitag kaum. Bullish war der Beschluss der OPEC und Nicht-OPEC-Staaten, dass das Förderabkommen im Dezember möglicherweise nicht gelockert wird. Dadurch bleiben Angebot und Nachfrage ausgeglichen, was zum derzeitigen stabilen Ölpreis beiträgt.

Goldman-Sachs geht sogar von einem Angebotsdefizit in den nächsten Monaten aus. Allerdings will Libyen die Ölförderung wieder aufnehmen, was bei der Aussage von Goldman Sachs noch nicht berücksichtigt wurde.

Der Euro änderte sich kaum und kostet aktuell 1,1865 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,90 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

18. September 2020 in Allgemein

Gestern fand ein Treffen der OPEC- und Nicht-OPEC-Staaten statt. Im Vorfeld erhofften sich die Anleger bullishe Impulse. Deshalb zogen die Kurse an. Anfangs waren die Werte aufgrund der bearishen Werte vom Vortag leicht rückläufig. Die beteiligten Minister beschlossen die Förderkompensation bis zum Ende des Jahres zu verlängern. Dabei produzieren einige Staaten weniger Öl um die Überproduktion anderer Mitgliedsländer auszugleichen. Außerdem beschlossen die beteiligten Länder im Oktober erneut eine Sitzung einzuberufen, wenn es die aktuelle Situation erfordern sollte.

Die Wirtschaftszahlen aus den USA waren uneinheitlich. Die Zahl der Neuanträge für Arbeitslosenversicherung stieg an, dafür gingen die weiterführenden Anträge zurück. Die Wohnungsbaugenehmigungen lagen unter den Erwartungen der Analysten. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex traf genau die Erwartungen der Analysten.

Der Euro konnte an Wert zulegen und kostet aktuell 1,1855 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,32 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

17. September 2020 in Allgemein

Gestern kannte die Rohöl Preise nur einen Weg: Nach oben. Trotzdem können sich die Verbraucher auf fallende Preise freuen, denn die Preise fallen heute im frühen Handel deutlich zurück.

Gestern überwogen die bullishen Meldungen. Nicht nur die gefallen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts wirkten sich noch aus, sondern auch der Hurrikan Sally, der um eine Kategorie nach oben gestuft wurde. Allerdings wirkte sich der Hurrikan im Laufe des Tages nicht mehr preistreibend aus, da seine Zerstörungskraft doch nicht so stark war wir angenommen. Neben positive Konjunkturzahlen meldete China eine gute nachfrage nach Kraftstoff.

Die DOE-Zahlen brachten keine neuen Impulse. Die Rohöl Vorräte gingen um 4,4 Millionen Barrel zurück. Die Nachfrage ging um 1,7 Millionen Barrel zurück. Nach dem letzten Hurrikan „Laura“ konnte die Ölproduktion in den USA wieder nach oben gefahren werden.

Der Euro hat weiter nachgegeben und beträgt aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Der Heizöl Preis steigt um einen halben Cent pro Liter an

16. September 2020 in Allgemein

Offensichtlich haben die Rohöl Preise ihren Boden erreicht. Die bearishen Meldungen vom Vortag hatten gestern kaum mehr Auswirkungen. Eine bullishe Meldung trieb die Kurse den ganzen Tag nach oben. Die Europäische Union meldete den ZEW-Konjunkturerwartungsindex. Dieser war mit 73,9 Punkten deutlich höher als im Vormonat. Nach Börsenschluss meldete wie jeden Dienstag das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese gingen in der vergangenen Woche um 6,5 Millionen Barrel zurück.

Der Euro hat an Wert verloren und kostet aktuell nur noch 1,1840 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent zurück

15. September 2020 in Allgemein

Der Rückgang hängt nicht mit gefallenen Heizöl Preisen zusammen, sondern mit dem Eurokurs. Die europäische Einheitswährung konnte zulegen und kostet aktuell 1,1895 Dollar.

Die Versorgungssituation ist nach wie vor bearish. Die OPEC rechnet in ihrem Monatsreport mit einer zurückgehenden Nachfrage. Gleichzeit soll die Ölförderung ansteigen. Gute Zahlen kommen aus China. Dort ist die Inlandsproduktion im August um 5,6 Prozent angestiegen. Die Analysten waren nur von 5,1 Prozent ausgegangen.

Gestern waren die Zahlen überwiegen bearish, allerdings legt zur Zeit der Hurrikan „Sally“ rund 20 Prozent der Ölförderung im Golf von Mexiko lahm. Dies war ein stützender Faktor, der einen Rückgang der Ölpreise verhinderte.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,93 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

14. September 2020 in Allgemein

Am Freitag bewegten sich die Kurse kaum. Nach den Kursverlusten der letzten Woche ist wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Beruhigend wirkt auf die Anleger, dass innerhalb der OPEC eine große Einigung zu bestehen scheint, was das weitere Vorgehen anbelangt. Das heißt, dass die Länder bei einer veränderten Rahmensituation schnell reagieren können. Dies ist ein Grund für den leichten Anstieg der Heizöl Preise. Bis zu einem bestimmten Punkt ist es auch eine technische Gegenreaktion.

Aktuell beunruhigt eine neue Hurrikan Warnung im Golf von Mexiko die Anleger und lässt die Kurse steigen. Nach wie vor ist die Corona-Pandemie ein preisbestimmender Faktor und zieht die Kurse nach unten. Am Wochenende haben die Neuinfektionen einen neuen Höchststand erreicht.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,46 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben um 0,3 Cent pro Liter nach

11. September 2020 in Allgemein

Nachdem sich gestern die Kurse den ganzen Tag zur Seite bewegten, gaben sie gegen Abend doch noch nach. Einflussreiche Marktzahlen gab es gestern keine. Auch die mit Spannung erwarteten Ölbestandszahlen des Department of Energy waren wenig aussagekräftig. Allerdings meldete das Department eine zurückgehende Nachfrage. Dies führte schließlich zu einem Rückgang der Ölpreise.

Nach wie vor beschäftigt die Marktteilnehmer die fehlende Nachfrage und die steigenden COVID-19-Infektionszahlen. Hinzu kam, dass die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen in den USA schlechter ist als von den Analysten erwartet. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe blieben zwar gleich, die Marktbeobachter hatten mit einem Rückgang gerechnet.

Der Euro änderte sich kaum und kostet aktuell 1,1840 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,00 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent nach oben

10. September 2020 in Allgemein

Gestern stiegen die Kurse fast den ganzen Tag über an. Um die Mittagszeit verlangsamte sich dieser Trend zwar, doch mit der Eröffnung der US-amerikanischen Märkte gingen die Preise weiter nach oben. Ein stärkerer Anstieg des Heizöl Preises wurde jedoch vom Euro verhindert, der ebenfalls zulegen konnte.

Die Analysten erklären die Zunahme mit einer technischen Reaktion des Marktes. Dies gilt auch für den US-Aktienmarkt, der am Nachmittag stark anstieg.

Bis zum späten Nachmittag gab es gestern keine Zahlen. Am Abend veröffentlichte die Energy Information Administration ihre Prognose für den Ölbedarf. Diese korrigierte ihren bisherigen Wert nach unten und geht von einer geringeren Nachfrage aus. Gleichzeitig soll die Produktion steigen. Obwohl diese Meldung bearish war, hatte sie vorerst keinen Einfluss auf den Kursverlauf.

Aufgrund des Feiertags am Montag kamen die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts mit einem Tag Verspätung. Rohöl legte zwar um drei Millionen Barrel zu, dafür ging Benzin um sieben Millionen Barrel zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.