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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise sind heute unverändert

10. Dezember 2019 in Allgemein

Gestern bewegten sich die Kurse zur Seite und da sich auch beim Euro wenig tat, ändern sich die Heizöl Preise ebenfalls wenig.

Erstaunlich wenig beeinflusste die angekündigte Förderpolitik von Saudi-Arabien den Ölpreis. Auch die zurückgehende US-Förderanlagen hatten wenig Einfluss. Immerhin sind diese auf dem niedrigsten Stand seit März 2017.

Die meisten Anleger sehen besorgt ins nächste Jahr. Wenn es im Handelsstreit zwischen den USA und China nicht bald zu einer Lösung kommt, kann sich das negativ auf die Weltwirtschaft auswirken. Schon in fünf Tagen könnte die US-Regierung die Zölle auf chinesische Waren anheben.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,12 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

9. Dezember 2019 in Allgemein

Da die Rohöl Preise am Freitagnachmittag angezogen haben, müssen sich die Verbraucher ebenfalls auf steigende Preise einstellen. Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1060 Dollar.

Der Anstieg geht auf die Ankündigung von Saudi-Arabien zurück, die Förderquote noch weiter als geplant abzusenken. Allerdings nur, wenn sich auch die anderen Erdölförderländer an ihre Quoten halten. Anfang Januar soll erneut ein OPEC-Treffen stattfinden. Dort wird die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft und eventuell Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Die Analysten gehen jedoch davon aus, dass die Heizöl Preise in den nächsten Tagen nicht weiter ansteigen werden. Nach wie vor ist der Handelsstreit zwischen den USA und China nicht ausgestanden und verhindert einen stärkeren Kurssprung nach oben.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,2 Cent pro Liter an

6. Dezember 2019 in Allgemein

Zum Wochenausklang halten sich die Preissteigerungen in Grenzen, obwohl einige Zeichne auf einen bullishen Verlauf hindeuten. Die angekündigte Förderkürzung durch Saudi-Arabien hat sich gestern bewahrheitet. Bis zum März will das Land nun 0,5 Millionen Barrel am tag weniger produzieren. Allerdings fehlt noch die Zustimmung der Länder, die nicht dem Kartell angehören.

Die Förderkürzungen hatten aber kaum einen Einfluss auf die Preisgestaltung. Bis zu einem Teil ist das schon eingepreist, denn schon in den letzten Monaten war die Förderdisziplin der Länder gut. Außerdem gibt es eine Ausnahmeregelung für Russland, das auch in den nächsten Monaten mehr produzieren wird.

Kein klares Bild zeigten die Wirtschaftszahlen aus der EU und den USA. Die Arbeitsaufträge der deutschen Industrie enttäuschten gestern. Ebenso entsprachen auch die Einzelhandelsumsätze der EU nicht den Erwartungen. Anders sah es in den USA aus. Dort gingen die Erstaufträge auf Arbeitslosenunterstützung deutlich um 10 000 zurück und betragen nur noch 203 000.,

Der Euro konnte ein wenig an Wert zulegen und kostet aktuell 1,1105 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,35 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Priese steigen um einen halben Cent pro Liter an

5. Dezember 2019 in Allgemein

Nachdem die Ölpreise in den letzten Tagen nach unten gingen, kam es gestern zur Trendwende. Von Anfang an stiegen die Kurse an, am Abend folgten Gewinnmitnahmen. Der Euro kostet aktuell 1,1080 Dollar.

Bis zum Abend überwogen die bullishen Meldungen. Der Einkaufsmanagerindex aus der EU betrug 51,9 Punkte. Die Analysten hatte nur mit 51,5 Punkten gerechnet. Im nächsten Jahr wird die Ölnachfrage aus Indien voraussichtlich stärker ansteigen. Nach wie vor ist die erste Phase des Handelsabkommens zwischen USA und China nicht unterschriftsreif.

Die Ölbestandsdaten des Department of Energy zeigten ein ähnliches Bild wie die gestrigen API-Zahlen. Die Rohölvorräte gingen zurück, gleichzeitig stiegen aber Diesel und Benzin an. Insgesamt war der Wert mit einem Anstieg von 1,6 Millionen Barrel bearish.

Die Verbraucher in München bezahlt 65,71 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

4. Dezember 2019 in Allgemein

Gestern kam es erneut zu starken Schwankungen auf dem Rohöl Markt. Anders als gestern schlossen die Kurse aber nicht im Minus. Unterm Strich gab es ein leichtes Plus. Der Euro konnte sich gut behaupten und steht aktuell bei 1,1075 Dollar.

Morgen beginnt in Wien das OPEC-Treffen. Wie berichtet gehen viele Analysten davon aus, dass es zu weiteren Förderkürzungen kommen wird. Das führt zwar zu steigenden Kurse, ist aber notwendig, damit sich der Markt stabilisiert.

Aus den USA kommen ebenfalls keine guten Nachrichten. Der Handelsstreit mit China wird wohl dieses Jahr nicht mehr enden. Die Gefahr von Strafzöllen seitens der USA zum 15. Dezember steigt deshalb an.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren uneinheitlich. Zwar ging Rohöl um 3,7 Millionen Barrel zurück, Benzin stieg aber um 2,9 Millionen Barrel an.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,64 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

3. Dezember 2019 in Allgemein

Der gestrige Rückgang ähnelt dem Kursverlauf vom Freitag. Zunächst ging es mit den Kurse nach oben, doch das hielt nicht lange an. Am Nachmittag gaben die Kurse deutlich nach. Der Euro legte zu und kostet aktuell 1,1075 Dollar.

Entsprechend dem Kursverlauf gab es positive Meldungen aus Europa und negative aus den USA. Der EU-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg überraschend deutlich von 45,9 auf 46,9 Punkte an.

Der ISM-Index aus der Industrie brachte es nur auf einen -Wert von 48,1 Punkten. Außerdem gingen in den USA die Bauausgaben um 0,8 Prozent zurück.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

2. Dezember 2019 in Allgemein

Die momentane Unsicherheit an den Ölmärkten macht sich heute für den Verbraucher bezahlt. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1020 Dollar.

In wenigen Tagen treffen sich die erdölproduzierenden Länder in Wien. Bei den Markt Teilnehmern steigt die Nervosität und entsprechend unruhig war der Handel am Freitag. Anfangs bewegten sich die Kurse kaum. Als am Nachmittag der amerikanische Handel eröffnete, ging es mit den Kursen stark nach unten. Einen konkreten Grund scheint es dafür nicht zu geben. Eine Marktbeobachter glauben erfahren zu haben, dass Saudi-Arabien in Zukunft die Fördermengen noch strenger kontrollieren werde.

Hinzu kommt der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Es scheint sich nach wie vor keine Lösung anzubahnen. Die Marktteilnehmer fürchten Handelszölle seitens der USA, was eine ähnliche Reaktion von China hervorrufen könnte.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,40 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

22. November 2019 in Allgemein

Leider setzt sich heute der Trend von gestern fort und die Kurse steigen weiter an. Handfeste Gründe dafür gibt es nicht. Anfangs bewegten sich die Kurse auch mangels Daten zur Seite. Am Nachmittag erst ging es nach oben, obwohl sich an der Datenlage nichts änderte.

Lediglich einige Gerüchte machten die Runde. So glauben einige Markteilnehmer erfahren zu haben, dass die OPEC ihr Förderabkommen bis Mitte nächsten Jahres verlängern wolle. Ein anderes Gerücht besagt, dass die chinesische Regierung US-Unterhändler eingeladen haben soll. Diese sollen das Teilabkommen im Handelsstreit beschleunigen.

Harte Zahlen gab es wenig. Nur die deutsche Wirtschaft überraschte positiv. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal um ein Prozent angestiegen. Die Analystenwaren höchsten von einem halben Prozent ausgegangen.

Der Euro änderte sich nur wenig und kostet aktuell 1,1070 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,19 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter nach oben

21. November 2019 in Allgemein

Nachdem die Verbraucher in den letzten beiden Tagen von Preisrückgängen verwöhnt waren, geht es heute leider wieder ein wenig nach oben.

Zunächst sah es nach einem weiteren Rückgang aus, da sich die bearishen Zahlen vom Vortag noch auswirkten. Schon gegen Mittag drehte die Stimmung. Zunächst konnte eine wichtige Unterstützungslinie nicht durchbrochen werden. Mehr noch machte den Anlegern die einflussreicheren Ölbestandszahlen des Department of Energy sorgen. Sie rechneten damit, dass diese weniger deutlich ausfallen würden als die zahlen des American Petroleum Institut.

Dies erwies sich letztendlich als richtig. Zwar gingen auch laut den DOE-Zahlen die Ölbestände um 2,2 Millionen Barrel nach oben. Das war aber deutlich weniger als die API-Zahlen vom Tag zuvor. Obwohl die Analysten von einem geringeren Anstieg ausgegangen warnen, werteten die Marktteilnehmer dies bullish und die Preise stiegen an.

Der Euro kostet aktuell 1,1080 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,12 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

20. November 2019 in Allgemein

Momentan ist ein guter Zeitpunkt um Heizöl zu kaufen. Der heutige Rückgang hängt mit der politischen Gesamtsituation zusammen. Eine Einigung zwischen den USA und China scheint wieder in weite Ferne gerückt zu sein. Bearish sind auch die durch die Energy Information Administration prognostizierte Produktionszahlen der US-Schieferölindustrie. Diese wurden für den November nach oben korrigiert. Die Analysten erwarten nicht, dass die OPEC im Dezember die Förderquote reduziert.

Wie jeden Dienstag veröffentlichte gestern das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Die Vorräte an Rohöl stiegen um 6 Millionen Barrel an, Benzin ging um 3,4 Millionen Barrel nach oben. Heizöl und Diesel gingen um 2,2 Millionen Fass zurück. Insgesamt also ein Minus von etwas mehr als sieben Millionen Barrel.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,93 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.