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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um 2 Cent pro Liter an

26. November 2021 in Allgemein

Gestern war ein ruhiger Handel, da in den USA der Thanksgiving Day gefeiert wurde. Dementsprechend waren auch die Kursausschläge gering. Heute Morgen gehen die Kurse stark zurück. Das liegt aus schlechten Nachrichten aus Südafrika. Dort wurde eine neue Corona Virusvariante entdeckt. Die ersten Länder haben schon den Flugverkehr eingeschränkt. Diese neue Entwicklung könnte auch das Treffen der OPEC-Staaten in der nächsten Woche beeinflussen.

Der Euro konnte sich ein wenig erholen und kostet aktuell 1,1235 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 83,06 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

25. November 2021 in Allgemein

Heute ist in den USA der Thanksgiving Day, der gestern schon seine Schatten vorauswarf. Weder die bearishen API Ölbestandszahlen noch die bedeutenderen Zahlen des Department of Energy hatten einen Einfluss auf die Preisentwicklung.

Die Zahlen des DOE waren in der Summe bullish zu bewerten. Zwar ging der Bestand an Rohöl leicht nach oben, dafür kam es bei den Produkten zu einem Abbau von sechs Millionen Barrel. Die Gesamt Nachfrage beträgt 21,75 Millionen Barrel pro Tag, ist also weiterhin hoch.

Die Marktteilnehmer bereiteten sich auf ein verlängertes Wochenende vor. Am nächsten Mittwoch treffen sich die OPEC-Staaten zu einer neuen Beratung. Viele Marktbeobachter sind der Meinung, dass es ab nächstem Jahr wieder zu einer Überversorgung kommen könnte.

Der Euro gab ein wenig nach und kostet aktuell 1,1215 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 85,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

24. November 2021 in Allgemein

Gestern nun kündigte der amerikanische Präsident an, dass die Ölreserven freigegeben werden. Die erhoffte Reaktion blieb aber aus, denn die Preise gingen weiter nach oben. Einige Analysten vermuten, dass die Menge schon eingepreist sei und deshalb keine Wirkung mehr haben könne. Außerdem handelt es sich um 50 Millionen Barrel, was gerade einmal eine halbe Tagesproduktion ist.

Gute Zahlen gab es gestern aus Europa. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor betrug 58,6, was über den Erwartungen lag. Ebenso konnte der Vergleichswert aus der Industrie deutlich zulegen.

Das American Petroleum Institut meldete einen Anstieg der Bestände an Rohöl  von 2,3 Millionen Barrel. Auch bei Benzin war 0,6 Millionen Barrel mehr in den Lagern als letzte Woche.

Der Euro konnte wieder ein wenig zulegen und kostet aktuell 1,1250 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 85,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

23. November 2021 in Allgemein

Nach dem Rückgang der letzten Tage konnten sich die Preise ein wenig erholen. Allerdings ist der Euro nach wie vor schwach, sodass sich der Anstieg in Grenzen hält.

Von einer Versorgungsknappheit wie noch vor wenigen Wochen ist aktuell keine Rede mehr. Die steigenden Corona Zahlen lassen die Nachfrage nach Energie sinken Die meisten Analysten gehen davon aus, dass es spätestens ab nächstem Jahr zu einer Überversorgung kommen wird.

Die Wirtschaftszahlen waren uneinheitlich. Gute Zahlen kamen aus den USA, den dort gingen die Häuserverkäufe nach oben und auch der Chicago Fed Activity Index konnte zulegen.

In der EU ging das Verbrauchervertrauen um 6,8 Punkte zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1240 Dollar.

Der Verbraucher bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 83,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent zurück

22. November 2021 in Allgemein

Der Rückgang wäre noch deutlicher ausgefallen, aber der Euro gab auch nach und außerdem ist der Rückgang teilweise schon eingepreist.

Momentan steigen die Corona Zahlen in vielen europäischen Ländern an. Österreich hat einen landesweiten Lockdown beschlossen und viele Anleger fürchten, dass andere Staaten folgen könnten. Die OPEC fährt die Produktion langsam wieder hoch, was schon in der nächsten Woche zu einem erneuten Überangebot führen könnte. Die US-Ölbohranlagen haben in der vergangenen Woche um sieben Stück zugenommen.

Der Euro kostet aktuell 1,1270 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 83,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

19. November 2021 in Allgemein

Gestern schlossen die Preise wieder mit einem Plus auf der Kurstafel. Als konkreten Grund geben die Analysten die guten Konjunkturzahlen aus den USA und den steigenden Aktienmarkt an.

So stieg der Philadelphia Fed Herstellungsindex auf 39 Punkte, die Analysten rechneten nur mit 24. Auch der Arbeitsmarkt war positiv. So ging die Zahl der weiterführenden Anträge von 2,21 auf 2,08 Millionen zurück. Nur die Erstanträge waren höher als erwartet.

Aufgrund der aktuellen Corona Lage ist vorerst mit keinem starken Zuwachs nach oben zu rechnen. Außerdem steht noch immer die Freigabe der strategischen Ölreserven in den USA im Raum. Insgesamt rechnen die meisten Analysten, dass sich die Versorgungslage in den nächsten Monaten entspannen dürfte.

Der Euro kostet aktuell 1,1360 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 86,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

18. November 2021 in Allgemein

Momentan stehen die Zeichen auf Erholung. Ob das allerdings anhält, lässt sich noch nicht sagen. Es häufen sich die Meldungen, welche eine Überversorgung im nächsten Jahr Prognostizieren und auch die mögliche Freigabe der strategischen Ölreserven in den USA sorgt für Entspannung.

Gar nicht in das Bild passten gestern die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Das Institut meldete einen Rückgang der Rohölvorräte um 2,1 Millionen Barrel. Dieser preistreibende Wert hatte jedoch keinen Einfluss auf den weiteren Kursverlauf.

Der Euro konnte sich stabilisieren und kostet aktuell 1,1320 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 86,28 Euro bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

17. November 2021 in Allgemein

Anfangs sah es gestern so aus, als würden die Kurse weiter ansteigen. Im Laufe des Tages gingen die Kurse aber immer mehr zurück, sodass schließlich sogar ein leichtes Minus auf der Kurstafel stand.

Die Internationale Energieagentur hat in ihrem Wochenbericht die Prognose für den weltweiten Ölverbrauch um 0,1 Millionen Barrel nach oben hin angepasst. Gleichzeitig steigen jedoch die Corona Zahlen erneut an, was sich negativ auf den Verbrauch auswirken könnte. In den USA legte die Industrieproduktion um 1,6 Prozent zu, was mehr war als erwartet.

Das American Petroleum Institut meldete einen Anstieg der Rohölvorräte von 0,7 Millionen Barrel. Allerdings gingen die Vorräte an Benzin um 2,8 Millionen Barrel zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1310 Dollar und hat damit erneut an Wert verloren.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 87,70 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um eineinhalb Cent pro Liter an

16. November 2021 in Allgemein

Der Preisrückgang ist leider schon wieder zu Ende. Gestern gingen die Preise zuerst ein wenig zurück und stiegen danach wieder an. Das hängt nur teilweise mit technischen Faktoren zusammen. Ein anderer Punkt waren die strategischen Ölreserven der USA, die immer noch nicht freigegeben sind.

Außerdem kamen gute Wirtschaftszahlen aus den USA hinzu, denn der Empire State Index stieg von 19,8 auf 30,9 Punkte. Wie es mit den Ölpreisen weitergeht, lässt sich aktuell schwer sagen. Die OPEC-Vertreter sind jedenfalls der Meinung, dass es schon bald wieder zu einer Überversorgung kommen könnte.

Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell 1,1375 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 87,82 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Priese gehen um einen Cent pro Liter zurück

15. November 2021 in Allgemein

Momentan haben die Bären an den Warenterminbörsen das Sagen. Auch am Freitag und heute gingen die Preise zurück. Insgesamt lag das an den bearishen Ölbestandszahlen der vergangenen Woche. Auch die Hoffnung auf die Freigabe der strategischen Ölreserven in den USA ließ die Preise zurückgehen.

Die Wirtschaftszahlen waren am Freitag uneinheitlich Die EU meldete eine um 5,1 Prozent gestiegene Industrieproduktion. Das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan hingegen war nur bei 66,8 Punkten, was unter den Erwartungen der Verbraucher lag.

Der Euro kostet aktuell 1,1450 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 87,70 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.