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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

2. August 2021 in Allgemein

Am Freitag zogen die Kurse an, gaben ihre Gewinne jedoch schon heute Morgen wieder ab. Die treibende Kraft ist nach wie vor die Ölnachfrage, die immer noch höher ist als die derzeitige Produktion. Obwohl die Ölbestände zurückgehen, steigen die Preise kaum an. Dies liegt an den steigenden Corona-Zahlen und die Angst vor der Delta-Varianten. Dies führt zu weiteren Lockdowns und einer zurückgehenden Nachfrage.

Die Konjunkturdaten aus China waren ebenfalls bearish. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe betrug 50,3 Punkte. Die Analysten hatten mit 51 Punkten gerechnet. Außerdem nahm die Industrieaktivität ab.

Der Euro kostet aktuell 1,1870 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,51 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

30. Juli 2021 in Allgemein

Die Versorgungslage ist momentan angespannt, da die Nachfrage höher ist als das Angebot. In den Ölpreisen zeigt sich das jedoch nicht, da viele Händler unsicher sind, wie sich die Corona-Pandemie entwickelt. Die Infektionszahlen steigen auf der ganzen Welt an und noch ist nicht klar, wie sich das auf die Ölnachfrage auswirkt.

Die unsichere Lage zeigt sich auch in den Wirtschaftszahlen. In Deutschland ging die Arbeitslosenquote von 5,9 auf 5,7 Prozent zurück. In der Europäischen Union verbesserte sich die Geschäfts- und Verbraucherstimmung von 117,9 auf 119 Punkte.

In den USA stiegen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung bei 400 000. Das Bruttoinlandsprodukt stieg zwar um 6,5 Prozent an, die Prognose lag jedoch bei 8,5. Die Häuserverkäufe verringerten sich um 1,9 Prozent.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,1880 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,51 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

29. Juli 2021 in Allgemein

Insgesamt bewegten sich die Kurse gestern wenig. Nach dem das American Petroleum Institut einen starken Bestandsabbau beim Rohöl meldete, zogen die Kurse zunächst an. Bald machten sich die Sorgen bezüglich der steigenden Corona Zahlen und der damit einhergehenden Reisebeschränkungen breit. Beide Tendenzen hielten sich ungefähr die Waage, sodass sie die Kurse kaum bewegten.

Das Department of Energy meldeten einen Rückgang beim Rohöl um 4,1 Millionen Barren, Heizöl ging um 3,1 Millionen Fass und Benzin um 2,3 Millionen zurück.

Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,1860 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,33 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

27. Juli 2021 in Allgemein

Gestern setzten die Kurse zunächst den Trend vom Freitag fort und gaben nach. Aufgrund der aktuell geringen Ölförderung ist ein großer Kursrutsch derzeit nicht zu erwarten. Deshalb bewegten sich die Kurse auch bald in die entgegengesetzte Richtung und schlossen mit einem deutlichen Kursgewinn.

Der Rückgang am Morgen lässt sich mit dem schwachen asiatischen Aktienmarkt erklären. Auch später waren die Wirtschaftszahlen bearish, was den Aufwärtstrend aber nicht stoppte. Der Geschäftsklimaindex aus Deutschland betrug nur 101,7 Punkte. Die Analysten waren von 100,8 ausgegangen. Ähnlich verhielt es sich mit den Häuserverkäufen in den USA. Die Marktbeobachter rechneten mit 800 000, in Wirklichkeit waren es jedoch nur 676 000 Häuser, die ihre Besitzer wechselten.

Der Euro stieg ein wenig an und kostet aktuell 1,18 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,63 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

26. Juli 2021 in Allgemein

Letzte Woche stiegen die Kurse stark an, denn der Beschluss der OPEC+-Staaten stellte sich letztendlich als unzureichend heraus. Die meisten Anleger erwarten in Zukunft zurückgehende Ölbestände und damit steigende Ölpreise.

Die Corona-Krise bereitet den Anlegern zwar nach wie vor Sorgen, doch gehen die meisten davon aus, dass sich die Auswirkungen auf die Nachfrage in Grenzen halten wird.

Die Konjunkturdaten am Freitag waren zum größten Teil positiv. Der Einkaufsmanagerindex in der EU lag bei 62,6 und der Vergleichswert aus den USA bei 63,1 Punkte. Beide Male hatten die Analysten mit weniger gerechnet. Nur der Dienstleistungsbereich in den USA konnte die Erwartungen nicht erfüllen.

Der Euro änderte sich wenig und kostet aktuell 1,1780 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

23. Juli 2021 in Allgemein

Die Anleger scheinen sich darüber einig zu sein, dass die Ölpreise in Zukunft steigen werden. Zwar gehen auch die Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus nach oben. Mit einer deutlichen Abnahme der Nachfrage rechnen jedoch die meisten Marktteilnehmer nicht.

Nicht einmal schlechte Wirtschaftszahlen konnten den Höhenflug stoppen. In den USA lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung bei 419 000 (letzte Woche: 368 000). Zugenommen haben auch die weiterführenden Anträge. Das Verbrauchervertrauen in der EU fiel auf minus 4,4 Punkte.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,69 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

22. Juli 2021 in Allgemein

Die bearishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts vom Dienstagabend hatten auf den gestrigen Kursverlauf keinen Einfluss. Anders verhielt es sich mit dem Aktienkurs. Diese stiegen an und die Ölpreise folgten.

Obwohl die Angst vor der vierten Welle der Corona-Pandemie momentan umgeht, rechnen viele Analysten mit einer höheren Nachfrage, was zu sinkenden Ölbeständen führen dürfte. Die Erhöhung der Förderquote durch die OPEC+-Staaten kann das nicht auffangen.

Der Aufwärtstrend ging auch nach Veröffentlichung der DOE-Ölbestandszahlen weiter, obwohl diese ebenfalls bearish waren. Die Vorräte an Rohöl gingen um 2,1 Millionen Barrel nach oben. Die Produkte gingen hingegen nur leicht zurück. Die Nachfrage stieg um 1,2 Millionen Barrel.

Der Euro nahm an Wert zu und kostet aktuell 1,1795 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm  70,69 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter nach oben

21. Juli 2021 in Allgemein

Gestern bewegten sich die Kurse nur wenig. Allerdings verlor der Euro ebenfalls an Wert, sodass es trotzdem zu leichten Preissteigerungen kommt.

Nach der Einigung der OPEC+-Staaten gehen die Anleger wieder zum Tagesgeschäft über. Das heißt leider immer noch Corona. In vielen Ländern steigen die Infektionszahlen an, sodass neue Lockdowns nicht ausgeschlossen sind. Das Investmenthaus Goldman Sachs hat darauf schon reagiert und die Ölpreisprognose für das dritte Quartal auf 75 Dollar (zuvor 80 Dollar) reduziert. Allerdings gehen die Analysten für das vierte Quartal von steigenden Preisen aus.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren insgesamt auch bearish. Zwar ging der Bestand an Heizöl um 1,2 Millionen Barrel zurück, dafür stiegen die Benzinbestände um 3,3 Millionen an.

Der Euro kostet aktuell 1,1760 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,54 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

20. Juli 2021 in Allgemein

Gestern hatten an den Aktien- wie am Warenterminbörsen die Bären das Sagen. Beide Märkte wurden durch die Corona-Krise und der sich ausbreitende Delta-Variante nach unten gedrückt. Hinzu kam beim Heizöl Markt noch die Einigung der OPEC+-Staaten. Als die Preise eine Unterstützungslinie durchbrach, gab es nach unten fast kein Halten mehr.

Impulse aus der Wirtschaft gab es gestern kein. Bei der Prognose auf die zukünftige Entwicklung widersprechen sich die Analysten.

Neue Zahlen erwarten die Analysten heute Abend mit der Bekanntgabe der Öbestandszahlen des American Petroleum Instituts.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1780 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben um einen halben Cent pro Liter nach

19. Juli 2021 in Allgemein

Gestern haben sich die OPEC+-Staaten überraschend doch noch auf eine gemeinsame Förderpolitik geeinigt. Allerdings beträgt die Erhöhung nur 0,4 Millionen Barrel ab August. Nach Ansicht von Goldman Sachs reicht das nicht aus um der Nachfrage gerecht zu werden und so werden die Ölbestände weiter abnehmen.

Momentan sieht es auf der Nachfrageseite allerdings nicht gerade gut aus, denn die zunehmende Verbreitung des Delta-Virus macht den Anlegern Sorgen. Die Daten aus den USA waren ebenfalls eher bearish. Unter anderem betrug das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan 80,8. Die Analysten waren von 86,5 ausgegangen.

Der Euro konnte sich gegenüber dem Euro behaupten und kostet aktuell 1,1805 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,33 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.