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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

14. Mai 2021 in Allgemein

Gestern orientierten sich die Ölpreise an den Aktienkursen und verloren mit diesen an Wert, obwohl die wichtigen Konjunkturdaten bullish waren. Die Analysten rechnen mit einem weiteren Abbau der Ölbestände in den nächsten Monaten.

Am Mittwoch meldete das Department of Energy nur geringfügige Veränderungen bei den Produktvorräten und beim Rohöl. Allerdings ist die Gesamtnachfrage deutlich gesunken.

Nach wie vor haben die hohen Infektionszahlen in Indien, Brasilien und Japan einen großen Einfluss auf das Geschehen. Außerdem sind die Verbraucherpreise in den USA um 4,2 Prozent gestiegen, was auf eine beginnende Rezession hindeuten könnte.

Der Euro veränderte sich wenig und kostet aktuell 1,2110 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

12. Mai 2021 in Allgemein

Gestern sind die Preise nach uneinheitlichem Start deutlich angestiegen. Die Kämpfe im Gaza-Streifen wirkten sich vorerst nicht auf die Preisgestaltung aus. Das gilt auch für die Entwicklung am Aktienmarkt, denn dieser verzeichnete gestern kräftige Verluste.

Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex für die EU betrug im Mai 84 Punkte. Die Analysten waren nur von 66,3 Punkten ausgegangen.

Am Nachmittag veröffentlichte die OPEC ihren Monatsreport. Zwar ließ das Kartell die Prognose für den Ölverbrauch unverändert, geht jedoch von einem rückläufigen Angebot aus.

Das American Petroleum Institut meldete in ihrem wöchentlichen Ölbestandbericht einen Rückgang um 2,5 Millionen Barrel bei den Vorräten an Rohöl. Die Vorräte an Benzin legten stärker als erwartet um 5,6 Millionen Barrel zu.

Der Euro ging ein wenig zurück und kostet aktuell 1,2125 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent pro Liter zurück

11. Mai 2021 in Allgemein

Insgesamt war der Handelstag gestern sehr ruhig. Einzig der Sentix-Konjunkturtindex für die Europäische Union war besser als erwartet.

Darüber hinaus gab es erneute Gewalt im Nahen Osten zwischen Israelis und Palästinenser. Dies hatte zwar keinen direkten Einfluss auf die Rohölversorgung, doch könnte der Konflikt zu einer Destabilisierung in diesem Gebiet führen.

Die durch einen Hackerangriff lahmgelegte US-Pipeline soll Ende der Woche ihren Betrieb wieder aufnehmen. Somit wird die Ölversorgung auch hier nicht beeinträchtigt, sodass die Kurse ein wenig zurückgingen.

Der Euro kostet aktuell 1,2150 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

10. Mai 2021 in Allgemein

Am Freitag bewegten sich die Kurse kaum. Nach Börsenschluss kam es zu einem Hackerangriff auf einen Hackerangriff auf eine Pipeline, welche die Ostküste der USA versorgt. Dieser hatte zur Folge, dass die Heizöllieferung nicht im vollen Umfang erfolgen kann. Die Größenordnung liegt bei ungefähr 2,5 Millionen Barrel. Das beeinflusste die Preisentwicklung aber nur geringfügig.

Nach wie vor steigt die Ölnachfrage in den USA und China an. Sorgen bereitet Indien, da dort die Lage immer noch außer Kontrolle ist.

Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen schreitet vor, sodass auch hier bald mit Lieferungen zu rechnen ist.

Die Ölbohranlagen sind in den USA um zwei Stück angestiegen und betragen aktuell 344.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,2160 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

7. Mai 2021 in Allgemein

Anfangs zogen zwar die Kurse ein wenig an, doch schon bald setzten sich die negativen Ölbestandszahlen vom Vortag durch. Das war jedoch nicht der einzige Grund, denn auch die aktuelle Corona-Situation in Indien drückten auf die Preise. Preisdrückend war, dass die Gespräche über das Atomabkommen mit dem Iran Fortschritte machen und eine Einigung bald erzielt werden dürfte. Das würde für die Staaten weitere Öllieferungen bedeuten.  

Insgesamt ist der Markt jedoch bullish gestimmt, da die Konjunktur in den USA, in China und Europa anzieht. Dies zeigen auch die aktuellen Konjunkturdaten. Lediglich in Indien ist noch keine Entspannung in Sicht.

Der Euro gewann an wenig an Wert und kostet aktuell 1,2010 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm  65,69 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

6. Mai 2021 in Allgemein

Wie gemeldet waren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts vorgestern bullish. Die Reaktionen darauf waren gestern jedoch verhalten. Die Rohöl Preise bewegten sich zur Seite und wagten nur Gelegentlich eine Annäherung an die Marke von 70 Dollar pro Barrel. Überschreiten konnten sie diese Widerstandslinie jedoch nicht.

Am Abend veröffentliche das American Petroleum Instituts ihre Version der Ölbestandszahlen. Auch hier nahmen Rohöl um 8 Millionen und die Destillate um 2,9 Millionen Barrel ab. Gleichzeitig stiegen die Vorräte von Benzin überraschend ein wenig an und auch die Gesamtnachfrage verringerte sich leicht. Nach diesen uneinheitlichen Werten setzten Gewinnmitnahmen ein, sodass die Futures letztendlich mit Verlusten schlossen. Heute Morgen steigen die Preise jedoch im frühen asiatischen Handel wieder an.

Der Euro veränderte sich kaum und kostet aktuell 1,2010 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,05 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

5. Mai 2021 in Allgemein

Nach wie vor kennen die Rohöl Preise nur den Weg nach oben. Die Wirtschaft in den wichtigen Ölverbrauchsländer USA und China erholt sich zusehends, was sich schon deutlich im Verbrauch niederschlägt. In Europa sind zwar viele Staaten noch im Lockdown, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch hier zu Lockerungen kommt. Lediglich in Indien ist die Situation derzeit noch besorgniserregend.

Der gesteigerte Ölverbrauch zeigt sich auch in den Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Diese reduzierten sich in der vergangenen Woche um 16,5 Millionen Barrel. Die Analysten waren nur von rund 4 Millionen ausgegangen.

Die OPEC+-Staaten haben zwar eine leichte Anhebung der Förderquote beschlossen, doch das reicht kaum aus um der anziehenden Nachfrage gerecht zu werden.

Der Euro kostet aktuell 1,2010 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,33 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

4. Mai 2021 in Allgemein

Obwohl die Wirtschaftsdaten die Erwartungen der Analysten gestern nicht erfüllen konnte, blieben die Anleger optimistisch. Anfangs gingen zwar die Kurse zurück, doch bald setzte eine Kehrtwende ein und am Ende des Tages verzeichnete die Kurstafel sogar ein Plus.

Der EU-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe betrug im April nur 62,9 Punkte, erwartet worden waren 63,3. Der ISM-Index aus den USA betrug nur 60,7, die Analysten rechneten mit 65 Punkte. Die Bauausgaben legten zwar um 0,2 Prozent zu, was ebenfalls deutlich unter den Erwartungen lag.

Der Euro legte leicht zu und kostet aktuell 1,2035 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,08 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise fallen um einen halben Cent pro Liter

3. Mai 2021 in Allgemein

Zum Wochenauftakt können sich die Verbraucher auf zurückgehende Heizöl Preise freuen. Dies hat mit Gewinnmitnahmen am Freitag zu tun.

Insgesamt war die Stimmung in Europa und den USA positiv. Zwar ging das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum um 1,8 Prozent zurück, doch die Analysten hatten mit zwei Prozent gerechnet. Die Arbeitslosenzahl beträgt nur noch 8,1 Prozent.

In den USA waren der Chicagoer Einkaufsmarktindex und das Verbrauchervertrauen besser als erwartet.

Allerdings gab es auch bearishe Einflüsse. Zunächst ist hier Indien zu nennen. In dem Staat wütet Corona nach wie vor. Außerdem hat die OPEC die Förderquote ein wenig angehoben. Die US-Bohranlagen sind in der vergangenen Woche um eine Einheit zurückgegangen und betragen aktuell 342.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,2020 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,43 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

30. April 2021 in Allgemein

Gestern stiegen zwar die Rohöl Preise weiter an, doch da heute Morgen Gewinnmitnahmen einsetzten, bleiben die Heizöl Preise auf ihrem momentanen Niveau.

Gestern waren die Wirtschaftszahlen positiv, was auf die Erholung der Wirtschaft in den USA zurückzuführen ist. Auch die Impfentwicklung in Europa nährt die Hoffnung auf baldige Besserung. Die Geschäfts- und Verbraucherstimmung in der EU beträgt aktuell 110,3 Punkte, nach 100,9 in der Vorwoche. In den USA stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 6,3 Prozent an. Etwas enttäuschend war die Entwicklung bei den Arbeitslosenzahlen, denn die Erstanträge gingen nur um 553000 zurück.

Der Euro behauptete sich im Vergleich zum Dollar knapp und kostet aktuell 1,2115 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,90 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.