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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise geben um zwei Cent pro Liter nach

30. Januar 2023 in Allgemein

Am Freitag erreichten die Ölpreise neue Höchststände. Zum einen rechnen viele Anleger mit einer höheren Nachfrage aus China, zum anderen übertraf das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan die Erwartungen. Trotzdem setzten am Freitagnachmittag Gewinnmitnahmen ein.

Diese halten bis heute an, obwohl es am Sonntag zu einem Drohnenangriff auf iranische Militäreinrichtungen kam.

Baker Hughes meldete einen Rückgang der aktiven Ölbohranlagen um vier. Derzeit sind 609 Plattformen in Betrieb.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,0860 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 107,22 € bei einem Einkauf von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter

27. Januar 2023 in Allgemein

Gestern dominierte wieder die Angst vor einer Versorgungslücke. Russland kann aufgrund des Embargos weiterhin kaum Öl liefern. Die OPEC + Staaten treffen sich am kommenden Mittwoch zu ihrer Konferenz wobei die meisten Anleger davon ausgehen, dass sie ihrer bisherigen Förderpolitik treu bleiben werden.

In China zieht die Wirtschaft nach den Lockdowns der letzten Jahre wieder an und auch die Corona-Situation beruhigt sich allmählich. Hinzu kommt der Streik in Frankreich.

Der Euro hat etwas an Wert verloren und kostet aktuell 1,0807 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 108,41 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise geben um zwei Cent pro Liter nach

26. Januar 2023 in Allgemein

Der erneute Rückgang der Ölpreise darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nach wie vor Probleme bei der Ölversorgung gibt. Russland kann aufgrund des Ölembargos kaum mehr Öl liefern und die OPEC+ Staaten werden ihre Fördermengen voraussichtlich nicht anheben.

In der Wirtschaft geht die Angst vor einer Rezession um. Auch wenn die neuesten Zahlen aus Deutschland mehr Zuversicht verbreiten. Viele Marktbeobachter hoffen, dass die Wirtschaft in China bald wieder anspringt, was auch zu einem höheren Ölverbrauch führen dürfte.

Das Department of Energy meldete gestern einen starken Anstieg bei Benzin, aber nur einen leichten Anstieg bei Rohöl. Destillate gaben nach.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0920 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 107,81 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl-Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

25. Januar 2023 in Allgemein

Nach dem Anstieg der letzten Tage kam es gestern zu Gewinnmitnahmen.

Aus dem Umfeld der OPEC+ Staaten wurde bekannt, dass keine Erhöhung der Förderquoten geplant ist. Diese bullishe Meldung hatte keinen großen Einfluss. Dennoch kam es im Laufe des Vormittags zu einem Preisanstieg.

Am Nachmittag eröffnete die Wall Street mit Verlusten, was auch am Ölmarkt Gewinnmitnahmen auslöste.

Ebenfalls bearish waren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute. Sowohl Rohöl als auch Benzin legten zu, letzteres allerdings etwas schwächer.

Der Euro konnte weitere Gewinne verbuchen und kostet aktuell 1,0910 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 110,19 € bei einem Einkauf von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

24. Januar 2023 in Allgemein

Der seit einiger Zeit zu beobachtende Aufwärtstrend an den Warenterminbörsen ist auf drei Faktoren zurückzuführen.

Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der Ölverbrauch in China nach der Corona-Pandemie wieder ansteigen wird. Erste Verbrauchszahlen scheinen dies zu bestätigen. Vor allem im Winter, wenn die Chinesen ihre Verwandten zum Neujahrsfest besuchen, steigt der Verbrauch.

Öl bleibt knapp. Russland hat wegen der Sanktionen Probleme mit der Heizöllieferung. Die OPEC wird ihre Förderung voraussichtlich nicht erhöhen.

In Frankreich droht ein neuer Generalstreik wegen der Rentenreform der Regierung Macron.

Der Euro blieb unverändert und kostet aktuell 1,0890 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 112,57 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Heizölpreise steigen um einen halben Cent pro Liter

23. Januar 2023 in Allgemein

An den Heizölmärkten macht sich derzeit wieder Optimismus breit. Zwar gab es in der vergangenen Woche auch bearishe Meldungen, doch diese wurden ignoriert.

Eine gewisse Hoffnung setzen die Händler auf China. Dort könnte die Nachfrage nach dem Ende der Lockdowns wieder anziehen. Vor allem wegen des Neujahrsfestes steigt der Verbrauch erfahrungsgemäß, da viele Chinesen ihre Verwandten besuchen.

Das Angebot bleibt knapp. Zum einen wegen des Embargos gegen Russland, zum anderen wegen Streiks in Frankreich.

Der Euro konnte weiter zulegen und kostet derzeit 1,0890 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 111,98 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter an

20. Januar 2023 in Allgemein

Momentan ist der Heizöl Markt volatil. Am Mittwoch gaben die Kurse nach, gestern stiegen sie wieder an.

Ausgelöst wurde der Anstieg durch überraschend gute Konjunkturzahlen aus den USA. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex war mit minus 8,9 deutlich besser als von den Analysten erwartet. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ging von 205000 auf 190000 zurück.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy waren zwar bearish, hatten aber keinerlei Einfluss auf die Ölpreise. Die Bestände an Rohöl nahmen um 8,4 Millionen Barrel zu, Benzin ging um 3,5 Millionen nach oben.

Der Euro gewann weiter an Wert und kostet aktuell 1,0830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 109,60 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

13. Januar 2023 in Allgemein

Wie auch schon vorgestern und gestern gingen die Rohöl Preise nach oben, die Heizöl Preise änderten sich jedoch nicht. Das liegt am starken Dollar, der die Preissteigerung ausgleicht.

Insgesamt ist der Markt bullisher als in den vergangenen Tagen und Wochen. In China sind die Importe um 4,2 Prozent angestiegen. Aus Indien kam die Meldung, dass die Nachfrage nach Öl stark angestiegen sei.

In Frankreich streiken die Ölarbeiter und in Norwegen kam es zu einem Stromausfall, der die Ölproduktion beeinträchtigt. Die Sanktionen gegen Russland wirken sich ebenfalls auf die Ölversorgung aus, denn Russland hat Probleme, ihr Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen.

Der Euro kostet aktuell 1,0840 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 110,79 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

12. Januar 2023 in Allgemein

Momentan setzt sich an den Warenterminbörsen der Optimismus durch. Die Anhebung der Importquoten in China, die auf eine höhere Nachfrage nach Öl hindeuten könnten, löste diesen Gesinnungswandel aus.

Weitere marktbestimmende Nachrichten gab es kaum. Nur das Department of Energy veröffentlichte wie jeden Mittwoch ihre Version der Ölbestandsdaten. Insgesamt gingen auch hier die Bestände um 20 Millionen Barrel nach oben, bestätigten also die API-Zahlen vom Vortag. Die Inlandsnachfrage ging zurück und die Ölförderung stieg um 200 000 Barrel pro Tag an.

Der Euro stieg weiter an und kostet aktuell 1,0760 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 110,79 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

10. Januar 2023 in Allgemein

Gestern kam aus China die Meldung, dass die Regierung den Raffinerien höhere Importquoten für Rohöl zugewiesen habe. Das deuteten viele Martkbeobachter als Hinweis, dass man in China mit einem höheren Verbrauch rechnet. Indien meldete ebenfalls einen höheren Verbrauch. Diese bullishen Meldungen sorgten für einen Anstieg der Ölpreise.

Am Nachmittag konzentrierten sich die Anleger auf andere Fakten, vor allem auf die Ölbestandszahlen, die heute und morgen veröffentlicht werden.

Der Euro konnte an Wert zulegen und kostet aktuell 1,0730 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 111,38 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.