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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

28. September 2022 in Allgemein

Nach wie vor sind die Ölpreise auf dem Rückzug, auch wenn sie gestern zunächst ein wenig anstiegen. Der schwache Euro verhindert allerdings einen stärkeren Preisrückgang. Motor der bearishen Entwicklung ist die Angst vor einer Rezession. Bullische Meldungen wie die Lecks in den Nordstream Pipelines wirken sich kaum aus. Nächste Woche werden die OPEC+-Staaten ihre Förderquoten voraussichtlich erneut reduzieren.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren wenig spektakulär und insgesamt leicht bearish. Rohöl und Destillate nahmen ein wenig zu, Benzin ging zurück.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 0,955 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 149,35 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

27. September 2022 in Allgemein

Gestern zogen zwar die Kurse zunächst an, gaben aber bald wieder nach. Es gab keine neuen Daten und so befassten sich die Marktteilnehmer mit den altbekannten Themen. An erster Stelle steht natürlich die Angst vor einer weltweiten Rezession und viele Zeichen weisen in der Tat darauf hin. Ein weiteres Thema ist der Preisdeckel für russisches Öl, welche die EU-Länder mit dem nächsten Sanktionspaket am 5. Dezember beschließen wollen. Ob das allerdings die beabsichtigen Auswirkungen hat, ist fraglich, denn Russland verkauft Öl voraussichtlich nach Indien in China.

Das Treffen der OPEC+-Staaten in der nächsten Woche hingegen spielt nur eine untergeordnete Rolle, da die Staaten ihre bisherige Förderquote nicht einhalten können, wird sich auch eine Reduzierung nicht weiter auswirken.

Der Euro kostet aktuell 0,9650 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 147,68 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

26. September 2022 in Allgemein

Der Anstieg hängt mit dem starken Dollarkurs zusammen, denn eigentlich zeigten sich die Warenterminbörsen am Freitag schwach. Grund für den Rückgang waren der EU- Einkaufsmanagerindex aus der Industrie, der nur 48,5 Punkte und der Vergleichswert für das Dienstleistungsgewerbe, der mit 48,9 Punkten ebenfalls unter den Erwartungen blieb. Zwar zeigten die Zahlen aus den USA ein anderes Bild, aber der starke Dollar verhinderte einen Preisanstieg.

In der nächsten Woche treffen sich die OPEC+-Staaten zu ihrem Treffen. Ob es zu einer Förderkürzung kommt, ist unklar und auch nicht besonders bedeutsam, da die Staaten ihre bisherigen Quoten nicht erfüllen können.

Der Euro verlor erneut an Wert und kostet aktuell 0,9640 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 155,89 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen Cent pro Liter zurück

23. September 2022 in Allgemein

Insgesamt bewegten sich die Heizöl Preise wenig. Die Angst vor der Rezession verhindert momentan einen größeren Anstieg, obwohl die Heizöl Speicher leer sind. Russland kann aufgrund der Sanktionen nicht mehr liefern und verkauft sein Öl nach China und Indien. Außerdem hinken die OPEC-Staaten ihren eigenen Förderzielen hinterher.

Die erhofften Öllieferungen aus dem Iran bleiben aus, weil die Atomverhandlungen als gescheitert angesehen werden können und eine Wiederaufnahme von den meisten Marktbeobachtern als nicht sehr wahrscheinlich gilt.

Der Euro veränderte sich seit gestern kaum und kostet 0,9840 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 158,87 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute kaum

19. September 2022 in Allgemein

Heute entwickeln sich die Preise uneinheitlich, insgesamt sind die Veränderungen jedoch gering.

Am Freitag wurde der EU-Verbraucherpreisindex veröffentlicht, der mit 9,1 Prozent höher als im Vormonat war, da betrug er nur 8,9 Prozent. Die US-Bohranlagen gingen um 8 Stück nach oben und betragen jetzt 599 Stück. Ein weiteres Thema ist die Treuhandverwaltung von Rosneft durch die Bundesnetzagentur.

Angesichts der starken Teuerungsrate werden weitere Zinserhöhungen nicht ausbleiben. Den ersten Schritt dürfte an diesem Mittwoch die US-Notenbank machen.

Der Euro ist wieder ein wenig angestiegen und kostet aktuell 1,0015 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 150,54 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

16. September 2022 in Allgemein

In der vergangenen Woche gingen die Heizöl Preise um durchschnittlich zehn Cent pro Liter zurück und auch heute geht der Preisrückgang weiter. Hauptmotor ist die Angst vor einer Rezession, selbst bullishe Meldungen können da wenig ausrichten.

China meldete eine ansteigende Industrieproduktion von 4,2 Prozent und auch die Einzelhandelsumsätze konnten um 5,4 Prozent zulegen. Die Zahl der offenen Stellen in den USA ging ebenfalls nach oben. Allerdings stürzte der Philadelphia Fed Herstellungsindex regelrecht  um 9,9 Punkte ab. Die Analysten hatten sogar mit einem Zuwachs gerechnet.

Der Euro legte gestern wieder ein wenig zu und kostet einen Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 153,51 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben um zwei Cent pro Liter nach unten

15. September 2022 in Allgemein

Insgesamt ist der Markt nach wie vor bearish. Gestern veröffentlichte die internationale Energy Agentur ihren Monatsbericht, der aber keinen Einfluss auf die Preise hatte. In China lockert die dortige Regierung die Corona-Beschränkung in der Region Chengdu, was als bullishe Nachricht gewertet wurde, ebenso wie der Taifun vor der Shanghais Küste, der sich abschwächt.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy bestätigten die API-Zahlen. Rohöl ging um 2,4 Millionen Barrel nach oben und die Destillate sogar um 4,2 Millionen Fass.

Der Euro konnte sich wieder ein wenig erholen und kostet aktuell 0,9965 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 155,41 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um fünf Cent pro Liter zurück

14. September 2022 in Allgemein

Zwar verlor auch der Euro an Wert, trotzdem war der Rückgang gestern so stark, dass sich die Verbraucher auf einen kräftigen Rückgang freuen können.

Auslöser war der Preisindex in den USA. Die Preise sind im August um 8,3 Prozent angestiegen, was zwar weniger war als im Vormonat, aber um 0,2 Punkte über den Erwartungen lag. Das genügte um einen Kursrutsch an den Aktienbörsen auszulösen, dem sich auch die Ölpreise anschlossen.

Ansonsten hat sich wenig an der Grundsituation geändert. Dominierend ist nach wie vor die Angst vor einer Rezession, gleichzeitig bekommt China die Corona-Pandemie nicht in den Griff.

Der Monatsreport hatte keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Der wöchentliche Ölstandbericht des American Petroleum Institut meldete eine Zunahme am Rohöl, also ein weiterer bearisher Faktor.

Der Euro kostet aktuell 0,998 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 161,96 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute kaum

13. September 2022 in Allgemein

Gestern gingen zwar die Preise wieder deutlich nach oben, aber der Heizöl Markt ist immer noch von der Entwicklung der Rohöl Preise abgekoppelt, sodass es heute sogar zu leichten Abschläge kommen kann.

Ein Grund für den Anstieg ist das Atomabkommen mit dem Iran, das nun doch noch zu scheitern droht. Außerdem ist der Dollar wieder im Wert gefallen.

Bearishe Nachrichten gab es zwar gestern auch (Libyen, Corona in China), diese fielen aber kaum ins Gewicht.

Die Anleger warten auf weitere Impulse, die heute vom OPEC-Wochenbericht und von den Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts kommen könnten.

Der Euro kostet aktuell 1,0130 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 166,72 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

12. September 2022 in Allgemein

Zwar stiegen die Preise am Freitag an, doch insgesamt geht die Tendenz nach unten. Nach wie vor überschattet die Angst vor einer Rezession sämtliche bullishen Meldungen. Hinzu kommen Meldungen über neue Lockdowns aus China. Beim Atomabkommen mit dem Iran sieht es nicht besonders gut aus, es könnte sein, dass die Verhandlungen doch noch scheitern.

Nach wie vor ist die Nachfrage nach Heizöl sehr groß, was den nach wie vor sehr hohen Heizöl Preis erklärt.

Die einzige Meldung am Freitag war die Anzahl der aktiven US-Bohranlagen, die in der vergangenen Woche um 5 Stück auf 591 zurückgegangen sind.

Der Euro kostet aktuell 1,0080 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 167,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.