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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent zurück

26. Februar 2021 in Allgemein

Nach dem starken Anstieg bewegten sich gestern die Preise kaum. Heute geben sie im frühen asiatischen Markt deutlich nach.

Die Stagnation lag nicht an den Zahlen, denn diese waren positiv und hätten eigentlich eine Kurssteigerung vermuten lassen. Vermutlich reagieren die Anleger abwartend, denn in der nächsten Woche treffen sich die am Förderabkommen beteiligten Staaten und beraten über das weitere Vorgehen.

Zwar ist der GfK-Konsumklimaindex in Deutschland auf 12,9 Punkte gesunken, die Anleger hatten jedoch mit einem tieferen Wert gerechnet. Die Geschäfts- und Verbraucherstimmung stieg in der EU im Februar von 91,5 auf 93,4 Punkte.

Guten Zahlen kamen auch aus den USA. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sind um 3,4 Prozent anstiegen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung gingen von 841000 auf 730 000 zurück. Auch die weiterführenden Anträge waren rückläufig.

Der Euro ging leicht zurück und kostet aktuell 1,2145 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,78 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

25. Februar 2021 in Allgemein

Nachdem gestrigen Rückgang der Preise geht es heute schon wieder nach oben. Die Ölpreise folgten gestern den Aktienkursen, die von Anfang an nach oben tendierten. Nach wie vor ist der Optimismus sehr groß. Die Infektionszahlen gehen weltweit zurück, viele Analysten gehen von steigenden Preisen in der Zukunft aus und nach wie vor ist die Versorgungslage knapp. Viele Marktbeobachter sind der Meinung, dass sich das auch nach dem OPEC-Treffen in der nächsten Woche nicht ändern wird.

Die gestern veröffentlichten Ölbestandszahlen des Department of Energy haben aufgrund des Wintereinbruchs in den USA nur eine geringe Aussagekraft. Das DOE meldete einen Aufbau der Vorräte bei gleichzeitigem Rückgang der Nachfrage. Einen Einfluss auf den Ölpreis hatten diese Zahlen nicht.

Der Euro konnte ein wenig zulegen und kostet aktuell 1,2180 Dollar.

Der Anleger zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben heute um einen halben Cent pro Liter nach

24. Februar 2021 in Allgemein

Gestern starteten die Ölmärkte in Asien mit deutlichen Kursgewinnen. Doch schon die europäischen Märkte öffneten mit Verlusten und am Ende des Tages waren die Gewinne mehr als aufgebraucht.

Nächste Woche treffen sich die am Förderabkommen beteiligten Staaten zur Beratung. Unter den Anlegern herrscht wegen diesem Treffen ein wenig Unruhe, da nicht bekannt ist, wie sich die Förderquoten entwickeln werden. Russland möchte diese erhöhen, Saudi-Arabien drängt auf eine Beibehaltung der Quoten.

Das Verbrauchervertrauen in den USA beträgt aktuell 91,3 Punkte. Das ist mehr als die Analysten erwarteten. Wenig Impulse kamen von den Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese sind um eine Million Barrel angestiegen.  

Der Euro behauptete sich nur knapp. Aktuell koset die europäische Einheitswährung 1,2150 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,43 € bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

23. Februar 2021 in Allgemein

Nach wie vor kennen die Heizöl Preise nur eine Richtung, nach oben. Das liegt vor allem an die zurückgehenden Corona Infektionen. Immer mehr Menschen werden geimpft, was sich positiv auszuwirken beginnt. Immer mehr Marktbeobachter gehen von einem Nachfrageüberschuss in den nächsten Monaten aus. Noch ist unklar, wie die OPEC+-Staaten auf die neue Entwicklung reagieren. Sie treffen sich in der nächsten Woche.

Bullish waren auch die Marktdaten aus Deutschland und den USA. In Deutschland stieg der Geschäftsklimaindex von 90,1 auf 92,4 Punkte. Das ist besser als erwartet. Der Chicago Fed Activity Index stieg von 0,41 auf 0,66.

Der Euro stieg gestern an und kostet aktuell 1,2170.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,5 Cent pro Liter an

22. Februar 2021 in Allgemein

Die Heizöl Preise blieben am Freitag auf dem hohen Niveau und können heute Morgen sogar noch zulegen. Zwar hat sich die Kältewelle in den USA abgeschwächt, aber es wird noch ein paar Tage dauern, bis sämtliche Anlagen wieder in Betrieb sind. Goldman Sachs vertritt die Meinung, dass die Ölnachfrage im Juli wieder das Vorcorona-Niveau erreichen könnte.

Gute Wirtschaftszahlen kamen aus der EU. Dort stieg der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe von 54,8 auf 57,7 Punkte an. Allerdings ging der Vergleichswert für den Dienstleistungssektor ein wenig zurück.

Die Zahl der aktiven Bohranlage ist letzte Woche um eine Einheit zurückgegangen.

Der Euro kostet aktuell 1,2120 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

19. Februar 2021 in Allgemein

Der Rückgang geht zu einem Teil auf die längst erwarteten Gewinnmitnahmen zurück. Hinzu kommt auch, dass sich die Lage in den USA entspannt hat. Dort konnten aufgrund der Kälte der letzten Tage viele Raffinerien wieder arbeiten. Mittlerweile haben einige die Arbeit wieder aufgenommen. Die Situation wird sich wohl in den nächsten Tagen normalisieren.  

Bearish wirkt sich außerdem die Bereitschaft der USA aus, die Gespräche über das Atomabkommen mit dem Iran wieder aufzunehmen. Vorausgesetzt, der Iran geht auf das Angebot ein, dürfte das Land bald wieder Öl exportieren.

Bullish hingegen waren die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Nicht nur, dass der Rückgang der Ölvorräte sogar stärker ausfiel als beim American Petroleum Institut. Das DOE meldete auch eine Zunahme der Nachfrage um 20,7 Millionen Barrel am Tag.

Der Euro ist ein wenig stärker und kostet aktuell 1,2095 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,55 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

18. Februar 2021 in Allgemein

Momentan sind schlechte Zeiten für Verbraucher. An den Warenterminbörsen wird schon das Ende der Pandemie gefeiert. Außerdem wirken sich die Förderkürzungen der OPEC und die Kältewelle in den USA auf den Heizöl Preis aus.

Die gestern veröffentlichten Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren ebenfalls bullish. Die Vorräte gingen um 6,2 Millionen Barrel zurück.

Bearish war lediglich die Ankündigung von Saudi-Arabien, die freiwillige Reduzierung der Förderung um eine Million Barrel im März auslaufen zu lassen.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,55 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

17. Februar 2021 in Allgemein

Der heutige Anstieg hängt mit dem höheren Kurs des Dollars zusammen. Die Rohöl Preise blieben auf dem hohen Niveau stabil. Momentan ist die Nachfrage stärker als das Angebot. Das liegt nicht nur an der verminderten Produktion der OPEC-Staaten. Gleichzeitig herrscht in Russland und den USA eine starke Kälte, sodass viele Produktionsstätten ausgefallen sind.

Die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten waren zum größten Teil ebenfalls positiv. In der EU ist der ZEW Konjunkturerwartungsindex deutlich angestiegen. Das Bruttoinlandsprodukt ist zwar gesunken, aber nicht so stark wie erwartet. In den USA konnte der Empire State Index ebenfalls zulegen.

Der Euro kostet aktuell 1,2085 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 61,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

16. Februar 2021 in Allgemein

Obwohl sich die Rohöl Preise ohnehin schon auf einem sehr hohen Niveau befinden, steigen die Preise weiter an.

Ein Grund für den Anstieg ist der Kälteeinbruch in den USA. Natürlich steigt dadurch der Ölverbrauch an. Gleichzeitig haben die Raffinerien Produktionsprobleme. Saudi-Arabien hat außerdem ein Problem mit den Houthi-Rebellen, die immer wieder Produktionsstätten beschießen. In Norwegen sah es in den letzten Tagen nach einem Streik der Ölarbeiter aus, dieser konnte aber abgewendet werden.

Der Euro änderte sich kaum und kostet aktuell 1,2135 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um eineinhalb Cent pro Liter an

15. Februar 2021 in Allgemein

Der Preisanstieg der Rohöl Preise hat sich am Freitag fortgesetzt und dauert auch heute noch an. Nachdem es anfangs nach einem Rückgang der Preise ausgesehen hatte, setzten nach einer Mitteilung der Bank of America neue Käufe ein. Die Bank geht von einer starken Nachfragesteigerung in den nächsten Jahren aus.

Das war aber nicht der einzige Grund für den Anstieg. In Saudi-Arabien ist der Konflikt mit den Houthi Rebellen wieder aufgeflammt. Bis jetzt wurden zwar keine Ölfelder getroffen, doch die Nervosität der Händler ist groß. Preistreibend wirkt sich auch eine Kältewelle in den USA aus. Laut Baker Hughes ist die Anzahl der aktiven Bohranlagen um sieben Stück angestiegen. Momentan gibt es 307 Anlagen.

Der Euro kostet aktuell 1,2135 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,07 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.