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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

13. Juli 2020 in Allgemein

Nachdem die Kurse am Freitag zunächst zurückgingen, stiegen sie am Nachmittag an. Insgesamt bewegen sich die Kurse schon seit längerer Zeit zur Seite. Bei genauerer Betrachtungsweise zeigt sich zwar eine gewisse Nervosität, aber der große Einbruch bleibt momentan aus. Die Aussichten sind aktuell nicht gerade gut. Vor allem auf dem amerikanischen Kontinent geht die Zahl der Neuinfektionen stark nach oben.

Doch es gibt auch bullishe Meldungen, die ausgleichend wirken. Die OPEC hat angekündigt, die Ölförderung weiter zurückzufahren. Auch Angola hat im Streit um die passende Förderquote eingelenkt.

Im Monatsreport der Internationalen Energieagentur wurde die globale Nachfrage nach Öl weiter nach unten korrigiert. Die aktiven Bohranlagen in den USA sind letzte Woche um vier Stück zurückgegangen.

Der Euro hat im Vergleich zum Dollar deutlich an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1325 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 42,83 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

10. Juli 2020 in Allgemein

Der Rückgang würde noch deutlicher ausfallen, aber der Euro hat ebenfalls an Wert verloren, was den Wertverlust ein wenig minderte.

Die Marktdaten in dieser Woche waren uneinheitlich und so bewegten sich die Kurse zunächst zur Seite. Die Situation änderte sich erst am Nachmittag. Als die US-amerikanischen Börsen schwach begannen, bröckelten auch die Rohöl Preise. In den USA stellten 18,06 Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe. Das war geringfügig weniger als in der Woche zuvor. Von den Anlegern wurde das nicht zur Kenntnis genommen. Schwerer wiegen die mehr als 50 000 Menschen, die sich in den USA jeden Tag neu mit Covid-19 infizieren.

Der Euro kostet aktuell 1,1260 Dollar.

Für 100 Liter Heizöl schwefelarm zahlen die Kunden in München 43,18 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

9. Juli 2020 in Allgemein

Immer wieder kommt es auf dem Rohölmarkt zu begrenzten Ausbrüchen nach oben. Diese sind aber nur von kurzer Dauer. Bald wird den Anlegern bewusst, dass die Lage nach wie vor sehr fragil ist. In Brasilien und den USA hat die Zahl der Neuinfektionen Höchststände erreicht. In Indien ist die Lage keineswegs besser. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu weiteren Einschränkungen kommen wird, die auch die Ölnachfrage negativ beeinflussen.

Gestern stiegen die Kurse am Vormittag zwar an, gaben die Gewinne am Nachmittag wieder ab. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy brachte auch keine neuen Erkenntnisse. Die Ölbestände gingen um vier Millionen Barrel nach oben. Bei Diesel und Heizöl war der Anstieg besonders stark ausgeprägt, die Benzinbestände hingegen verringerten sich.

Der Euro legte zu und kostet aktuell 1,1350 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 43,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

8. Juli 2020 in Allgemein

Zunächst sah alles nach einer deutlichen Preissteigerung aus. Warum die Kurse bis zum Nachmittag stark angestiegen ist nicht ganz klar. Möglicherweise hängt das mit der Ankündigung von Angola zusammen, sich nun doch an das Förderabkommen zu halten.

Die Kauflaune der Anleger hielt aber nur bis zum Nachmittag an. Schon vor der Bekanntgabe der Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts begannen die Kurse zu bröckeln. Das ist angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen in den USA nicht verwunderlich. Die API-Zahlen gingen nur leicht um 0,7 Millionen Barrel zurück. Die Analysten hatten mit einem Rückgang von drei Millionen Barrel gerechnet.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1280 Dollar.

Der Verbraucher in München  zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

7. Juli 2020 in Allgemein

Auch gestern glichen die Kurse einer Achterbahnfahrt. Zunächst stiegen sie stark an. Analysten führen das auf die verhältnismäßig guten Konjunkturzahlen und die Förderdisziplin der OPEC zurück. Hinzu kam, dass der Saudi-Arabische Ölkonzern Saudi-Aramco für August eine Preiserhöhung ankündigte.

Doch schon am Nachmittag hatten die Bären wieder das Sagen. Da die Infektionszahlen in den USA noch sehr hoch sind, geht die Angst vor einer stärkeren Rezession um. Dies führte zu Gewinnmitnahmen.

Der US-Einkaufsmanagerindex aus dem Dienstleistungsgewerbe war mit 57,1 Punkten positiv. Die Marktbeobachter hatten nur mit 50 Punkten gerechnet. Die Industrieproduktion in Deutschland konnte zwar um 7,8 Prozent zulegen, doch die Erwartungen lagen bei 10 Prozent.

Der Euro stieg weiter an und kostet aktuell 1,1305 Dollar.

Der Verbraucher in München  zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

6. Juli 2020 in Allgemein

Am Freitag waren die Börsen in den USA aufgrund des anstehenden Feiertags nur kurzzeitig geöffnet. Neue Wirtschaftszahlen gab es nicht. Die Kurse tendierten zur Seite. Heute Morgen geht es mit den Preisen zwar nach oben, doch auch der Euro legt an Wert zu. An der Wirtschaftslage hat sich wenig geändert. Grundsätzlich sind die aktuellen Zahlen gut. Allerdings steigt die Zahl der Neuinfektionen in den USA bedrohlich an. Sollte sich das fortsetzen, ist mit weiteren Maßnahmen und Einschränkungen zu rechnen. Diese würde auch die Wirtschaft negativ beeinflussen.

Die OPEC hält sich streng an ihre Vorgaben. Auch die USA produzieren immer weniger Öl. Das war mehr oder wenig unfreiwillig, da immer mehr Ölbohranlagen schließen müssen. In der vergangenen Woche waren es vier, sodass es jetzt nur noch 185 Einheiten gibt.

Der Euro kostet aktuell 1,1290 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm  44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

3. Juli 2020 in Allgemein

Die Stimmung an den Warenterminbörsen ist momentan wieder leicht bullish. Das hängt mit den guten Ölbestandszahlen der letzten Woche zusammen. Auch die Förderdisziplin der OPEC-Länder trägt ihren Teil dazu bei.

Auch gestern waren die Nachrichten mehrheitlich positiv. Vor allem der Arbeitsmarkt diesseits und jenseits des Ozeans ist hervorzuheben. In der EU beträgt die Arbeitslosenquote aktuell 7,4 Prozent. Die Analysten hatten 7,7 erwartet. In den USA stellten 1,43 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe. In der Vorwoche waren es noch 1,48 Millionen. An der Zahl der weiterführenden Anträge änderte sich nichts.

Negativ waren die stark angestiegenen Covid-19-Infektionszahlen in den USA. Diese lagen gestern über 50 000.

Der Euro ging ein wenig zurück und kostet aktuell 1,1240 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,92 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

2. Juli 2020 in Allgemein

Gestern zeigte sich deutlich, dass der Markt nach wie vor von starker Unsicherheit geprägt ist. Am Vormittag zogen die Kurse an. Dies lag an den niedrigen Förderquoten der OPEC und am Rückgang der Ölbestände. Außerdem waren der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und die Arbeitsmarktzahlen in Deutschland positiv.

Am Nachmittag setzten dann Gewinnmitnahmen ein und die Kurse gingen zurück. Möglicherweise machte sich auch Nervosität wegen der Ölbestandszahlen des Department of Energy, die am späten Nachmittag veröffentlicht wurden, breit. Diese gingen auch zurück, aber mit acht Millionen Barrel längst nicht so deutlich wie die Werte des American Petroleum Instituts.

Der Euro legte ein wenig an Wert zu und kostet aktuell 1,1265 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung gehen die Ölpreise zurück

1. Juli 2020 in Allgemein

Ohne die Mehrwertsteuersenkung würden die Preise sogar leicht ansteigen. Gestern zeigten sich die Rohöl Preise von ihrer starken Seite. Die ansteigenden Infektionszahlen in den USA hatten keinen Einfluss auf die Preisentwicklung. Deutlicher wirkte sich die Meldung der OPEC aus, dass die Förderung sich auf dem tiefsten Niveau seit 2020 befindet. Auch die US-amerikanische Schieferölindustrie fördert deutlich weniger.

Gute Wirtschaftszahlen kamen aus China. Die Marktzahlen aus den USA waren durchwachsen. Der Einkaufsmanagerindex aus Chicago betrug nur 36,6 Punkte. Besser als erwartet war das Verbrauchervertrauen Conference Board. Der Wert betrug 98,1 Punkte, die Analysten hatten nur 91,8 Punkte erwartet.

Eine Überraschung gab es bei der Veröffentlichung der wöchentlichen Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Die Ölbestände gingen um 13 Millionen Barrel zurück.

Der Euro behauptete sich knapp und kostet aktuell 1,1225 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

30. Juni 2020 in Allgemein

Trotz der eher prekären Wirtschaftslage geht der langfristige Trend bei den Ölpreisen zur Seite. Nach dem Rückgang in der vergangenen Woche stiegen die Preise gestern wieder an. Nachdem die Infektionszahlen in den USA wieder stark anstiegen, hat sich auch die Angst vor einem Nachfragerückgang nach Öl wieder erhöht. Die Ölförderländer haben bekanntlich ihr Abkommen bis Ende Juli verlängert. Über eine weitere Verlängerung wird momentan schon nachgedacht.

Die Konjunkturzahlen waren gestern gemischt. Die Verbraucher- und Geschäftsstimmung innerhalb der EU verlor an Wert und betrug nur noch 75,7 Punkte. Dafür stiegen in den USA die Häuserverkäufe um 44,3 Prozent an. Heute Morgen veröffentlichte China die Einkaufsmanagerindices aus dem Dienstleistungssektor und der Industrie. Diese lagen über den Erwartungen.

Der Euro ging ein wenig zurück und kostet aktuell 1,1230 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,89 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.