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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

27. Januar 2020 in Allgemein

Der massive Rückgang hängt mit der Angst der Marktteilnehmer vor dem Coronavirus aus. Sie befürchten eine weitere Ausbreitung der Krankheit und damit einen Rückgang der Reisetätigkeit. Das ist zwar möglich, doch bis jetzt sind noch keine Auswirkungen zu bemerken.

Viele Analysten halten die Reaktion für übertrieben, zumal es in einigen Ländern Lieferausfälle gibt. Vor allem Libyen ist hier zu nennen. Trotz des ausgehandelten Waffenstillstands kommt das Land nicht zur Ruhe. Die Ölproduktion beträgt nur noch 300 000 Barrel. Lieferausfälle gibt es auch in Nigeria und im Irak. Die Marktteilnehmer ignorierten diese bullishen Nachrichten.

Dies gilt auch für den positiven Einkaufsmanagerindex der Europäischen Union für das verarbeitende Gewerbe. Die Erwartungen lange hier bei 46,8 Punkte, in Wirklichkeit lag er bei 47,8 Punkten.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1030 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 59,17 € brutto, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

24. Januar 2020 in Allgemein

Verbraucher, die sich in der vergangenen Woche an fallende Preise gewöhnt haben, müssen heute umdenken. Der Anstieg ist auf die Ölbestandszahlen zurückzuführen. Diese blieben auf dem Niveau der Vorwoche. Angesichts der stark angestiegenen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts vom Vortag sind diese Zahlen natürlich bullish.

Zuvor waren die Kurse weiter angestiegen. Da die Weltgesundheitsorganisation im Corona-Virus keine Krankheit von internationaler Tragweite sieht, gingen die Kurse am Nachmittag schon vor Bekanntgabe der DOE-Zahlen zurück. Preistreibend war außerdem, dass die Ölnachfrage um 2,5 Millionen Barrel pro Tag anstieg. Nach wie vor spielen die Lieferausfällen in Libyen und die Förderkürzungen der OPEC eine Rolle.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1050 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

23. Januar 2020 in Allgemein

Die Preise bleiben weiter attraktiv. Die aktuellen Probleme in Libyen wirken sich kaum aus. Dafür gibt es einige bearishe Faktoren, welche die Preise zurückgehen lassen. Der Corona Virus in China behindert nicht nur den Autoverkehr, sondern führt auch zur Streichung vieler Flüge. Morgen beginnt das chinesische Neujahrsfest. Normalerweise steigt während dieser Zeit der Ölverbrauch stark an, da viele Chinesen Freunde und Bekannte besuchen. Durch die Grippegefahr bleiben viele Menschen jedoch zu Hause.

Der geringe Verbrauch wirkt sich auch auf die Ölbestandszahlen aus. Das American Petroleum Institut teilte gestern mit, dass die Ölbestände um 9,6 Millionen Barrel angestiegen sind.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 61,55 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent zurück

22. Januar 2020 in Allgemein

Auch heute setzen sich die Bären am Markt durch. Zwar gab es auch bullishe Meldungen, doch diese hatten kaum einen Einfluss auf die Preisgestaltung. Hier ist der ZEW Konjunkturerwartungsindex zu nennen, der besser ausfiel als erwartet. Der Libyenkonflikt spielt nach wie vor keine Rolle.

Manche Analysten rechnen mit sinkenden Verbrauchszahlen in China. Dort gibt es aktuell Probleme mit dem Corona-Virus. Da das chinesische Neujahrfest unmittelbar bevorsteht, kann sich das auf die Reisetätigkeit der Chinesen auswirken. Diese ist während des mehrtägigen Feiertages sehr hoch.

Im Dezember stieg laut dem Produktionsbericht der Energy Information Administration die Produktion von Schieferöl in den USA um mehr als neun Millionen Barrel an.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1080 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

21. Januar 2020 in Allgemein

Nachdem die Preise gestern im frühen Handel deutlich zulegen konnten, gaben sie im Laufe des Tages wieder nach. Die Probleme in Libyen hatten nur einen geringen Einfluss, denn die Anleger gehen davon aus, dass die Blockade eines Ölfeldes im Rahmen der Friedenskonferenz bald zu Ende sein wird. Auch die Lieferprobleme des Iraks beeinflussten die Kurse gestern nicht mehr.

Bearish wirkte sich eine Analyse von ING Economics aus. Aus dieser geht hervor, dass die Reservekapazitäten der OPEC Länder aufgrund der Förderdrosselung der letzten Jahre sehr gut seien. Sollte es zu Förderproblemen kommen, können diese leicht ausgeglichen werden.

Wirtschaftszahlen gab es gestern keine, denn in den USA war Feiertag, sodass die Börsen geschlossen waren.

Der Euro veränderte sich kaum und kostet nach wie vor 1,11 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,05 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

20. Januar 2020 in Allgemein

Die Tagespolitik hat nun auch die Rohölpreise eingeholt. War der Konflikt im Nahen Osten ohne größere Probleme am Markt vorübergegangen, wirken sich nun die Kämpfe in Libyen auf die Märkte aus. Der Oppositionsgeneral Haftar, der sich momentan zur Friedenskonferenz in Berlin befindet, hat kurzerhand das Ölfeld „Sharara“ abschalten lassen. Nun fehlten dem Markt 800 000 Barrel am Tag. Hinzu kommt, dass es im Irak zu einem Streik der Sicherheitskräfte kam. Auch hier ist die Ölförderung betroffen, was zu einem Ausfall von 100 000 Liter am Tag führt.

Trotz dieser Meldungen fällt der Anstieg verhältnismäßig gering aus, denn die Konjunktur Meldungen waren bearish. Die Ölbohranlagen sind in der letzten Woche um 14 angestiegen. Außerdem ist die Industrieproduktion im letzten Monat um 0,3 Prozent gesunken und der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan betrug nur 88,3 Punkte.

Der Euro ging ein wenig zurück und kostet aktuell 1,11 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,34 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

17. Januar 2020 in Allgemein

Unter dem Eindruck der bearishen Zahlen vom Mittwoch gingen die Kurse gestern anfangs stark zurück. Vor allem der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur wirkte sich preisdrückend aus. Die bearishen Zahlen der letzten Tage sind aber anscheinend eingepreist, sodass der Rückgang der Kurse nicht lange anhielt.

Angetrieben von guten Wirtschaftszahlen aus den USA gingen die Preise am Nachmittag nach oben. Die Zahl der Menschen, die Arbeitslosenunterstützung beantragte, ging um 10 000 zurück. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex betrug 17 Punkte.

Nicht nur in den USA waren die Zahlen gut, auch der frühe asiatische Handel konnte heute Morgen überzeugen. Die Industrieproduktion stieg in China um 6,9 Prozent an. Die Einzelhandelsumsätze verzeichneten einen Zuwachs von 8 Prozent.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,45 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

16. Januar 2020 in Allgemein

Gestern standen die Marktteilnehmer unter dem Einfluss der bearishen API-Zahlen. Deshalb gingen die Kurse anfangs ein wenig zurück. Am Nachmittag bewegten sich die Kurse wenig, da die Anleger auf die bedeutenden DOE-Zahlen warteten. Im Endeffekt waren sie keine große Überraschung. Sie bestätigten die API-Zahlen vom Vortag. Der Anstieg betrug hier sogar 12 Millionen Dollar. Daraufhin gingen die Kurse nach unten.

Später erholten sich die Kurse jedoch wieder. Das lag an den politischen Entwicklungen in den USA. Die USA und China unterzeichneten den ersten Teil ihres Handelsabkommens.

Der Euro kostet aktuell 1,1150 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

15. Januar 2020 in Allgemein

Lange Zeit sah es so aus, als würden die Heizöl Preise nach den kräftigen Verlusten der letzten Tage heute mit Gewinn schließen. Allerdings machte sich am Nachmittag ein wenig Unruhe breit. So kam es zwischendurch zu einem Rücksetzer. Am Dienstag veröffentlicht das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Sind die Zahlen anders als erwartet, können sich die Kurse schnell ändern.

So geschah es auch gestern. Laut API sind die Ölbestandszahlen um elf Millionen Barrel angestiegen. Die Analysten waren lediglich von drei Millionen ausgegangen. Danach gingen die Kurse zurück. Am Ende des Tages waren die Rohölpreise unverändert.

Die Energy Information Administration rechnet in diesem Jahr mit einer Überversorgung am Ölmarkt.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,1135 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,40 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

14. Januar 2020 in Allgemein

Auch heute können sich die Verbraucher auf fallende Preise freuen. Das ist ein wenig überraschend, denn die Situation im Nahen Osten ist nach wie vor nicht eindeutig. Zwar ist es momentan Ruhig, doch die Nervosität ist immer noch spürbar. Ein anderer Faktor sind die zurückgehende Ölförderanlagen in den USA. Allerdings kam es bis jetzt zu keinen Förderausfällen und die Anleger gehen von einer Überversorgung aus.

Der Euro kostet momentan 1,1134 und konnte sich damit ein wenig verbessern.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm aktuell 64,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter. Heizöl ist momentan auf dem Preisniveau vom letzten August. Wer demnächst ohnehin Heizöl benötigt, sollte sich bald für einen Kauf entscheiden.