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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter

23. Februar 2024 in Allgemein

Gestern gaben die Preise zunächst deutlich nach, zogen dann aber wieder an. Als Grund nennen Analysten die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Das kann aber nur ein Teil der Wahrheit sein, denn tatsächlich waren die Zahlen wenig spektakulär und teilweise sogar preisdrückend. Zwar gingen die Lagerbestände leicht zurück, gleichzeitig stieg aber die Gesamtnachfrage um 0,3 Millionen Barrel auf 18,9 Millionen Barrel. Die Ölproduktion liegt derzeit bei 13,3 Millionen Barrel pro Tag und damit weiterhin auf Rekordniveau.

Einen großen Einfluss hat sicherlich die aktuelle geopolitische Lage, denn die Kriege in der Ukraine und im Gaza-Streifen sorgen für Unruhe, was sich im Auf und Ab an den Warenterminbörsen widerspiegelt.

Der Euro notiert derzeit bei 1,0821 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 1,0821 Dollar bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise geben um einen Cent pro Liter nach

21. Februar 2024 in Allgemein

Nach dem Anstieg der letzten Tage kam es gestern zu Gewinnmitnahmen. Auslöser waren die schwachen Aktienmärkte. Nach wie vor wird der Markt aber von den Marktteilnehmern eher bullish eingeschätzt, da sich an den fundamentalen Fakten wenig geändert hat. Die Lage im Nahen Osten ist weiterhin sehr angespannt. Der Krieg in der Ukraine trägt seinen Teil zur Marktverunsicherung bei, vor allem die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Ölanlagen sorgen für steigende Preise.

Heute werden mit einem Tag Verspätung die Ölbestandsdaten des American Petroleum Institute veröffentlicht. Außerdem wird heute das Protokoll der letzten Notenbanksitzung veröffentlicht, von dem neue Marktimpulse ausgehen könnten, je nachdem ob eine Zinssenkung bevorsteht oder nicht.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,0807 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

20. Februar 2024 in Allgemein

Gestern war ein ruhiger Handel, da in den USA ein Feiertag war. An der fundamentalen Lage hat sich wenig geändert. Der Krieg im Nahen Osten hält die Anleger in Atem und es sieht nicht so aus, als ob sich daran etwas ändern könnte. Hinzu kommen die Drohnenangriffe der Ukraine auf Ölförderanlagen in Russland.

Positive Impulse kommen nach wie vor aus Asien, vor allem aus China. Dort ist und bleibt die Nachfrage nach Treibstoff sehr hoch.

Der Dollar konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0773 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen halben Cent pro Liter

19. Februar 2024 in Allgemein

Nachdem die Preise am Freitag etwas nachgegeben haben, setzt sich dieser Trend heute Morgen fort.

Trotz des Rückgangs haben weiterhin die Bullen das Sagen. Vor allem der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundenen Nebenschauplätze, wie die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer, halten die Kurse oben. Aber auch die Nachfrage ist und bleibt hoch. Vor allem in Asien ist der Bedarf ungebrochen.

Lediglich das hohe Zinsniveau drückt etwas auf die Preise, was aber mit der hohen Inflation zusammenhängt. Hier ist in nächster Zeit nicht mit einer Zinssenkung zu rechnen.

Der Euro hat leicht an Wert gewonnen und notiert aktuell bei 1,0778 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

9. Februar 2024 in Allgemein

Gestern sind die Ölpreise erneut gestiegen und haben sogar den höchsten Stand in diesem Jahr erreicht. Grund dafür sind vor allem die Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine. Ukrainische Drohnen setzen immer wieder russische Ölfelder in Brand. Im Gazastreifen kann von einem Waffenstillstand keine Rede mehr sein. Die Lage hat sich durch die Ermordung eines Hisbollah-Kommandeurs weiter verschärft.

Der befürchtete Nachfragerückgang ist bisher ausgeblieben und wird wohl auch nicht eintreten. Die Konjunktur in Asien und vor allem in den USA zeigt sich sehr robust. Analysten rechnen sogar mit einem Anstieg der Nachfrage in den nächsten Jahren. Ob und wann die OPEC mit einer Erhöhung ihrer Fördermengen reagieren wird, ist noch offen.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0776 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 104,54 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter

8. Februar 2024 in Allgemein

Derzeit kennt der Ölpreis nur eine Richtung: nach oben. Ein Grund sind die Konfliktherde im Nahen Osten und in der Ukraine. Dort könnte sich die Lage verschärfen. Die Nachrichten aus Israel lassen keine Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand aufkommen.  Hier spielen sicherlich auch die Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer eine Rolle.

Insgesamt sind auch die Konjunkturdaten gut, so dass in diesem Frühjahr wohl nicht mit einem Überangebot an Öl zu rechnen ist.

Das Department of Energy veröffentlichte gestern die Ölbestandszahlen, die sehr gemischt ausfielen. Der deutliche Aufbau bei Rohöl um 5,5 Millionen Barrel war in dieser Höhe nicht erwartet worden. Gleichzeitig wurden aber auch die Produktbestände deutlich abgebaut.

Der Euro zeigte sich wenig verändert und kostet aktuell 1,0783 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 104,54 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

7. Februar 2024 in Allgemein

Im Moment haben die Bullen das Ruder wieder fest in der Hand, aber das kann sich schnell ändern, denn die beiden Konfliktherde in der Ukraine und im Nahen Osten sind und bleiben ein Unsicherheitsfaktor.

Positive Nachrichten kamen in den letzten Tagen aus den USA, wo die Konjunkturdaten besser als erwartet ausfielen. Daher ist in nächster Zeit nicht mit einer Leitzinssenkung zu rechnen. Auch die Angst vor einem Rückgang der Ölnachfrage schwindet.

Gestern veröffentlichte das American Petroleum Institute seine Version der Ölbestandszahlen, die allerdings wenig spektakulär ausfielen. Der leichte Anstieg bei Rohöl war von den Analysten erwartet worden, dafür stieg Benzin deutlich stärker als erwartet. Destillate gaben nach.

Der Euro kostet derzeit 1,0768 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

6. Februar 2024 in Allgemein

Gestern haben die Preise zunächst weiter nachgegeben und erst am späten Abend wieder angezogen. Dieses Auf und Ab begleitet die Ölpreise schon seit einigen Monaten und wird auch noch einige Zeit anhalten. Sie spiegelt die aktuelle Situation am Ölmarkt wider. Viele Investoren befürchten einen Nachfragerückgang und damit ein Überangebot an Öl. Zum anderen beeinflussen die Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine die Preisentwicklung. So greift die Ukraine immer wieder russische Öllager an, was unmittelbar zu einem Preisanstieg führt.

Aktuelle Konjunkturdaten gab es gestern keine. Diese kommen erst Mitte der Woche mit den Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute und des Department of Energy.

Der Euro verlor weiter an Wert und notiert aktuell bei 1,0748 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

5. Februar 2024 in Allgemein

Am Freitag zogen die Preise ab dem Nachmittag an. Grund dafür waren gute Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Dort stieg die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft von 333.000 im Dezember auf 353.000 im Januar.

Ansonsten bestimmt die politische Lage in der Ukraine und im Nahen Osten das Geschehen. Am Wochenende griff die Ukraine russische Ölanlagen an, die Brände konnten jedoch schnell gelöscht werden. Die USA flogen am Wochenende Angriffe gegen Terrorgruppen in Syrien und im Irak, auch Stützpunkte der Huthi im Jemen wurden angegriffen. Zudem besteht die Gefahr einer direkten Konfrontation mit dem Iran.

Der Euro gab nach und kostete 1,0784 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Heizölpreise steigen um zwei Cent pro Liter

26. Januar 2024 in Allgemein

Die Heizöl Preise sind gestern stark angestiegen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen brennen zwei Ölfelder in Russland, was wohl auch auf ukrainische Drohgebärden zurückzuführen ist. Zum anderen bleibt die Nachfrage hoch. In den USA läuft die Wirtschaft sehr gut, das Bruttoinlandsprodukt stieg im letzten Quartal um 3,3 Prozent. Darüber hinaus erwarten Analysten eine steigende Nachfrage aus Indien.

Der Euro verlor leicht an Wert und kostet aktuell 1,0839 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 104,54 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.