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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

24. Juni 2021 in Allgemein

Unter dem Eindruck der fallenden Ölbestände vom Vortag, stiegen auch die Preise an. Hinzu kamen guten Wirtschaftszahlen aus Europa. Der Einkaufsmanagerindex betrug 63,1 Punkte und auch der Dienstleistungsindex konnte überzeugen. Am Nachmittag ließen dann Gerüchte, dass die OPEC+-Staaten die Ölförderung nur moderat anhebt, die Kurse weiter steigen. Als dann aber eine Widerstandslinie standhielt, setzten Gewinnmitnahmen ein.

Diese setzten sich auch nach der Bekanntgabe der Ölbestandszahlen des Department of Energy fort. Diese meldeten einen Rückgang von 7,6 Millionen Barrel und bestätigen damit die Zahlen des American Petroleum Instituts.

Der Euro kostet aktuell 1,1930 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,73 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

23. Juni 2021 in Allgemein

Gestern legten die Ölpreise auf ihrem Weg nach oben eine Pause ein. Heute Morgen geht es im frühen asiatischen Handel jedoch weiter und die Kurse steigen an.

In der EU stieg das Verbrauchervertrauen von minus 5,1 auf minus 3,3. Allerdings hatten die Analysten mit 3,0 gerechnet. Besser waren die Zahlen in den USA. Der Richmond Fed Herstellungsindex war mit einem Wert von 22 Punkten besser als von den Marktbeobachtern erwartet. Positiv waren auch die Verkäufe bereits bestehender Häuser.

Momentan herrscht gespannte Erwartung in Bezug auf das Treffen der OPEC+-Staaten in Wien. Die meisten Analysten rechnen mit einer Anhebung der Förderquote.

Das American Petroleum Institut meldete einen Rückgang der Rohölvorräte um 7,2 Millionen Barrel.

Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen und kostet aktuell 7,2 Millionen Barrel.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

22. Juni 2021 in Allgemein

Auch heute müssen sich die Verbraucher auf höhere Preise einstellen. Zwar gaben die gestern die Preise kurzzeitig nach, als aber die Aktienmärkte am Nachmittag anzogen, folgten die Rohölpreise.

An der Marktlage hat sich seit gestern nichts geändert. Da die Atomverhandlungen mit dem Iran momentan ausgesetzt sind, wird es wohl in absehbarer Zeit aus dem Iran keine Öllieferungen geben. Somit bleibt die Versorgungslage angespannt. Dies könnte sich jedoch schon in der nächsten Woche ändern, denn dann treffen sich die OPEC+-Staaten zu ihrem nächsten Treffen in Wien.

Marktzahlen gab es gestern wenige. Nur die USA meldete für den Chicago Fed National Activity Index im Mai einen Zuwachs von 0,29 Punkten. Im April lag der Wert noch bei minus 0,09.

Der Euro kostet aktuell 1,19 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

21. Juni 2021 in Allgemein

Am Freitag war die Wahl im Iran. Das Ergebnis hatte zur Folge, dass die Verhandlungen über das Atomabkommen vorerst ausgesetzt wurden. Wann diese wieder aufgenommen werden, ist noch nicht klar.

Die Nachfrage nach Öl steigt immer stärker, sodass die Versorgungslage immer kritischer wird. Alle Augen richten sich nun auf die OPEC+-Staaten, welche sich im Juli zu einer erneuten Konferenz treffen. Es wird erwartet, dass diese die Förderquoten anheben. Der Iran dürfte auf absehbare Zeit noch kein Öl liefern.

Die US-Schieferölindustrie trägt aktuell sehr wenig zur Ölversorgung bei. In der letzten Woche ist die Zahl der Ölbohranlagen um acht Stück nach oben gegangen und beträgt jetzt 373 Einheiten. Vor der Pandemie lag die Zahl bei etwa 800.

Der Euro hat an Wert verloren und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München  zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,50 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

18. Juni 2021 in Allgemein

Gestern kam es zwar zu Gewinnmitnahmen, die Analysten rechnen jedoch für die Zukunft mit weiter steigenden Preisen. Die weitere Preisentwicklung hängt mit der Förderquote der OPEC+-Staaten zusammen. Anfang Juli treffen sich die Mitgliedsländer und entscheiden über das weitere Vorgehen.

Der steigende Dollarkurs sorgt unter den Anlegern für Befürchtungen, dass sich die Wirtschaft schwächer als erwartet entwickeln könnte. Laut eines iranischen Unterhändlers stehen die Verhandlungen über das Atomabkommen kurz vor dem Abschluss, was die Versorgungslage beim Rohöl ändern dürfte.

Die Konjunkturzahlen aus den USA waren ebenfalls bearish. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung stiegen von 375000 auf 412000 an. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex konnte mit 30,7 Punkten die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen.

Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell 1,1910 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,07 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

17. Juni 2021 in Allgemein

Nach einem kurzen Anstieg der Preise setzten gestern Gewinnmitnahmen ein. Diese hielten den ganzen Tag an und auch die bullishen Ölbestandszahlen des Department of Energy änderte daran nichts. Erst heute im frühen asiatischen Handel ziehen die Kurse wieder an. Da der Euro weiter an Wert verlor, müssen sich leider auch die Verbraucher auf höhere Preise einstellen.

Die Gewinnmitnahmen erhielten Unterstützung durch schwache Zahlen aus China. Die Umsätze im Einzelhandel und die Industrieproduktion lagen unterhalb der Erwartungen. Auch die Zahlen vom Immobilienmarkt aus den USA waren schlechter als von den Marktbeobachtern angenommen.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy gingen stärker zurück als die API-Zahlen vom Vortag. Nicht nur die Rohölvorräte waren um 7,4 Millionen Barrel weniger als letzte Woche, auch die Vorräte an Destillaten bauten ab. Die Nachfrage stieg von 17,7 auf 20,6 Millionen Barrel pro Tag.

Der Euro kostet aktuell 1,1980 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

16. Juni 2021 in Allgemein

Nach wie vor kennen die Rohöl Preise nur den Weg nach oben. An der grundsätzlichen Lage hat sich nichts geändert. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch und die OPEC-+Staaten halt sich an ihre Förderbeschränkungen. Die Stimmen werden lauter, die eine Erhöhung der Förderquote beim nächsten Treffen Anfang Juli fordern. Ob es dazu kommt, hängt vom Ergebnis der Atomverhandlungen mit dem Iran ab. Sollten die USA ihre Sanktionen gegen das Land aufheben, stehen den Verbrauchern rund 1,5 Millionen Barrel am Tag zusätzlich zur Verfügung. Das kann schnell zu einem Überangebot führen.

Einen überraschend starken Rückgang an Rohöl von 8,5 Millionen Barrel meldete das American Petroleum Institut. Die Martkbeobachter waren nur von 2,9 Millionen ausgegangen. Allerdings stiegen Heizöl und Benzin stark an.

Der Euro änderte sich im Vergleich zum Dollar kaum und kostet aktuell 1,2130 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,54 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

15. Juni 2021 in Allgemein

Gestern gingen die Kurse zunächst weiter nach oben. Erst gegen Abend setzten Gewinnmitnahmen ein, sodass sich die Preise letztendlich kaum änderten.

An der grundlegenden Situation hat sich nichts geändert. In vielen Industriestaaten beginnt sich das Leben zu normalisieren und auch die Reisetätigkeiten nehmen wieder Fahrt auf. Dadurch steigt die Nachfrage an. Gleichzeitig ist die Produktion der OPEC+-Staaten auf einem niedrigen Niveau und auch die Schieferölindustrie in den USA hat noch nicht das Niveau vor der Krise erreicht. Unsicher ist nach wie vor wie es mit dem Iran weitergeht. Sollten die Sanktionen aufgehoben werden, steigt das Ölangebot an.

Der Euro gewann ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,2130 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,83 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

14. Juni 2021 in Allgemein

Momentan scheinen die Rohöl Preise nur den Weg nach oben zu kennen. Am Freitag stiegen die Kurse weiter leicht an und auch heute ziehen die Kurse an.

Die Nachfrage steigt weiter. Das Investmenthaus Goldman Sachs geht von einem weltweiten Ölverbrauch von 99 Millionen Barrel pro Tag im August aus. Auch die Internationale Energieagentur rechnet mit einer steigenden Nachfrage und prognostiziert für das nächste Jahr einen Bedarf von 100,6 Millionen Barrel.

Auf der anderen Seite sind die Fördermengen der OPEC+-Staaten. Diese wurde zwar für den Juni und Juli leicht angehoben, reichen jedoch nicht aus, um den Mehrbedarf zu decken.

Unklar ist nach wie vor, wie es mit dem Iran weitergeht. Die Atomverhandlungen schreiten nur langsam voran. Nach einer Einigung könnten die Sanktionen aufgehoben werden, was rund 1,4 Millionen Barrel Öl pro Tag mehr bedeuten könnte.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,21 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,37 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

11. Juni 2021 in Allgemein

Trotz der einflussreichen bearishen Ölbestandszahlen des Department of Energy, stiegen die Kurse schon bei der Eröffnung des europäischen Marktes an. Am frühen Nachmittag meldete die OPEC ihre aktuelle Einschätzung zum weltweiten Ölverbrauch. Danach steigt der Verbrauch stärker als bisher angenommen. Diese Mitteilung beschleunigte der Anstieg.

Die Arbeitsmarktzahlen aus den USA waren ebenfalls bullish. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung gingen von 405 000 auf 376 000 zurück. Die weiterführenden Anträge sanken ebenfalls von 3,76 Millionen auf 3,50 Millionen.

Zwischendurch gingen die Kurse kurzzeitig zurück. Grund dafür war die Nachricht, dass die USA einige Sanktionen gegen den Iran aufgehoben hätten. Allerdings betreffen diese die Ölförderung nicht und so stiegen die Kurse bald weiter an.

Der Euro konnte sich ein wenig verbessern und kostet aktuell 1,2190 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,35 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.