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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

29. Mai 2020 in Allgemein

Gestern zogen die Ölpreise zwar an, doch auch der Euro konnte an Wert gewinnen. Der Heizöl Preis profitiert vom Währungsgewinn, sodass dieser insgesamt zulegen konnte. Aktuell kostet der Euro 1,1095 Dollar.

Der Rohöl Preis profitierte zunächst von Gerüchten, dass die OPEC ihre Förderkürzung auch nach dem Juni fortsetzen will. Am Nachmittag kamen einige Wirtschaftsdaten aus den USA. Diese waren zwar erwartungsgemäß schlecht, doch besser als erwartet. 21 Millionen Menschen stellten einen weiterführenden Antrag auf Arbeitslosenhilfe, erwartet wurden 25,7 Millionen. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter gingen um 12,7 Prozent zurück. Hier lag der erwartete Wert bei 19 Prozent.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy brachten keine neuen Erkenntnisse. Insgesamt verzeichnete das Institut 12,7 Millionen Barrel mehr, wobei Benzin ein wenig zurückgingen.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

28. Mai 2020 in Allgemein

Nach dem Optimismus der letzten Tage waren gestern wieder die Bären am Zug. Die Anleger befürchten, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung Schaden könnte. Dies würde sich natürlich auch auf die Ölnachfrage auswirken.

Heute wurde mit einem Tag Verspätung die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts veröffentlicht. Die Analysten rechneten kaum mit Veränderungen. In Wirklichkeit stiegen die Bestände um 16 Millionen Barrel an. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich die Ölnachfrage doch nicht so schnell normalisiert. Aufgrund dieser bearishen Meldung startete heute Morgen der asiatische Markt mit weiteren Verlusten.

Der Euro hat erneut leicht an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1025 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 46,67 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

27. Mai 2020 in Allgemein

Gestern war der Handel ruhig. Die Kurse bewegten sich nur wenig. Anscheinend steigt die Nachfrage nach Öl und die Überversorgung könnte noch in diesem Sommer abgebaut werden. Nicht nur die steigende Nachfrage, auch die Förderkürzungen sorgen für eine zunehmende Entspannung. Die OPEC-Staaten setzen die Förderkürzungen gut um. Am 9. und 10. Juni ist ein erneutes Treffen angesetzt. Dort werden die beteiligten Staaten wie es mit der Ölförderung weitergehen wird.

Weniger Öl produziert auch die Schieferölindustrie in den USA. Hier ist kein Abkommen notwendig, denn der Rückgang ergibt sich aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, da sich bei den aktuellen Preisen die Förderung oft gar nicht lohnt.

Der Euro ist erneut ein wenig angestiegen und kostet aktuell 1,0955 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 47,39 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter nach oben

26. Mai 2020 in Allgemein

Die Ölpreise haben mittlerweile wieder ein verhältnismäßig hohes Niveau erreicht. Die weltweite Nachfrage nach Rohöl scheint sich doch schneller zu erholen als angenommen. Indien meldete sogar, dass die Nachfrage im Juni das normale Niveau erreichen könnte.

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) geht davon aus, dass die Covid-19-Pandemie die Nachfrage nach Öl nicht stark beeinträchtigen würde. Auf der einen Seite blieben zwar mehr Menschen zu Hause und würden im Home-Office arbeiten, auf der anderen Seite fahren mehr Menschen mit dem eigenen PKW als mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Gleichzeitig wird auch immer weniger produziert. Es sollen laut IEA momentan 15 Millionen Barrel am Tag weniger produziert werden.

Der Euro hat an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,0930 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 48,93 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter nach oben

25. Mai 2020 in Allgemein

Am Freitag gaben die Kurse zunächst ein wenig nach. Das lag an China, denn die dortigen Behörden geben keine Prognosen über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ab. Doch bald setzte sich wieder Optimismus durch und die Kurse stiegen bis zum Ende des Tages an. Auch heute Morgen setzt sich diese positive Entwicklung fort.

Ob das allerdings anhält, darf bezweifelt werden. Wirtschaftsdaten gab es keine. An der grundlegenden Situation hat sich nichts geändert. Die Internationale Energieagentur geht von einer um 13 Millionen Barrel niedrigeren Ölnachfrage aus. Trotz der Förderkürzungen ist nach wie vor mit einer Überversorgung zu rechnen. Allerdings werden sich die Kürzungen früher oder später auf die Ölbestände auswirken.

Der Euro kostet aktuell 1,0890 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 48,93 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen Cent pro Liter zurück

22. Mai 2020 in Allgemein

Am Mittwoch setzte sich zunächst der Trend der letzten Tage fort und die Kurse zogen weiter an. Mit der Veröffentlichung der Ölbestandsdaten des Department of Energy änderte sich das Bild vorübergehend. Die Bestandszahlen waren auf den ersten Blick wenig überraschend. Sie gingen um 1,6 Millionen Barrel nach oben. Allerdings war die Gesamtnachfrage bearish. Diese ging um 0,23 Barrel zurück. Die Analysten hatten mit einem Anstieg aufgrund der zahlreichen Corona-Lockerungen gerechnet.

Die Ölpreise gingen darauf zurück, erholten sich aber bald wieder. Am Donnerstag bewegten sich die Kurse nur wenig. Am Freitag meldete China einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 6,8 Prozent.

Der Euro konnte sich knapp behaupten und kostet aktuell 1,0925 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 48,46 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

20. Mai 2020 in Allgemein

Die Heizöl Preise gehen momentan einen anderen Weg als die Ölpreise. Diese blieben gestern nämlich auf dem Niveau vom Vortag. Nach wie vor macht sich Optimismus auf dem Ölmarkt breit. Viele Anleger und Analysten glauben, dass die Krise mehr oder weniger überstanden sei. In China hat die Ölnachfrage beinahe das Niveau vor der Corona-Krise erreicht.

Auch aus Europa kam eine positive Meldung in Form des ZEW-Konjunkturerwartungsindex. Im April hatte er noch bei 25,2 Punkten gelegt. Im Mai beträgt er 46 Punkte.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts hatte keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Die Bestände gingen leicht zurück, was ein bullishes Signal ist.

Der Euro legte leicht zu und kostet aktuell 1,0945 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 47,62 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

19. Mai 2020 in Allgemein

Momentan überwiegen wieder die preistreibenden Faktoren. Bis vor wenigen Wochen hatten die Anleger Angst, dass die Lagerkapazitäten nicht ausreichen könnten. Diese ist verflogen und gibt der Hoffnung Raum, dass die Nachfrage bald wieder ansteigen könnte.

In China läuft die Wirtschaft beinahe auf dem Vorkrisenniveau. Der aktuelle Ölverbrauch liegt bei 13 Millionen Barrel am Tag, das ist nur 0,4 Millionen Barrel niedriger als vor der Krise. Gleichzeitig haben Russland und andere Ölförderländer ihre Produktion zurückgefahren.

Positiv wirken sich auch die Meldungen über die Entwicklung eines Impfstoffes aus. Trotzdem besteht nach wie vor eine Überversorgung. Marktbeobachter rechnen damit, dass das mindestens noch bis Juni der Fall sein wird.

Der Euro hat an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,0925 Dollar

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 49,53 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

18. Mai 2020 in Allgemein

Momentan scheint sich die Situation auf dem Ölmarkt ein wenig zu beruhigen. In vielen Ländern werden die Beschränkungen wegen der Corona Krise gelockert, was sich auch in einer anziehenden Nachfrage nach Öl bemerkbar macht. Die ersten US-amerikanischen Ölgesellschaften steigern schon wieder ihre Produktion. Das merkt man aber noch nicht an der Zahl der Ölförderanlage. Diese sind laut Baker-Hughes-Report in der letzten Woche erneut um 34 Stück zurückgegangen.

Die Wirtschaftszahlen waren zwar schlecht, lagen aber im Rahmen der Erwartungen. In der EU ging das Bruttoinlandsprodukt um 3,2 Prozent zurück. Die Anzahl der Beschäftigten sank um 0,2 Prozent. Noch gravierender sind die Probleme in den USA. Dort gingen die Industrieproduktion um 11,2 Prozent zurück und die Einzelhandelsumsätze um 11,2 Prozent.

Der Euro änderte sich im Vergleich zum Dollar kaum und kostet aktuell 1,0815 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 48,69 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um eineinhalb Cent pro Liter an

15. Mai 2020 in Allgemein

In den letzten Tagen blieben die Ölpreise weitgehend stabil. Bearishe und bullishe Meldungen hielten sich die Waage. Gestern nun gingen die Preise von Handelsbeginn an nach oben. Später veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihre Prognose für den zukünftigen Ölbedarf. Die Agentur korrigierte die Werte nach oben und rechnet jetzt nur noch mit einem Rückgang von 8,6 Millionen Barrel pro Tag. Im Mai liegt die Nachfrage sogar um 4,5 Millionen Barrel pro Tag höher liegen als angenommen.

Ob sich diese Tendenz fortsetzt oder es sich nur um ein Strohfeuer handelt, muss sich aber erst noch zeigen.

Der Euro veränderte sich kaum und kostet aktuell 1,0805 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 49,05 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.