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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

29. März 2021 in Allgemein

Im Suez-Kanal konnte das querstehende Containerschiff befreit werden. Daraufhin sind die Preise gesunken, obwohl die Marktdaten am Freitag größtenteils bullish waren. Der ifo-Geschäftsklimaindex legt von 92,4 auf 96,6 Punkte zu. Aus den USA meldete die Universität von Michigan einen ansteigenden Wert beim Verbrauchervertrauen.

Momentan beschäftigt die Anleger die Frage, wie die OPEC+-Staaten am Donnerstag bezüglich der Ölförderung weiter vorgehen.

Baker Hughes meldete sechs neue Ölbohranlagen in den USA. Somit beträgt die Gesamtzahl 324 Einheiten.

Der Euro veränderte sich wenig und kostet aktuell 1,1780 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

26. März 2021 in Allgemein

Die Preissteigerung hängen noch mit den bullishen Zahlen vom Vortag zusammen, außerdem ist der Euro weiter gefallen. Die Rohöl Preise selbst waren gestern ab Mittag rückläufig, steigen heute Morgen aber schon wieder an.

Sorgen macht den Anlegern aktuell das Infektionsgeschehen in Europa. Während andere Länder, wie die USA, ihre Einschränkungen lockern, kommt es hier zu einer Verschärfung der geltenden Bestimmungen.

In den USA beginnt sich das Leben wieder zu normalisieren, was sich unter anderem auch an den Arbeitsmarktzahlen zeigt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sind von 781000 auf 684 000 zurückgefallen. Die weiterführenden Anträge waren ebenfalls rückläufig.

Der Euro kostet aktuell 1,1780 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,48 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

25. März 2021 in Allgemein

Obwohl die Kurse gestern einen starken Anstieg verzeichneten, gehen die Preise heute doch zurück. Das hängt damit zusammen, dass die Preiserhöhung gestern berücksichtigt wurde.

Der Preisanstieg hängt mit dem Containerschiff zusammen, dass sich im Suez-Kanal quer gestellt hat. Jetzt warten mehr als 100 Schiffe darauf ins Mittelmeer zu gelangen. Die Alternative über das Kap der Guten Hoffnung wählen nur wenige, da das mit hohen Kosten und einen zeitlichen Aufwand von drei Wochen verbunden ist. Preissteigern wirkte sich auch ein Gerücht aus, nachdem die OPEC+-Staaten in der kommenden Woche wieder keine Fördererhöhung verkünden würden.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy verzeichneten einen Anstieg von 1,9 Millionen Barrel bei den Vorräten und um 4 Millionen Barrel bei Benzin und Destillaten. Diese bearishen Zahlen hatten jedoch keinen Einfluss auf die Kurse.

Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,71 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

24. März 2021 in Allgemein

Gestern beherrschte wieder die Corona-Pandemie das Geschehen auf den Warenterminmärkten. In der EU ist das Virus noch längst nicht unter Kontrolle. Deutschland und andere Staaten befinden sich nach wie vor im Lockdown, sodass auch der Bedarf an Rohöl zurückgeht.

Heute Morgen kamen bullishe Nachrichten aus dem Nahen Osten. Im Suez-Kanal liegt ein Tanker quer und versperrt die Zufahrt zum Roten Meer. Aktuell stauen sich ungefähr 100 Schiffe.  Die Kurse reagieren aktuell mit Kurssteigerungen auf die Entwicklung

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts gaben keine eindeutige Richtung vor. Rohöl stiegen um 2,9 Millionen Barrel, was mehr war als erwartet. Gleichzeitig gingen die Bestände an Benzin um 3,7 Millionen Barrel zurück.  

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

23. März 2021 in Allgemein

Gestern bewegten sich die Kurse leicht nach oben. Der Rückgang hängt mit einem höheren Wert des Euros zusammen. Nach dem starken Rückgang Ende vergangener Woche hatten die meisten Anleger mit einem deutlicheren Anstieg gerechnet. Momentan ist allerdings die Unsicherheit noch groß. Klarheit bringen möglicherweise die Ölbestandszahlen die heute und morgen veröffentlicht werden.

Sorgen bereitet den Anlegern die steigende Zahl an Corona Infektionen in Europa. Dort werden aktuell die Bestimmungen verschärft, sodass der Ölverbrauch zurückgehen dürfte.

Die Krise im Nahen Osten hingegen lässt die Preise ansteigen. Die Anleger fürchten, dass durch die Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien bald wichtige Ölquellen getroffen werden könnten.

Der Euro kostet aktuell 1,1930 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

22. März 2021 in Allgemein

Nach dem starken Rückgang vom Donnerstag ging es am Freitag schon wieder aufwärts. Aufgrund der starken Förderkürzungen der Ölförderstaaten tendieren die Kurse nach wie vor nach oben. Bullish wirkt sich auch der Konflikt zwischen den USA und dem Iran aus, der nach wie vor nicht beigelegt ist. In Saudi-Arabien gab es neue Drohnenangriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien.

Aufgrund der bullishen Daten hat das Investmenthaus Goldman Sachs ihre Preisprognose für kommenden Sommer auf 80 Euro pro Barrel bestätigt.

Sorgen bereiten nach wie vor die Corona Zahlen. Diese steigen in Europa an und führen zu weiteren Beschränkungen.

Der Euro hat ein wenig an Wert verloren und kostet aktuell 1,1890 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,90 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

19. März 2021 in Allgemein

In den letzten Wochen sind die Heizöl Preise regelmäßig angestiegen. Gestern kam es nun zu den lange erwarteten Gewinnmitnahmen. Auslöser waren die bearishen Ölbestandszahlen des Department of Energy. Da die Stimmung ohnehin schon nicht besonders gut war, gingen die Preise gestern von Anfang an weiter zurück. Dann wurde eine wichtige Unterstützungslinie durchbrochen, was weitere Kursverluste zur Folge hatte. Erst kurz vor Handelsschluss konnten sich die Kurse wieder stabilisieren.

Konkrete Zahlen gab es für diese Entwicklung nicht. Möglicherweise bringt die Entwicklung eine gewisse Besorgnis zum Ausdruck, was die Entwicklung in Europa angehen. Dort steigen die Infektionszahlen an und das Impfen funktioniert auch nicht wie erwartet.

In den USA sieht es besser aus. Die Erfolge beim Impfen schlagen sich auch im Philadelphia Fed Herstellungsindex nieder. Dieser nahm im vergangenen Monat um 23,1 Punkte zu.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1920 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

18. März 2021 in Allgemein

Gestern waren die weniger einflussreichen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts bullish. Aus diesem Grund stiegen die Kurse zunächst an. Später setzte dann weitgehend Stillstand ein. Zwar hob die Internationale Energieagentur ihre Prognose für den kommenden Ölverbrauch um 100 000 Barrel pro Tag an, einen Einfluss auf die Preise hatte das aber nicht. Insgesamt waren viele Anleger aufgrund des Impfstopps mit dem Astra Zeneca Vakzins verunsichert.

Am Nachmittag meldete dann das Department of Energy bearishe Ölbestandszahlen. Nicht nur die Vorräte an Rohöl nahmen um 2,4 Millionen Barrel zu, auch die Produkte stiegen an. Die Nachfrage nahm hingegen nur leicht um 0,3 Millionen Barrel pro Tag zu.

Der Euro stieg an und kostet aktuell 1,1980 Dollar. So kann sich der Verbraucher zusätzlich noch auf Währungsgewinne freuen.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,96 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

17. März 2021 in Allgemein

Nach dem Rückgang vom Anfang der Woche erholten sich die Kurse gestern. Auch der Schock durch die Aussetzung der Impfung mit dem Vakzin von Astra Zeneca wirkte sich nicht länger aus. Viele Anleger sind der Meinung, dass die Impfungen in den nächsten Tagen wieder aufgenommen werden. Wie sich allerdings der Imageschaden auswirken wird, vermag jetzt noch niemand zu sagen.

In Europa stieg der ZEW-Konjunkturerwartungsindex von 69,6 auf 74 Punkte.

Das American Petroleum Institut meldete in seinem wöchentlichen Bericht, dass die Vorräte an Rohöl um eine Million Barrel zurückgegangen seien. Die Analysten hatten sogar mit einem Aufbau gerechnet. Wenig getan hat sich bei den Produkten, obwohl die Analysten hier von einem Rückgang ausgegangen waren.

Der Euro ist ein wenig zurückgefallen und kostet aktuell 1,1905 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,45 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Der Heizöl Preis geht um einen Cent pro Liter zurück

16. März 2021 in Allgemein

Nach einem starken Anstieg am frühen Morgen setzten später Gewinnmitnahmen ein. Der Abwärtstrend verstärkte sich noch durch die Meldung, dass einige europäische Staaten, darunter auch Deutschland, die Impfung mit dem Vakzin von Astra Zeneca vorerst aussetzen wollen. Das bedeutet eine weitere Verlangsamung der Impfkampagne, die in Europa ohnehin sehr schleppend läuft. Möglicherweise werden die Beschränkungen erst später zurückgenommen als gedacht.

Die Kurse erholten sich später zwar wieder ein wenig, gehen aber heute Morgen im asiatischen Handel schon wieder zurück.

Die Meldung über eine Steigerung des globalen Flugaufkommens hatten keinen Einfluss auf die Rohöl Preise.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,1920 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.