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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

12. November 2021 in Allgemein

Aktuell haben an den Warenterminbörsen wieder das Sagen. Das liegt in erster Linie an den bearishen Ölbestandszahlen. Daneben rechnen viele Analysten damit, dass die USA die strategischen Ölreserven freigeben. Trotzdem ist mit einer Trendwende nicht zu rechnen, da die Ölversorgung noch nicht ausreicht. Die OPEC hat eine Erhöhung von 400 000 Barrel pro Jahr beschlossen. Dies konnte die beteiligten Länder nicht erfüllen. Die Fördererhöhung betrug nur 220 000 Barrel.

Der Euro gab gestern nach und kostet aktuell 1,1450 Dollar.

Die Verbraucher zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 88,77 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

11. November 2021 in Allgemein

Für Verbraucher gibt es heute wieder einmal gute Meldungen. Zu Beginn des gestrigen Tages sah es allerdings noch anders aus. Aufgrund der bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts zogen die Kurse zunächst an. Doch schon bald setzten sich die Bären durch. Ein Grund war der weltweite Ölverbrauch, der laut Energy Information Administration im nächsten Jahr weniger stark als erwartet steigen soll. Einige Analysten gehen sogar von einem leichten Überangebot an Heizöl aus.

Der Hauptgrund für den Rückgang waren jedoch die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Anders als die API-Zahlen waren diese eindeutig bearish. Die Rohölvorräte gingen um eine Million Barrel zurück und auch die Gesamtnachfrage verringerte sich.

Der Euro verlor ebenfalls an Wert und kostet aktuell 1,1485 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,73 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

10. November 2021 in Allgemein

Die meisten Analysten gehen derzeit von einer wirtschaftlichen Erholung aus, so auch die Prognosen der Energy Information Administration (EIA) für den Energieverbrauch im nächsten Jahr. Zwar hat die EIA den voraussichtlichen Ölverbrauch ein wenig reduziert, sie rechnet aber immer noch mit 100 Millionen Barrel am Tag. Das wäre mehr als vor der Corona-Krise. Gleichzeitig sollen die Preise um 6 Dollar je Barrel steigen.

Dieser Blick in die Zukunft und die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut wurden als bullish eingestuft. Das API meldete einen Rückgang beim Rohöl um 2,5 Millionen Barrel, wobei die meisten Marktbeobachter mit einer Erhöhung um 1,3 Millionen rechneten. Lediglich Heizöl legte leicht zu. Dies änderte den Preisverlauf jedoch nicht.

Der Euro verlor leicht an Wert und kostet aktuell 1,1580 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 91,04 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

9. November 2021 in Allgemein

Die Rohöl Preise blieben gestern auf ihrem hohen Niveau. Es gab wenige gute Wirtschaftszahlen aus der EU. Die Handelsbilanz in Deutschland stieg im September an. Ansonsten warteten die Anleger auf die Monatsberichte der OPEC, der Energy Information Administration (EIA) und der Internationalen Energie Agentur.  Auch die anstehenden Ölbestandszahlen könnten neue Impulse bringen. Die Freigab strategischer Energiereserven in den USA ist noch nicht ganz vom Tisch. Das wird sich ebenfalls in den nächsten Tagen entscheiden.

Der Euro gewann ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1605 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,85 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um eineinhalb Cent pro Liter an

8. November 2021 in Allgemein

Am Freitag und heute im frühen asiatischen Handel sind die Preise erneut angestiegen. Das ist auch nicht verwunderlich, da sich die OPEC+-Staaten erwartungsgemäß gegen eine Erhöhung der Förderquoten ausgesprochen haben.

Außerdem zieht die Konjunktur vor allem in den USA merklich an, was sich an den guten Arbeitsmarktzahlen vom Freitag zeigt. Die Rohöl Preise werden voraussichtlich auf dem hohen Niveau bleiben, da die Versorgungslage auch in Zukunft angespannt bleibt.

Am Freitag kam die Meldung, dass die USA ihre strategischen Ölreserven angreifen wollen. Dies sorgte zwar für einen kurzen Rückgang der Preise, doch dies wird wohl nicht geschehen. Ein weiterer bearisher Faktor waren die angestiegenen Ölbestände.

Der Euro kostet aktuell 1,1565 Dollar.

Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 90,32 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

3. November 2021 in Allgemein

Trotz des heutigen Rückgangs kann von einer Entspannung nicht die Rede sein. Im Vorfeld der neuen Ölbestandszahlen und des OPEC-Treffens am Donnerstag waren die Kurse sehr volatil. Schließlich gaben die Preise heute Morgen im frühen asiatischen Handel ein wenig nach, sodass auf dem Heizöl Markt mit leichten Verlusten zu rechnen ist.

Die Nachfrage bleibt nach wie vor hoch. Der Ölkonzern BP hat errechnet, dass sogar schon das Vorkrisenniveau erreicht ist. Angesichts dieser Tatsache steigt der Druck auf die OPEC+-Staaten, die Förderquote zu erhöhen. Es ist allerdings fraglich, ob das geschehen wird. Sollte das nicht der Fall sei, sieht die Bank of America den Ölpreis Mitte nächsten Jahres bei 120 Dollar.

Das American Petroleum Institut meldete wie jeden Dienstag ihre Version der Ölbestandszahlen. Die Vorräte an Rohöl sind überraschend um 3,6 Millionen Barrel angestiegen, ebenfalls stiegen die Heizöl Vorräte leicht an. Nur Benzin ging um 0,6 Millionen Barrel zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1580 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,37 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,3 Cent pro Liter an

2. November 2021 in Allgemein

Gestern stiegen die Preise erneut an und auch heute Morgen setzt sich dieser Trend fort. Der Preisanstieg des Heizöls fällt hingegen nur moderat aus. Das liegt am Euro, der ein wenig zulegen konnte. Aufgrund der Währungsverluste hält sich die Verteuerung in Grenzen.

Nach wie vor ist die Versorgungslage kritisch. Zwar hat der US-Präsident einen Apell an die Förderländer gerichtet, die Quoten zu erhöhen, diese wollen dem aber nicht Folge leisten. Viele Länder wären aktuell auch gar nicht in der Lage, die Kapazitäten stark zu erhöhen. Die meisten Analysten rechnen mit weiteren Preissteigerungen in den nächsten Wochen.

Der Euro kostet aktuell 1,1610 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,13 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigend um 0,2 Cent pro Liter an

29. Oktober 2021 in Allgemein

Dieser Anstieg ist gering, denn die Rohöl Preise gingen stärker an oben. Allerdings gewann auch der Euro hinzu, sodass der Preisanstieg beim Rohöl durch die Kursgewinne ausgeglichen wurde.

Neben den schon bekannten Rahmenbedingungen waren es auch überwiegend gute Zahlen aus der EU und den USA, welche die Kurse weiter nach oben trieben.

In Deutschland ging die Zahl der Arbeitslosen um 39 000 zurück. Der Arbeitsmarkt in den USA präsentierte ebenfalls positive Zahlen. Sowohl die Erstanträge als auch die weiterführenden Anträge gingen in der vergangenen Woche zurück.

In der EU stieg die Geschäfts- und Verbraucherstimmung von 117,8 Punkten im September auf 118,6 im Oktober. Lediglich in den USA blieb das Bruttoinlandsprodukt hinter den Erwartungen zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1670 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 88,89 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

27. Oktober 2021 in Allgemein

Gestern hat sich wenig getan, was aber nicht heißen muss, dass der Preisanstieg schon zu Ende ist. Momentan gibt es kaum Spielraum nach unten. Zunächst gingen die Kurse auch wegen guten Zahlen aus den USA nach oben. Dort stieg die Zahl der verkauften Häuser um 100 000 an und betrug im letzten Monat 800 000. Im Oktober brachte es der Conference Board, der das Verbrauchervertrauen widerspiegelt, auf 108,3 Punkte. Das war mehr als von den Analysten erwartet. Der Richmond Fed Herstellungsindex ging um zwölf Punkte nach oben.  

Allerdings stieg der Vorrat an Rohöl um 2,3 Millionen Barrel an und die Produkte legten um 1,5 Millionen Barrel zu. Darauf gingen die Preise zurück und erreichten ihr Ausgangsniveau.

Der Euro blieb ebenfalls unverändert und kostet aktuell 1,16 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt aktuell für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,49 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

26. Oktober 2021 in Allgemein

Die Rohöl Preise blieben gestern auf hohem Niveau stabil. Der Rückgang hängt mit den Währungsverlusten zusammen, denn der Euro gab nach. Neue Wirtschaftsdaten gab es gestern keine.

Momentan ist der Spielraum nach unten sehr gering, da vor allem aufgrund der hohen Gaspreise die Ölpreise ebenfalls weiter ansteigen. Entspannung könnte von einem Atomabkommen zwischen den USA und dem Iran kommen. Angeblich soll es in dieser Woche erneut zu Gesprächen kommen. Sorge bereiten die steigenden Infektionszahlen. Sollte es zu erneuten Lockdowns kommen, könnte das die Preise wieder drücken.

Der Euro kostet aktuell 1,1605 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,96 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.