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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

29. Juni 2020 in Allgemein

Nachdem in den letzten Tagen und Wochen in den USA die Angst vor einer zweiten Welle die Anleger beherrschte, ist sie nun real geworden. Am Freitag stiegen die Ansteckungszahlen stark an. Entsprechend nervös waren die Börsen, die am Freitag stark an Wert verloren.

Der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan betrug nur 78,1 Punkte. Die Marktbeobachter waren von 79 ausgegangen. Außerdem beunruhigten die Anleger die weiter zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China.

Der Euro hat an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1260 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,29 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

26. Juni 2020 in Allgemein

Zunächst gingen die Kurse weiter zurück. Mit der Bekanntgabe der neuen Marktdaten aus den USA änderte sich die Lage und die Kurse gingen nach oben. Angestiegen sind die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter. Hier betrug der Zuwachs über 15 Prozent. Die Analysten waren zwar von einem Wachstum ausgegangen, doch mit dieser Höhe hatten sie nicht gerechnet.

Besser als erwartet waren auch die weiterführenden Anträge auf Arbeitslosenversicherung. Die Prognose lag bei über 20 Millionen, in Wirklichkeit waren es nur 19,5 Millionen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lag bei 1,48 Millionen, was schlechter war als erwartet.

Das Bruttoinlandsprodukt ging um fünf Prozent zurück. Das entsprach ungefähr den Schätzungen der Marktteilnehmer.

Der Euro kostet aktuell 1,1230 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

25. Juni 2020 in Allgemein

Insgesamt hat sich an der Lage seit gestern wenig geändert. Der starke Rückgang ist mehr eine Kurskorrektur als eine Reaktion auf bearishe Zahlen.

Leicht bullish war der Geschäftsklimaindex aus Deutschland. Dieser lag bei 86,2 Punkten und nicht bei 85 Punkten, wie von den Analysten erwartet. Das Department of Energy meldete gestern am späten Nachmittag, dass die USA um 0,5 Millionen Barrel am Tag mehr Öl produzierten. Daraufhin gingen die Kurse stark zurück. Die Ölbestandszahlen selbst waren wenig verändert.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1250 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,53 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

24. Juni 2020 in Allgemein

Zunächst sah es gestern aus, als würden die Rohöl Preis ein Dreimonatshoch erklimmen. Kurz vor dem Gipfel wendete sich jedoch das Blatt und die Kurse gaben nach. Schließlich vermerkte die Kurstafel sogar einen Kursrückgang.

Der gestrige Verlauf zeigt, dass die Förderdisziplin bei denen am Abkommen beteiligten Ländern nicht für eine Kurserholung ausreicht. Die Angst vor einer zweiten Welle ist nach wie vor da und durchaus berechtigt. In vielen Staaten steigen die Ansteckungszahlen wieder an. Die wirtschaftliche Entwicklung ist nach wie vor unsicher.

Die Wirtschaftszahlen bildeten das gestern noch nicht ab. Die Einkaufsmanagerindices der Industrie und Dienstleistungen lagen sowohl in den USA als auch in Europa über den Erwartungen. Neutral waren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Zwar gingen Heizöl und Diesel um vier Millionen Barrel zurück, Rohöl stieg jedoch um 1,7 Millionen Barrel an.

Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,1325 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,72 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise fallen um 0,3 Cent pro Liter

23. Juni 2020 in Allgemein

Ohne neue Wirtschaftsdaten sind gestern die Rohöl Preise ein wenig angestiegen. Allerdings konnte auch der Euro zulegen, sodass sich die Preisänderungen in Grenzen hielten.

An der aktuellen Marktlage hat sich nichts geändert. Die Nachfrage nach Öl zieht wieder an. Die Ölförderländer halten sich an die vereinbarten Förderbeschränkungen und in den USA schließen immer mehr Ölplattformen. Deshalb rechnen die Händler, dass es spätestens im dritten Quartal zu einer Verringerung der Ölbestände kommen wird.

Neue Zahlen erwarten die Marktteilnehmer erst heute. Die EU veröffentlicht die Einkaufsmarktindices für den Dienstleistungssektor und für das verarbeitende Gewerbe. Am Abend gibt es die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts.

Der Euro kostet aktuell 1,1265 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 46,55 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

22. Juni 2020 in Allgemein

Am Freitag zogen die Kurse wieder an. Es kam nur kurzzeitig zu einem Rücksetzer, als die WHO vor einer neuen und gefährlichen Phase der Pandemie warnte. Ansonsten waren die Anleger von der Förderdisziplin der OPEC-Staaten positiv überrascht. Außerdem wirkte sich die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten, dass es keinen zweiten Lockdown geben werde, positiv aus.

Die Zahl der aktiven Bohranlagen in den USA ging um zehn Stück zurück. Sie betragen jetzt 189 Einheiten.

Der Euro kostet aktuell 1,12 Dollar.

Für 100 Liter Heizöl schwefelarm bezahlen die Anleger 46,67 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

19. Juni 2020 in Allgemein

Zum Wochenschluss müssen sich die Verbraucher leider wieder auf höhere Preise einstellen. Da keine eindeutigen bearishen Signale vorlagen, gab es für die Händler auch keinen Grund, zu verkaufen.

Gestern meldeten die USA ihre Arbeitsmarktzahlen. Diese konnten die Erwartungen der Händler nicht erfüllen. 1,5 Millionen Menschen stellen einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung. Die Analysten waren nur von 1,3 Millionen ausgegangen. Besser als erwartet war der Philadelphia Fed Index. Dieser lag bei 27,5 Punkten. Die Frühindikatoren legten im Mai um 2,8 Prozent zu.

Der Euro ist ein wenig zurückgefallen und kostet aktuell 1,1210 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 46,08 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,2 Cent pro Liter an

18. Juni 2020 in Allgemein

Gestern änderten sich die Rohöl Preise wenig. Bullishe und bearishe Marktdaten glichen sich aus. Dies begann schon gestern. Wie gemeldet ist die Nachfrageentwicklung laut der Internationalen Energieagentur für das nächste Jahr positiv. Gleichzeitig sind aber die laut American Petroleum Institut die Ölbestände angestiegen.

Heute gab es den OPEC Monatsbericht, der aber keine besonderen Auswirkungen auf den Markt hatte. Die Nachfrageprognose blieb unverändert, die Ölproduktion außerhalb der OPEC-Staaten um 0,2 Millionen Barrel nach oben verschoben. Das Department of Energy meldete gestern Abend einen um zwei Millionen Barrel niedrigeren Ölbestand. Diese leicht bullishe Meldung wurde jedoch durch den weiteren Rückgang der Nachfrage um 0,3 Millionen egalisiert.

Der Euro behauptete sich knapp und kostet aktuell 1,1250 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,60 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,3 Cent pro Liter an

17. Juni 2020 in Allgemein

Gestern ab Mittag stiegen die Kurse zunächst stark an. Gegen Handelsschluss gingen die Kurse wieder etwas zurück, blieben aber im Plus.

Den Anstieg löste der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur aus. Zwar rechnet die Agentur für dieses Jahr noch mit einem Rückgang der Nachfrage von 8,1 Millionen Barrel. Das ist um eine halbe Million weniger als noch vor einem Monat. Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex lag deutlich höher als im Vormittag. Die Einzelhandelsumsätze stiegen um 17,7 Prozent an. Allerdings lag die Industrieproduktion deutlich unter den Erwartungen, was den Rückgang der Kurse am Abend auslöste.

Bearish waren auch die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Diese stiegen um neun Millionen Fass. Die Marktbeobachter hatten nur mit zwei Millionen gerechnet.

Der Euro ist ein wenig gefallen und kostet aktuell 1,1270 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,72 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

16. Juni 2020 in Allgemein

Die Phase der Gewinnmitnahme dauerte nicht lange, schon gestern Nachmittag stiegen die Kurse wieder an. Ein Auslöser war die Ankündigung der US-Notenbank, welche Anleihen in Zukunft gezielter kaufen will und damit bestimmten Branchen und Unternehmen besser zu unterstützen. Weitere Nachrichten gab es kaum. Lediglich Irak meldete, dass sich das Land wieder stärker an das Förderabkommen halten will.

China hat die Ölproduktion wieder aufgenommen und produzierte im Mai ungefähr so viel Rohöl wie im Dezember. Trotzdem herrscht noch große Unsicherheit unter den Käufern, sodass mit weiteren Kursausschlägen nach oben und nach unten zu rechnen ist.

Der Euro gewann ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1340 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 45,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.