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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

13. Januar 2020 in Allgemein

Am Freitag bewegten sich die Kurse kaum. Obwohl es am Sonntag erneut zu einem iranischen Angriff auf den Irak kam, gehen die Kurse heute Morgen nach unten. Der Euro aufgrund von schlechteren Konjunkturzahlen aus den USA an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,1125 Dollar.

Zwar ist der Konflikt zwischen dem Iran und den USA noch nicht ausgestanden, doch es bildet sich schon ein neuer Konfliktherd. Die irakische Regierung will, dass sich die amerikanischen Streitkräfte aus dem Land zurückziehen. Außerdem will es ein Luftabwehrsystem kaufen. Ob von den USA oder Russland ist noch nicht klar. Die USA drohen mit Sanktionen.

Bullish ist auch die Entwicklung der US-Bohranlagen. Diese sind um 11 zurückgegangen.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,43 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

10. Januar 2020 in Allgemein

Die Lage im Nahen Osten ist nach wie vor unsicher. Trotzdem sind die Anleger scheinbar entschlossen, zur Tagesordnung überzugehen. Nachdem es zu keinen neuen Angriffen gekommen ist, haben gestern die Kurse erneut ein wenig nachgegeben. Das kann sich natürlich schnell ändern, wenn es zu neuen kriegerischen Handlungen kommt.

Zur Entspannung trägt auch die momentane Situation auf dem Ölmarkt bei. Das Departments of Energy und das American Petroleum Institut meldeten in dieser Woche einen starken Anstieg der Ölbestandszahlen. Eine schwächere Nachfrage verstärkt diesen Effekt noch.

Es gab zwar gestern einige Konjunkturdaten, doch diese hatten auf die Preisentwicklung keinen Einfluss.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1105 Dollar.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

9. Januar 2020 in Allgemein

Nach der kurzen Erholung geht es heute wieder nach unten. Zunächst reagierte der Markt auf den Vergeltungsschlag des iranischen Militärs. Allerdings gab es nur geringe Sachschäden und es waren keine Todesopfer zu beklagen. So erholten sich die Kurse schnell.

Am Nachmittag machte sich im Vorfeld der Ölbestandszahlen des Department of Energy Nervosität breit. Die Anleger rechneten nach den bearishen Ölbestandszahlen vom Vortag erneut mit zurückgehenden Ölbeständen. Diese Befürchtung erwies sich als wahr, denn die Bestände gingen um 15 Millionen Barrel nach oben. Zusätzlich ging die Ölnachfrage zurück und die Ölproduktion befindet sich auf einem Rekordniveau.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1110 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,64 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

8. Januar 2020 in Allgemein

Das Auf und Ab an den Börsen hält wohl noch einige Zeit an. Nach dem starken Rückgang vom Anfang der Woche, stiegen die Kurse leicht an. Zunächst stiegen die Kurse aufgrund des iranischen Angriffs auf US-Stellungen im Iran an. Doch bald darauf gingen die Kurse zurück.

Der Iran sieht den Angriff als „Selbstverteidigung“, will aber weder eine Eskalation noch einen Krieg. Diese Aussage war es wohl, welche die Kurse bald wieder zurückgehen ließ.

Das American Petroleum Institut meldete einen Zuwachs der Ölbestände um rund sieben Millionen Barrel. Dies ist vor allem dem Zuwachs an Produkten geschuldet. Die Vorräte an Rohöl gingen um sechs Millionen Barrel zurück.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,07 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

7. Januar 2020 in Allgemein

Die letzten Tage waren aufgrund des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ein wenig turbulent. Das machte sich auch in den Heizöl Preisen bemerkbar. Allerdings rechnen die Anleger wohl nicht mit einer weiteren Eskalation, denn gestern gingen die Preise deutlich zurück. Die Preise haben mittlerweile beinahe das Niveau erreicht, das sie vor dem Angriff auf den iranischen General hatten.

Weitere Nachrichten gab es zwar, doch diese hatten kaum einen Einfluss. Sowohl aus der EU als auch aus den USA gab es positive Zahlen vom Dienstleistungsgewerbe. Erwähnenswert ist ferner, dass die Anzahl der aktiven US-Bohranlagen um sieben zurückgegangen ist und nunmehr 670 beträgt.

Der Euro kostet aktuell 1,1180 Dollar.

Für 100 Liter Heizöl schwefelarm bezahlt der Verbraucher in München 70,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

20. Dezember 2019 in Allgemein

Gestern ging es den ganzen Tag an den Börsen nur nach oben. Anfangs nur wenig, am Nachmittag schneller.

Zunächst standen die Märkte noch unter dem Eindruck der Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese waren deutlich weniger angestiegen als noch die Zahlen des American Petroleum Institut. Bis zum Nachmittag waren die Kursausschläge jedoch gering. Warum die Kurse am Nachmittag anzogen ist nicht ganz klar. An den Konjunkturdaten kann es nicht gelegen haben, denn diese waren alle bearish.

Auf dem Arbeitsmarkt stiegen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung auf 234000 an. Auch die Anträge auf Fortführung der Unterstützung hat im vergangenen Monat zugenommen. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex betrug nur 0,3 Punkte. Die Analysten hatten mit 8 gerechnete. Auch die Häuserverkäufe konnten nicht überzeugen.

Der Euro konnte sich knapp behaupten und kostet aktuell 1,1120 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

19. Dezember 2019 in Allgemein

Obwohl gestern die Rohölpreise ein wenig zulegten, können sich die Verbraucher in Deutschland auf einen leichten Preisrückgang freuen.

Nach den bearishen Ölbestandszahlen vom Dienstag gaben die Preise ein wenig nach, was aber nicht besonders lange anhielt. Aufgrund der OPEC Vereinbarung und der Einigung zwischen den USA und China sind die Anleger positiv gestimmt, sodass Preiskorrekturen nach unten momentan nicht sehr wahrscheinlich sind.

Deutschland meldete einen von 95,1 auf 96,3 Punkte gestiegenen Ifo-Geschäftsklimaindex. Die Kurse bewegten sich bis zum späten Nachmittag zur Seite

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy bestätigten die API-Zahlen nicht, denn der Rückgang fiel mit drei Millionen Barrel bescheiden aus. Danach gingen die Zahlen wieder nach oben, sodass die Futures mit einem leichten Plus schlossen.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,43 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

18. Dezember 2019 in Allgemein

Der Aufwärtstrend der letzten Tage setzte sich auch gestern fort. Zunächst gab es keine marktrelevanten Daten. Der Anstieg stützte sich auf die Nachrichtenlage der letzten Tage. Hier dominierten das Handelsabkommen der USA mit China und die Förderbegrenzung der OPEC. Am Nachmittag kamen gute Zahlen vom US-Immobilienmarkt und von der Industrieproduktion hinzu.

Einen Dämpfer erhielt der Aufwärtstrend nach der Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Die Ölbestände sind um 14 Millionen Barrel angestiegen. Die Analysten hatten sogar mit einem leichten Rückgang gerechnet. Zwar gingen die Preise danach ein wenig zurück, aber zu einem Kursrutsch kam es zunächst nicht. Die meisten Anleger warten wohl auf die Zahlen des Department of Energy heute Nachmittag.

Der Euro behauptete sich gegenüber dem Dollar und kostet aktuell 1,1135 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,90 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

17. Dezember 2019 in Allgemein

Die Heizöl Preise bleiben auf ihrem hohen Niveau und zeigen nur eine leichte Tendenz nach unten. Stabilisierend wirkten sich die Nachrichten aus den USA bezüglich des Handelsabkommens mit China aus. Außerdem wollen die OPEC-Staaten die Ölförderung stärker als angekündigt kürzen.

Die Wirtschaftszahlen waren gestern uneindeutig. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe aus der EU betrug nur 45,9 Punkte und blieb damit unter den Erwartungen.  Der Wert für das Dienstleistungsgewerbe lag hingegen über den Erwartungen der Analysten.

In den USA enttäuschten die Zahlen vom Immobilienmarkt. Der Empire State Index lag über den Erwartungen der Analysten.

Der Euro kostet aktuell 1,1150 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

16. Dezember 2019 in Allgemein

Der Anstieg ist allerdings nicht auf höhere Rohölpreise zurückzuführen. Diese haben sich am Freitag kaum verändert. Allerdings verlor der Euro an Wert, was den Preisanstieg erklärt. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1135 Dollar.

Nach einem schier endlochen Hin und Her scheint nun ein Teilabkommen zwischen China und den USA unterschriftsreif. Die erste Euphorie war groß, sodass die Kurse zunächst anstiegen. Bei genauerer Betrachtung erwies sich aber, dass der Vertrag nur wenige Neuerungen enthielt. Lediglich die angekündigten Handelsbeschränkungen für die USA traten nicht in Kraft.

Gute Zahlen gab es aus China, denn dort ist die Industrieproduktion im letzten Jahr um 6,2 Prozent angestiegen.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl 66,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.