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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Heizöl Preise unterverändert

23. September 2019 in Allgemein

Heute den kräftigen Aufschlägen aufgrund des Anschlags in Saudi-Arabien haben die die Ölpreise bis zum Wochenende wieder beruhigt. Am Freitag gab es kaum Veränderungen. Zwar gab der Euro ein wenig nach, doch das wirkte sich kaum auf die Preisgestaltung aus. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1030 Dollar.

Die Anleger sind nach wie vor nervös, auch wenn man das an den Kursen aktuell nicht sieht. Weder ist die Gefahr eines Krieges gebannt noch ist Saudi-Arabien vor weiteren Anschlägen sicher. Unsicher ist nach wie vor, wann Saudi-Arabien die Ölförderung wieder in voller Höhe aufnehmen kann. Die Regierung gibt an, dass das in zwei Wochen der Fall sein soll. Marktbeobachter widersprechen dem allerdings, denn sie glauben, dass die Zulieferer und Dienstleistungsunternehmen die geforderten Kapazitäten nicht so schnell bereitstellen können.

Der Verbraucher in München bezahlt aktuell für 100 Liter Heizöl schwefelarm 74,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

20. September 2019 in Allgemein

Der gestrige Handel war erneut sehr volatil. Zunächst gingen die Kurse steil nach oben. Dieses Niveau konnten sie aber nicht halten und so ging es am Nachmittag in die entgegengesetzte Richtung. Am Ende des Tages blieb ein kleines Plus. Der Euro konnte ebenfalls ein wenig zulegen und kostet aktuell 1,1060 Dollar.

Die Berg- und Talfahrt führen Analysten auf die nach wie vor bestehende Nervosität bei den Anlegern zurück. Der gefürchtete Engpass bei der Ölversorgung ist zwar nicht eingetreten, aber die Kriegsgefahr besteht nach wie vor. Saudi-Arabien steht einem Militärbündnis vor das bereits erste Ziele im Jemen angegriffen hat. Die USA sind aber unschlüssig, ob sie den Iran angreifen sollen.

Ein wenig preisdrückend wirkten sich die Ölbestandszahlenaus, die in der vergangenen Woche anstiegen. Gute Zahlen gab es gestern aus den USA. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung betrugt nur 208 000. Die Analysten rechneten mit 213000. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex betrugt 12 anstatt nur 11 Zähler.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 73,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,5 Cent pro Liter zurück

19. September 2019 in Allgemein

Vergleichsweise bescheiden ist der heutige Preisrückgang im Vergleich zu den Turbulenzen der letzten Tage. Die Aufregung um den Drohnenangriff auf Saudi-Arabien hat sich gelegt und da die Ölförderung bald wieder wie früher sein wird, gibt es hier keinen Grund für größere Ausschläge. Trotzdem bleibt die Lage natürlich angespannt. Wer die Schuld an den Anschlägen trägt ist noch nicht klar. Sollte sich herausstellen, dass die Anschläge vom Iran zumindest unterstützt wurden, ist ein neuer Krieg im Golf sehr wahrscheinlich. In diesem Fall rechnen die Anleger erneut mit starken Preisausschlägen.

Wie jeden Mittwoch meldete gestern das Department of Energy ihre Ölbestandszahlen. Auch hier gab es einen Anstieg um 2,3 Millionen Barrel. Außerdem rechnen die Analysten mit einem Nachfragerückgang. Diese Zahlen drückten weiter auf die Preise.

Der Euro ist ein wenig gestiegen und kostet aktuell 1,1045 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 73,80 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Heizöl Preise fallen um zwei Cent pro Liter zurück

18. September 2019 in Allgemein

Nach dem starken Preisanstieg der letzten Tage legten nun die Preise wieder den Rückwärtsgang ein. Auslöser war die Rede des saudi-arabischen Ölministers. Dieser verkündete, dass die Schäden an den Ölförderanlagen nicht so gravierend seien wie gedacht. Schon bald könne die Ölförderung im gewohnten Umfang aufgenommen werden. Der Euro konnte sich ein wenig erholen und kostet aktuell 1,1065 US-Dollar.

Die Gerüchteküche brodelte gestern schon am Nachmittag und schickte die Kurse in den Keller. Zwischendurch erinnerten sich die Anleger daran, dass die Verluste eigentlich nur auf Spekulationen beruhten und die Werte stiegen kurzzeitig an. Mit der Rede des saudi-arabischen Ölministers wurde aus den Gerüchten Gewissheit. Dieser verkündete, dass schon Ende September die Ölförderung zum größten Teil wieder aufgenommen werde. Ende November solle die Förderung 12 Millionen Barrel betragen. Das ist mehr als der aktuelle Wert.

Bearishe Zahlen meldete auch das American Petroleum Institut. Dieses meldete einen Zuwachs von 4,2 Millionen Barrel. Die Analysten waren von einem Rückgang von 3,3 Millionen ausgegangen. Einen großen Einfluss hatten diese Zahlen aber nicht, denn die politische Situation überschattete diese Zahlen.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 80,82 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter an

17. September 2019 in Allgemein

Nach dem starken Anstieg gestern legen die Heizöl Preise heute sogar noch ein wenig zu. Die Unsicherheit auf den Märkten ist sehr groß und keiner weiß genau, wie es weitergeht. Dabei ist die Ölversorgung noch die geringste Sorge. Die USA geben dem Iran die Schuld an dem Angriff auf die saudi-arabische Ölindustrie. Bislang fehlen die Beweise und die USA wollen erst über eine Vergeltungsmaßname nachdenken, wenn diese vorliegen.

Insgesamt fehlen dem Markt nach neueren Einschätzungen 3,5 Millionen Barrel täglich. Wie genau diese ausgeglichen werden soll, ist noch unklar. Saudi-Arabien hat aber genügend Ölvorräte, sodass die Ölversorgung für die nächsten zwei bis drei Monate gesichert ist.

Zur ohnehin schon angespannten Preislage ist auch noch der Euro zurückgefallen, was die Ölpreise weiter verteuert. Momentan kostet die europäische Einheitswährung nur noch 1,1010 US-Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 86,18 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Heizöl Preise steigen stark an

16. September 2019 in Allgemein

Heute einen genauen Wert für den Anstieg der Heizöl Preise in München anzugeben ist schwer. Nach dem Drohnenangriff auf die staatlichen saudi-arabische Ölgesellschaft Aramco sind die Preise heute massiv gestiegen. In manchen Gegenden bis zu 10 Cent pro Liter. Angesichts dieser Preisrallye spielt der Wert des Euros (1,1070 US-Dollar) nur eine unbedeutende Rolle.

Der Angriff am Samstag hat die Hälfte der saudi-arabischen Ölproduktion lahmgelegt. Bald bekannten sich die Houthi-Rebellen aus dem Nachbarland Jemen zu den Anschlägen. Die USA bezweifeln das jedoch. Sie geben dem Iran die Schuld. Das steigert die Kriegsgefahr im Nahen Osten massiv und macht die Anleger dementsprechend nervös.

Trotzdem raten viele Analysten vor übereilten Handlungen ab. Die Lage kann sich in den nächsten Tagen durchaus beruhigen und die Preise wieder zurückgehen.

Momentan fehlen dem Ölmarkt rund 5,7 Millionen Barrel an Rohöl. Wie diese Menge genau kompensiert wird, ist noch nicht klar. Vermutlich wird das Förderabkommen der OPEC vorerst ausgesetzt. Außerdem besteht die Möglichkeit auf strategische Ölreserven zurückzugreifen. Von Engpässen gehen die Analysten vorerst nicht aus. Trotzdem wird die Unsicherheit auch aufgrund der Kriegsgefahr weiterhin bestehen bleiben.

Die Verbraucher in München bezahlen aktuell für 100 Liter Heizöl schwefelarm 84,39 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

13. September 2019 in Allgemein

Zum Wochenausklang können sich die Verbraucher erneut auf fallende Preise freuen. Nach einem Rückgang erholten sich zwar die Kurse rasch, konnten aber die Verluste am Vormittag nicht ganz ausgleichen. Der Euro kostet aktuell 1,1070 Dollar.

Anfangs bewegten sich die Kurse kaum. Erst als die internationale Energieagentur ihren Monatsbericht veröffentlichte, änderte sich die Situation. Zwar meldeten diese auch keine großen Veränderungen, sehen aber in der weiteren Entwicklung ein Überangebot an Rohöl. Daraufhin gingen die Kurse zurück. Erst mit guten Arbeitsmarktzahlen aus den USA stiegen sie wieder an. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ging von 219000 auf 204000 zurück.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,02 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

12. September 2019 in Allgemein

Gestern war der Handel zunächst richtungslos und auch die Ölbestandszahlen des Department of Energy gaben dem Markt keine neue Richtung. Erst die politische Situation sorgte für einen Rückgang der Kurse. Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1015 Dollar.

Aufgrund der Zahlen vom Vortag gab es keine größeren Ausschläge. Die ersten neuen Zahlen gab es am Nachmittag. Die OPEC veröffentlichte ihren Monatsbericht. Aus diesem geht hervor, dass die Ölförderländer die Prognose für den Ölverbrauch nach unten korrigiert haben. Dies könnte bedeuten, dass die Förderquoten erneut gesenkt werden. Wie jeden Mittwoch veröffentlichte auch gestern das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen. Nach dem starken Rückgang von vorgestern rechneten die Anleger mit deutlichen Verlusten. Diese fielen nicht so stark aus wie erwartet und lagen nur bei fünf Millionen Barrel. Auch das reichte nicht für eine Trendwende.

Diese kam erst durch eine Agenturmeldung von Bloomberg. Im Zuge der Entlassung des US-Amerikanischen Sicherheitsbeauftragten will die Agentur erfahren haben, dass Präsident Trump über eine Lockerung der Iran-Sanktionen nachdenkt. Das würde die Ölbestände sofort wieder ansteigen lassen. Daraufhin gaben die Kurse nach.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,21 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

11. September 2019 in Allgemein

Bei einem volatilen Handel blieben die Kurse gestern weitgehend unverändert. Der Euro konnte ein wenig zulegen und kostet aktuell 1,1050 Dollar.

Der Handel begann gestern in den asiatischen und europäischen geprägten Markt sehr ruhig. Gegen Mittag änderte sich dann die Stimmung an den Börsen und bis gegen Abend zogen die Kurse an. Die Anleger rechneten mit weiter fallenden Ölbeständen. Doch gegen 18 Uhr war plötzlich eine andere Meldung wichtiger: Der US-Präsident hat seinen Sicherheitsberater entlassen. Die Anleger rechnen nun mit einer etwas gemäßigteren Außenpolitik im Weißen Haus. Daraufhin gingen die Kurse zurück.

Der Rückgang der Ölbestände war deutlich stärker als erwartet. Das American Petroleum Institut meldete einen Rückgang von elf Millionen Barrel.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,45 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter nach oben

10. September 2019 in Allgemein

Leider geht es mit den Heizöl Preisen auch heute wieder nach oben. Nach einem Tag mit geringen Umsätzen schlossen die Börsen mit Kursgewinnen. Zwar konnte auch der Euro ein wenig hinzugewinnen, aber für einen Preisrückgang reichte es nicht aus. Die europäische Gemeinschaftswährung kostet aktuell 1,1040 Dollar.

Marktbewegende Nachrichten gab es gestern kaum. So bestimmte das Marktgeschehen vom Freitag und der vergangenen Tage den Kurs. Vor allem die zurückgehenden Ölbestände waren für den Rückgang verantwortlich. Die zurückgehenden der Ölbohranlagen in den USA und die verhältnismäßig geringe Fördermenge der OPEC leisteten auch ihren Beitrag.

Es gibt aber auch bearishe Tendenzen. Die Analysten gehen davon aus, dass die Nachfrage in nächster Zeit schwächer ausfallen dürfte. Dies liegt in erster Linie am Handelskonflikt zwischen China und den USA. Ein wenig hoffen lassen die Konjunkturzahlen, denn trotz einiger schlechterer Zahlen geht es den großen Volkswirtschaften nach wie vor gut.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,28 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.