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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen weiter zurück

16. März 2020 in Allgemein

Die Lage am Heizöl Markt ist und bleibt weiterhin unklar. Am Freitag blieben die Kurse zwar noch stabil, doch heute gaben sie schon wieder nach. Wie sich die aktuelle Krise auf die Weltwirtschaft im Allgemeinen und auf die Heizöl Preise im Speziellen auswirken wird, kann man gegenwärtig nicht sagen. Analysten vermuten, dass die Nachfrage um 10 Millionen Barrel zurückgehen könne, was ungefähr zehn Prozent der Gesamtproduktion beträgt.

Die US-Notenbank hat zwar den Leitzins gesenkt, einen großen Einfluss hatte das bislang aber nicht. Die Ölpreise werden sich wohl auch in den nächsten Tagen nicht erholen. Ein überstürzter Kauf von Heizöl ist nicht notwendig, da die Ausfahrer ohnehin momentan überlastet sind.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 60,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

13. März 2020 in Allgemein

Gestern gerieten die Rohöl Preise erneut unter Druck. Die Aktienmärkte stürzen ab. Die Indices verloren teilweise bis 10 Prozent. Heute Morgen schob sich zeitweise der Konflikt im Nahen Osten in den Vordergrund, sodass die Preise anstiegen. Am Mittwoch gab es einen Angriff auf einen US-Stützpunkt in der Nähe von Bagdad. Jetzt haben die USA einen Vergeltungsschlag durchgeführt.

Marktbeherrschend ist nach wie vor das Coronavirus. Die Wirtschaftstätigkeit geht immer stärker zurück. Der zweite Grund ist der Konflikt zwischen Russland und anderen Ölförderländer. Saudi-Arabien und die VAE wollen die Förderquote erhöhen. Der preisliche Rückgang dürfte vor allem die US-Schieferölindustrie treffen.

Der Euro hat deutlich an Wert verloren und kostet aktuell nur noch 1,1190 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt aktuell für 100 Liter Heizöl schwefelarm  60,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

12. März 2020 in Allgemein

Chaostage am Ölmarkt und in der Weltwirtschaft. Das Coronavirus stellt momentan alles auf den Kopf. Die USA haben die Einreise aus Europa für 30 Tage ausgesetzt. Der Flugverkehr nimmt immer weiter ab und damit auch die Nachfrage nach Ölprodukten.

Dem gegenüber sehen die VAE, welche die Ölförderung anheben wollen. Russland hat bekanntlich das OPEC-Treffen vor einer Woche in Wien platzen lassen. Momentan ist keine Einigung in Sicht.

Die Ölpreise sind gestern erneut stark zurückgegangen und am frühen asiatischen Markt setzt sich der Trend fort.

Das Department of Energy meldete einen Abbau der Ölbestände um 3,7 Millionen Barrel. Einen spürbaren Einfluss hatte das aber nicht.

Der Euro kostet aktuell 1,13 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 1,13 Dollar, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen aufgrund der Nachfragesituation weiter an

11. März 2020 in Allgemein

Nach dem erdrutschartigen Rückgang vom Montag setzten die Kurse gestern zur Erholung an. Tatsächlich konnte ein kleiner Teil des Verlusts ausgeglichen werden. Das reicht natürlich nicht für eine Entspannung, zumal das Marktumfeld nach wie vor bearish ist.

Zunächst ist die Bedrohung durch das Coronavirus ernst und wird die gesamte Weltwirtschaft beeinflussen. Die angekündigten Hilfspakete können die Auswirkungen zwar lindern, vollständig aufheben können sie sie nicht. Hinzu kommt die Überversorgung am Ölmarkt. Nicht nur geht durch die verringerten Reiseaktivitäten die Nachfrage deutlich zurück, Saudi-Arabien will ab April die Ölproduktion auf 12,3 Millionen Barrel anheben.

Eine Entspannung könnte es zwischen Saudi-Arabien und Russland geben. Am Freitag kam es in Wien bekanntlich zu keiner Einigung, da sich Russland dagegen sperrte. Momentan sieht es so aus, als würde der russische Energieminister zu weiteren Gesprächen bereit sein.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,02 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preiste steigen heute an

10. März 2020 in Allgemein

Es klingt auf den ersten Blick paradox, denn schließlich kam es gestern auf den Rohölmärkten zu einem regelrechten Einbruch. Schon am morgen gingen die Kurse um 30 Prozent zurück. Im Laufe des Tages erholten Sie sich wieder. Zwar kam es am Abend erneut zu einem Einbruch, doch heute Morgen steigen die Kurse im frühen asiatischen Handel wieder an. Auch in den nächsten Tagen ist mit einer großen Schwankung zu rechnen.

Während aufgrund des Coronavirus die Nachfrage stark zurückgeht, ist in Deutschland die Nachfrage nach Heizöl sehr hoch. Gestern waren manche Internetportale teilweise nicht erreichbar. Ein genauer Preis lässt sich deshalb erneut nicht angeben. Grundsätzlich können die Verbraucher davon ausgehen, dass die Preise momentan sogar leicht ansteigen.

Die Analysten gehen davon aus, dass der Preis in den nächsten Wochen sinken dürfte. Wer also nicht dringend Heizöl benötigt, wartet besser noch ein wenig.

Der Euro hat im Vergleich zum Dollar wieder an Wert verloren und kostet aktuell 1,1360 Dollar.

Die Heizöl Preise verhalten sich heute uneinheitlich

9. März 2020 in Allgemein

Am Freitag haben sich die OPEC-Staaten und Russland ergebnislos getrennt. Ein Termin für ein neues Treffen wurde nicht festgelegt. Daraufhin gab die europäische Erdölmarke „Brent“ um 25 Prozent nach. Eine genaue Prognose für den deutschen Heizöl Markt ist schwierig, da auf der anderen Seite die Öllager aufgrund der gesteigerten Nachfrage leer sind. Ein Grund für den Rückzug Russlands liegt sicherlich in der Angst vor der Schieferölindustrie Russlands, die möglicherweise Marktanteile hinzugewinnen könnten.

Wie sich das Scheitern der Verhandlungen auf die OPEC auswirken wird, ist momentan noch völlig offen. Einige Marktbeobachter diskutieren sogar schon ein mögliches Ende des Kartells.

Aktuelle Heizöl Preise konnten aufgrund der momentanen Situation nicht ermittelt werden.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

6. März 2020 in Allgemein

Aus Verbrauchersicht endet die Woche erfreulich. Nach wie vor kann beim Thema Coronavirus keine Entwarnung gegeben werden. Die Aktienmärkte konnte sich gestern vorübergehend erholen. Außerdem waren die Ölbestandszahlen des Department of Energy bullish. Trotzdem starteten die Heizöl Märkte schon im frühen Handel mit Verlusten. Die weitere Entwicklung der Aktienmärkte gab dem recht. Diese gaben im Laufe des Tages erneut deutlich nach.

Ein weiteres Thema ist die OPEC-Konferenz in Wien. Um die Märkte zu stützen müssten die beteiligten Länder die Förderquote pro Tag deutlich senken. Von mindestens eine Million Barrel war gestern die Rede. Die OPEC-Staaten gingen in Ihrer Empfehlung sogar noch weiter und schlugen den beteiligten Nicht-OPEC-Länder eine Kürzung um mindestens 1,5 Millionen Barrel vor. Allerdings ist nach wie vor die Zustimmung von Russland nicht sicher.

Der Euro hat deutlich an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1230 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 60,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

5. März 2020 in Allgemein

Gestern gingen die Kurse aufgrund der Corona-Epidemie ein wenig zurück, stiegen aber im Laufe des Tages wieder an. Momentan richten sich alle Augen nach Wien zur OPEC-Konferenz. Ob es zu geplanten Förderkürzung um bis zu einer Million Barrel pro Tag kommen wird, ist noch nicht sicher. Heute findet das erste Treffen statt. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass es durch den Virus zu einem deutlichen Rückgang der Ölnachfrage kommen wird, sodass eine Förderkürzung notwendig wäre.

Zwar meldete das Department of Energy einen Anstieg der Ölbestände um 7,5 Millionen Barrel, einen Einfluss auf die Preisgestaltung hatte dieser Wert jedoch nicht.

Der Euro kostet aktuell 1,1140 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 61,67 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

4. März 2020 in Allgemein

Insgesamt war es gestern ein sehr volatiler Tag. Im Endeffekt brachte er aber nur geringfügige Änderungen. Nach wie vor drückt das Coronavirus auf die Stimmung der Anleger. Auf der anderen Seite soll es angeblich bei der OPEC-Conference in Wien zu einer Förderkürzung kommen. Momentan ist die Rede von einer Million Barrel.

Gestern Nachmittag hat sich überraschend die US-Notenbank in das Geschehen eingemischt und den Leitzins um einen halben Punkt gesenkt. Die Notenbank kündigte außerdem an, dass weitere Maßnahmen folgen werden. Daraufhin zogen die Kurse zwar an, verloren gegen Abend jedoch schon wieder an Wert.

Nach Börsenschluss meldete das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese gingen überraschend stark um vier Millionen Barrel zurück. Das gab den Börsen heute Morgen einen kleinen Schub nach oben, sodass die asiatischen Märkte etwas anstiegen.

Der Euro gewann ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1160 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,50 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

3. März 2020 in Allgemein

Gestern gingen die Kurse nach oben. Immer noch spielt das Coronavirus eine wichtige Rolle. Experte gehen davon aus, dass die Epidemie die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen wird. Aus diesem Grund haben Ministerien und Notenbanken umfangreiche Wirtschaftshilfen in Aussicht gestellt. Dadurch beruhigen sich die Warenterminbörsen und die Aktienmärkte ein wenig.

Ein anderer bullisher Faktor ist die Förderkürzungen durch die OPEC. Nachdem sich Russland immer dagegen sträubte, scheint es jetzt am Ende der Woche doch zu konkreten Maßnahmen zu kommen. Schon heute soll es zu ersten Treffen kommen. Experten gehen von einer Kürzung um mindestens 750 000 Barrel pro Tag aus.

Der Euro legt immer stärker zu und kostet aktuell 1,1130 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 61,90 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.