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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Heizöl Preise ändern sich heute nicht

9. Oktober 2020 in Allgemein

Die Vorzeichen sind an den Warenterminbörsen positiv und so gingen die Kurse weiter nach oben. Die bullishen Faktoren sind dabei gleichgeblieben. Auf der einen Seite der Hurrikan im Golf von Mexiko und auf der anderen Seite der Ölarbeiterstreik in der Nordsee. Hinzu kamen gute Arbeitsmarktzahlen aus den USA.

Heute gaben die Kurse allerdings im frühen asiatischen Handel nach, sodass sich für die Verbraucher kaum etwas ändert.

Momentan fragen sich viele Anleger wie es nach dem Hurrikan und dem Streik weitergeht. Nach wie vor dürfte die Covid-19-Pandemie eine große Rolle spielen. Daneben gibt es immer wieder bullishe Meldungen. So gehen die OPEC-Staaten in ihrem Monatsbericht von eine anhaltenden Ölnachfrage bis 2040 aus.

Der Euro kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,67 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent pro Liter zurück

8. Oktober 2020 in Allgemein

Gestern bewegten sich die Kurse kaum. Der Rückgang ist auf einen stärkeren Euro zurückzuführen. Wie sich der Ölpreis entwickelt hängt vom Hurrikan „Delta“ ab, der im Golf von Mexiko die Küsten von Texas und Louisiana bedroht. Mittlerweile sind 80 Prozent der Ölförderung gefährdet. Gestern spielte das aber noch keine Rolle. Die Anleger warteten vielmehr auf die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Allerdings bestätigten diese nur die Aussagen der API-Zahlen vom Vortag. Zwar stieg die Nachfrage leicht an, doch auch die Produktion nahm zu.

Der Euro kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,44 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

7. Oktober 2020 in Allgemein

Momentan bewegen sich die Kurse nach oben, auch wenn es gestern Nachmittag einen Rückschlag gab. Der Anstieg hängt mit zwei Faktoren zusammen. Erstens streiken die Ölarbeiter in Norwegen. Zwar verhandeln die Tarifparteien, aber ein Ende des Streiks ist aktuell nicht in Sicht. Zweitens wurde der Hurrikan „Delta“ auf die Kategorie vier hochgestuft. Deshalb musste ungefähr ein Drittel der Ölförderanlagen im Golf von Mexiko abgeschaltet werden.

Die bearishen Meldungen, welche den Höhenflug des Ölpreises am Nachmittag stoppten, kamen von der Energy Information Administration. Diese geht von einer sinkenden Nachfrage in den nächsten beiden Monaten aus. Hinzu kam, dass der amerikanische Präsident die Verhandlungen über einen Corona-Hilfsfond erst nach den Wahlen wieder aufnehmen möchte.

Das American Petroleum Institut meldete wie jeden Dienstag ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese sind wenig bemerkenswert und wurden von den Anlegern als neutral bewertet.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1740 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,74 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

6. Oktober 2020 in Allgemein

Seit Freitag überwiegen die bullishen Nachrichten. In der EU ist der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor stärker gestiegen als erwartet und auch die Umsätze im Einzelhandel konnten überzeugen. Gute Werte kamen auch aus den USA. Hier überzeugte der ISM-Einkaufsmanagerindex. Die Arbeitsaufträge in der deutschen Industrie stiegen um viereinhalb Prozent an.

Auch andere Meldungen sorgten für einen Kursgewinn, auch wenn diese nicht unbedingt positiv waren. Die Meteorologen haben für den Golf von Mexiko einen neuen Tropensturm angekündigt und die Ölarbeiter in Norwegen streiken. Positiv ist, dass die Vereinigten Arabischen Emirate weniger Öl produzieren um die Mehrproduktion vom August auszugleichen.

Der Euro konnte an Wert zulegen und kostet aktuell 1,1780 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt 41,44 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

5. Oktober 2020 in Allgemein

Am Freitag beherrschte die Corona-Pandemie wieder die Kurse. Das bedeutete einen Rückgang der Preise. Die Wirtschaftsdaten waren uneinheitlich. Die Arbeitslosenquote ging von 8,4 auf 7,9 Prozent zurück, allerdings wurden weniger Arbeitsstellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Die Werksaufträge legten nur geringfügig zu. Höher als erwartet war das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Die Ölbohranlangen in den USA nehmen weiter zu. In der letzten Woche verzeichnete Baker Hughes vier neue Anlagen.

Der Euro änderte sich wenig und kostet aktuell 1,1730 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,97 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben um einen Cent pro Liter nach

2. Oktober 2020 in Allgemein

Gestern profitierten die Preise noch von den verringerten Ölbeständen, sodass die Kurse zunächst nach oben gingen. Doch schon mit Beginn des europäischen Handels war damit Schluss. Die Kurse zogen den ganzen Tag an und nahmen sogar am Nachmittag an Fahrt auf.

Ein wichtiger Faktor sind die Sorgen wegen der Ölnachfrage. Viele Staaten haben mit der zweiten Corona Welle zu kämpfen, außerdem gibt es immer mehr Reisebeschränkungen.

Die USA meldete verhältnismäßig gute Arbeitsmarktzahlen. Nicht nur die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung gingen zurück, auch die weiterführenden Anträge wurden weniger.

Die preisdrückenden Nachrichten überwogen allerdings. Aus Saudi-Arabien kam die Meldung, dass das Land die Exporte um 500 000 Barrel gesteigert hat. Enttäuschend war der ISM-Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe. Dieser lag bei 56,4 Punkten. Die Analysten hatten mit 55,4 Punkten gerechnet.

Der Euro hat ein wenig an Wert verloren und kostet aktuell 1,1725 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

1. Oktober 2020 in Allgemein

Zunächst sah es gestern so aus, als würden die Kurse weiter nach unten gehen. Gegen Mittag wendete sich aber das Blatt.

Es gab gute Zahlen vom Deutschen Arbeitsmarkt. Die Quote ging überraschend von 6,4 auf 6,3 Prozent zurück. Auch in den USA stieg die Zahl der neu geschaffenen Stellen auf 749 000. Die Analysten hatten mit 100 000 weniger gerechnet. Ebenso positiv waren die US-Häuserverkäufe und die Chicagoer Einkaufsmanagerindex. Zwar ging das BiP und 31,4 Prozent zurück, das waren aber immer noch weniger als die prognostizierten 31,7 Prozent.

Wie jeden Mittwoch meldete das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen. Rohöl ging um zwei Millionen Barrel zurück, Destillate um 3,2 Millionen. Die Benzinvorräte stiegen um 0,7 Millionen Barrel an.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet 1,1750 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

30. September 2020 in Allgemein

Gestern war die Kursentwicklung bis zum Nachmittag wenig spektakulär. Erst gegen 16 Uhr gingen die Preise für Rohöl stärker nach unten. Einen direkten Grund gab es dafür nicht. Die US-Wirtschaftszahlen waren sogar ausgesprochen positiv. Besser als erwartet waren das US-Verbrauchervertrauen, die Geschäftsstimmung und die Verbraucherstimmung. Bearish waren die Nachrichten aus Libyen. Wie gemeldet nimmt die dortige Regierung ihre Ölexporte wieder auf, was zusätzlich 300 000 Barrel mehr Öl pro Tag bedeutet.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut meldete einen Rückgang von 0,8 Millionen Barrel beim Rohöl. Allerdings stiegen die Vorräte an Benzin um 1,6 Millionen Barrel an. Insgesamt wurden die Meldungen als neutral bewertet.

Der Euro konnte sich verbessern und kostet aktuell 1,1725 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,99 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

29. September 2020 in Allgemein

Der Anstieg der Heizöl Preise hängt mit einem tragischen Ereignis zusammen, nämlich dem Kriegsausbruch zwischen Armenien und Aserbaidschan. Es geht um die Region Bergkarabach. Am Nachmittag machte die Meldung die Runde, dass die US-Regierung ein neues Konjunkturpaket vorlegen will.

Trotz dieser bullishen Meldungen ist der Weg nach oben nach wie vor durch die aktuelle Lage begrenzt. Hier ist natürlich zunächst die Corona-Krise zu nennen. Doch auch Libyen hat den Ölexport wieder aufgenommen und der Iran produziert mehr Öl.

Der Euro kostet aktuell 1,1670 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,4 Cent pro Liter nach oben

28. September 2020 in Allgemein

Momentan sind Prognosen über den zukünftigen Verlauf der Ölpreise schwierig. Die Corona-Krise bestimmt nach wie vor zu einem großen Teil das Geschehen.

Trotzdem kommt es immer wieder zu preistreibenden Meldungen. Am Freitag kam die Meldung, dass der Iran seine Präsenz in der Straße von Horus erhöht hat, was die Kriegsgefahr in der Region steigen lässt.

In Norwegen wollen die Ölarbeiter streiken und der Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien ist wieder aufgeflammt. Hier geht es nicht nur um Bergkarabach, sondern auch um die Pipelines, die durch dieses Gebiet verlaufen.

Der Euro konnte sich behaupten und kostet aktuell 1,1630 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 40,10 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.