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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

17. März 2023 in Allgemein

Nachdem bekannt wurde, dass die Schweizer Notenbank mit einem Milliardenkredit bei der Credit Suisse einsteigt, zogen die Kurse an.

Unterstützt wurde dieser Trend durch gute Arbeitsmarkt- und Immobilienzahlen aus den USA. Sowohl die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als auch die Folgeanträge gingen zurück. Ebenso stiegen die Baubeginne. Lediglich der Philadelphia Fed Index konnte dem nicht folgen und blieb hinter den Erwartungen zurück.

Der russische Vizepräsident und der saudi-arabische Ölminister trafen sich, um die aktuelle Lage auf dem Ölmarkt zu erörtern. Es wurden jedoch keine Beschlüsse gefasst, so dass sich an der derzeitigen Förderpolitik wohl nichts ändern wird.

Auch der Euro konnte leicht zulegen und kostet aktuell 1,0645 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl derzeit 101,57 €, bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen Cent pro Liter

16. März 2023 in Allgemein

Im Vergleich zu den Turbulenzen an den Börsen scheint der Rückgang moderat. Der Bankensektor ist ohnehin schon angeschlagen und jetzt geriet gestern auch noch die Credit Suisse ins Wanken. Die Saudi National Bank will die Bank nicht mehr finanzieren. Daraufhin brach der Aktienkurs nicht nur dieser Bank ein, sondern auch die anderen Titel wurden in Mitleidenschaft gezogen. Später beruhigte sich die Lage etwas, als bekannt wurde, dass die Schweizerische Nationalbank mit einem Kredit von 50 Milliarden Franken einspringen will.

Ebenfalls bearish waren die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Vor allem die Rohölbestände stiegen stärker als erwartet. Die Produkte sind zwar etwas zurückgegangen, aber auch nicht so stark wie angenommen.

Auch der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,0610 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 100,97 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen halben Cent pro Liter

15. März 2023 in Allgemein

Nach den gestrigen Zahlen hätte der Rückgang deutlich höher ausfallen müssen, allerdings konnten sich die Preise heute im asiatischen Handel wieder erholen.

Gleich zu Beginn setzen die Kurse ihren Trend der letzten Tage fort. Unter dem Eindruck der Bankenkrise in den USA gerieten die Notierungen stark unter Druck.

Die Richtung änderte sich mit der Veröffentlichung des Monatsreports der OPEC+ Staaten. Dieser berichtete von einem starken Anstieg der Nachfrage, vor allem in China. Am späten Abend gaben die Ölpreise jedoch wieder nach.

Neue Impulse kamen von den Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute. Vor allem die Produktbestände gingen deutlich zurück. Rohöl konnte zwar zulegen, das Plus fiel aber vergleichsweise gering aus.

Der Euro legte wieder etwas zu und notiert aktuell bei 1,0740 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,16 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen halben Cent pro Liter

14. März 2023 in Allgemein

Die Anleger fürchten eine neue Bankenkrise, die eine Rezession auslösen könnte. Begonnen hat es mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank, der bereits Ende letzter Woche für Turbulenzen sorgte. Zwar rechnen die meisten Analysten nicht mit einer globalen Krise, doch solange die Möglichkeit besteht, werden sich die Märkte nicht beruhigen.

Die Sanktionen gegen Russland zeigen nicht die erhoffte Wirkung, da das Land viel Öl über den Seeweg nach China und Indien exportiert. Diese Ausfuhren haben in den letzten Tagen sogar zugenommen.

In den USA ist die Zahl der Ölquellen für die Schieferölproduktion um 21 gestiegen.

Der Euro verlor etwas an Wert und kostet aktuell 1,07 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um zwei Cent pro Liter

13. März 2023 in Allgemein

Der Anstieg wäre deutlich höher ausgefallen, doch da auch der Dollar zulegen konnte, hielten sich die Preissteigerungen in Grenzen.

Auslöser waren Nachrichten aus den USA. Dort stiegen die Stundenlöhne weniger stark als erwartet und die Arbeitslosenquote lag bei 3,6 Prozent, Analysten hatten mit 3,4 Prozent gerechnet. Zudem mussten die Silicon Valley Bank und die New Yorker Signature Bank schließen. Aufgrund dieser Meldungen rechnet das Investmenthaus Goldman Sachs damit, dass die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung die Zinsen erneut anheben wird.

Der Euro kostet derzeit 1,0720 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 105,73 Euro bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

10. März 2023 in Allgemein

Momentan sehen die Analysten die Entwicklung nicht mehr ganz so optimistisch wie noch vor einigen Monaten. Steigende Zinsen haben die Aktienmärkte in die Höhe getrieben und auch die Ölpreise konnten sich dem nicht entziehen. Die Nachfrage in China und anderen asiatischen Ländern zieht zwar an, kann aber die konjunkturelle Entwicklung in Europa voraussichtlich nicht ausgleichen.

Angesichts dieser Zahlen gibt es für die OPEC+-Staaten keinen Grund, die Förderquoten zu erhöhen. Die Sanktionen gegen Russland dürften die Öllagerbestände in nächster Zeit weiter belasten.

Der Euro notiert aktuell bei 1,0580 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,16 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen halben Cent pro Liter

9. März 2023 in Allgemein

Nach dem Preisrutsch vom Dienstag konnten sich die Notierungen gestern stabilisieren. Zunächst gaben sie zwar nach, doch dann setzten sich die bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute durch. Die Zahlen des Department of Energy wiesen zwar auch einen Rückgang der Ölbestände aus, jedoch nicht so deutlich wie die API-Zahlen.

Die Ölnachfrage ging um 1,3 Millionen Barrel pro Tag zurück, allerdings sank auch die Ölproduktion.

In Frankreich gehen die Streiks weiter, wovon auch die Raffinerien betroffen sind.

Der Euro kostet heute 1,0550 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 104,54 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise fallen um eineinhalb Cent pro Liter

8. März 2023 in Allgemein

Die Rede des US-Notenbankchefs Jerome Powell versetzte gestern die Finanzwelt in Aufruhr. Er kündigte Zinserhöhungen an und schloss weitere Schritte in der Zukunft nicht aus. Daraufhin gaben nicht nur die Ölpreise nach, sondern auch die Aktienkurse. Gleichzeitig stieg der Dollarkurs.

Wie jeden Dienstag veröffentlichte das American Petroleum Institute auch gestern seine Version der Ölbestandszahlen. Während die Rohölbestände stark zurückgingen, stiegen die Produktbestände an. Insgesamt bewerteten die Anleger die Daten als neutral.

Aufgrund des starken Dollars verlor der Euro an Wert und kostet nur noch 1,0530 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 105,73 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

7. März 2023 in Allgemein

Insgesamt war die Entwicklung gestern sehr uneinheitlich. Gasöl bewegte sich kaum, Rohöl verlor etwas an Wert, sodass insgesamt ein leichtes Minus herauskam.

Die Wirtschaft zieht an, gleichzeitig steigt aber auch der Ölverbrauch. Die OPEC+ Staaten haben ihre Ölproduktion bisher nicht gesteigert und dies ist auch in naher Zukunft nicht zu erwarten. Hinzu kommt, dass Aramco die Preise für April erhöht hat. All dies begrenzt den Spielraum nach unten, sodass in naher Zukunft mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen ist.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,0680 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 106,92 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter

6. März 2023 in Allgemein

Der Freitag brachte schlechte Wirtschaftsdaten aus der EU, denn der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe erreichte nur 50,9 Punkte, während die Analysten mit 51,3 gerechnet hatten. Für etwas Unruhe sorgte die Meldung, dass die Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC austreten wollen. Diese Meldung bestätigte sich nicht und beeinflusste das Marktgeschehen allenfalls kurzfristig.

Im Gegensatz zur EU fiel der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in den USA positiv aus. Bullish zu werten ist auch, dass die Zahl der aktiven Bohranlagen erneut auf nur noch 592 Anlagen gesunken ist.

Der Euro konnte leicht zulegen und kostet aktuell 1,0650 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 106,92 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.