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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

18. November 2022 in Allgemein

Momentan ist ein guter Zeitpunkt um Heizöl zu kaufen, denn die Preise haben in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben. Momentan herrscht wieder die Angst vor einer Rezession vor. Ein Grund sind die steigenden Zinsen, welche Investitionen erschweren. Ein weiteres Problem ist nach wie vor China. Einige kleine Lockerungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer noch viele Städte von einem Lockdown betroffen sind. Das belastet nicht nur die Produktion in China, sondern auch die Lieferketten in vielen anderen Ländern.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0370 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 120,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

17. November 2022 in Allgemein

Zunächst stiegen die Kurse an, was mit dem Raketeneinschlag auf polnischem Staatsgebiet nahe der Grenze zu Ukraine zu tun hatte. Im Laufe des Tages setzte sich allerdings die Erkenntnis durch, dass es sich vermutlich um eine fehlgeleitete ukrainische Abfangrakete handelte. Danach gingen die Kurse wieder zurück.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy waren ebenfalls bearish. Wie die API-Zahlen im Tag zuvor meldete auch das DOP einen Rückgang der Rohölbestände um 5,4 Millionen Barrel. Außerdem stiegen Diesel und Heizöl an, während die Nachfrage insgesamt zurückging.

Ebenfalls bearish war die Meldung aus China, denn dort meldete die Behörden 23000 neue Ansteckungen.

Der Euro behauptete sich und kostet aktuell 1,0390 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 120,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

16. November 2022 in Allgemein

Nach wie vor bewegen sich die Preise zur Seite, selbst bullishe Meldungen ändern daran wenig. Gestern veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihre Prognose für das nächste Jahr. Nach den Fachleuten soll die Nachfrage zwar leicht ansteigen, gleichzeitig bleibt aber die Versorgungslage problematisch.

Erst mit der Meldung von Raketeneinschlägen auf polnischem Staatsgebiet in der Nähe der Ukraine stiegen die Kurse vorübergehend an. Bald schon kamen aber die ersten Entwarnungen, denn es handelte sich nicht um einen gezielten russischen Angriff, sondern um eine verirrte Luftabwehrrakete aus der Ukraine.

Die API-Ölbestandszahlen waren uneindeutig. Zwar ging Rohöl zurück, dafür stiegen aber die Destillate an.

Der Euro konnte erneut an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,0380 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 123,28 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

15. November 2022 in Allgemein

China hat im Oktober rund 13 Prozent mehr Öl produziert und dadurch die Exporte deutlich gesteigert. Das erhöht die Menge an verfügbarem Öl und trägt ein wenig zur Entspannung bei. Außerdem wurde bekannt, dass China die Importe aus Russland zurückfahren möchte, obwohl sich das Land nicht an dem Embargo gegen Russland beteiligt. Das schürte bei den Marktteilnehmer die Hoffnung, dass der Ölpreisdeckel doch die beabsichtigte Wirkung zeigen könnte.

Der OPEC-Bericht wirkte sich kaum auf die Preisentwicklung aus. Die Länder gehen von einer schwächeren Nachfrage bei gleichzeitig sinkendem Angebot aus.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,0340 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 122,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

14. November 2022 in Allgemein

Die Schwankungsbreite ist nach wie vor gering. Momentan herrscht wieder die Angst vor einer Rezession vor, sodass die Preise niedrig bleiben. Das könnte sich aber bald ändern, denn ab Anfang Dezember greifen die neuen Handelsbeschränkungen für russisches Öl. Ab dem 5. Dezember darf kein europäisches Land russisches Öl mehr über den Seeweg transportieren, außerdem soll ein Preisdeckel für Öl kommen. Diese Maßnahmen sind umstritten, denn es ist keineswegs sicher, dass sie den gewünschten Effekt haben.

Marktbewegende Meldungen gab es am Freitag keine, nur die Ölbohranlagen in den USA sind um weitere neun Stück auf nunmehr 622 Einheiten angestiegen.

Der Euro ist angestiegen und kostet aktuell 1,0320 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 125,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

11. November 2022 in Allgemein

Gestern war gab es keinen einheitlichen Trend. Gasöl stieg an, dafür gingen die Rohöl Preise zurück. Das änderte sich heute Morgen, denn beide Produkte steigen an. Das liegt vermutlich an einer Aussage der chinesischen Regierung, welche die starre Corona-Politik ein wenig lockern möchte. Das könnte die Nachfrage nach Öl wieder beleben. Hinzu kommt der schwache Dollar, da dadurch die Ölpreise zurückgehen.

Momentan ist es im Bereich des Möglichen, dass die Kurse längerfristig wieder ansteigen. Neben den möglichen Lockerungen in China kommt es vermutlich zu einem Streik der Raffineriearbeiter in Rotterdam. Außerdem greifen ab Dezember die neuen EU-Sanktionen gegen Russland.

Der Euro kann deutliche Gewinne verbuchen und kostet momentan 1,0220 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 125,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

10. November 2022 in Allgemein

Momentan machen sie die Marktteilnehmer mehr Sorgen um die Nachfrage als um die Versorgung. Nach wie vor ist China ein Problem, denn dort steigen die Infektionszahlen aktuell gerade stark an. In Peking und in der Metropole Guangzhou wurden erneut Lockdowns verhängt. Möglicherweise kommt es wieder zu einer Störung der Lieferketten.

Bearish waren außerdem die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Rohöl ging um 3,9 Millionen Barrel nach oben, allerdings sanken die Destillatvorräte um 0,5 Millionen Barrel. Zugelegt hat außerdem die Nachfrage. Sie beträgt aktuell 21,2 Millionen Barrel.

Der Euro ist wieder ein wenig gefallen und kostet aktuell 1,0035 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt aktuell 123,28 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

9. November 2022 in Allgemein

Die Energy Information Administration reduzierte ihre eigenen Schätzungen für den Ölverbrauch für dieses und das nächste Jahr. Allerdings sollen die Bestände in den OECD-Ländern nach oben gehen. Bearish wirkte sich außerdem die Ankündigung Indiens aus, dass sich das Land an einem Preisdeckel für russisches Öl nicht beteiligen werde.

Wie jeden Dienstag veröffentlichte das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Sowohl bei Benzin als auch bei Rohöl gab es einen Zuwachs, sodass die Preise weiter niedrig blieben.

Der Euro konnte weiter an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,006 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 128,04 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um zwei Cent pro Liter zurück

8. November 2022 in Allgemein

Die Tendenz beim Rohöl ist zwar ansteigend, dafür geht Gasöl zurück, was für die Preisberechnung vom Heizöl ausschlaggebend ist.

Der Preisrückgang hängt mit einer schwächeren Nachfrage zusammen, wobei die chinesische Null-Covid-Politik eine wichtige Rolle spielt. Hinzu kommt, dass der Streik der Raffineriearbeiter in Frankreich beendet ist. Trotzdem ist mit stärkeren Preissenkungen in der letzten Zeit nicht zu rechnen, da das Angebot wegen der Sanktionen gegen Russland und der Förderpolitik von Saudi-Arabien begrenzt bleibt.

Der Euro hat weiter an Wert gewonnen und kostet aktuell 0,998 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 129,23 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um drei Cent pro Liter zurück

7. November 2022 in Allgemein

Am Freitag hatten die Bullen noch das Sagen, doch heute Morgen dreht sich die Tendenz und die Preise geben stark nach. Das liegt nach Meinung der Analysten an der chinesischen Regierung, welche die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie auch in nächster Zeit nicht aufheben möchte. Hinzu kommen schlechte Zahlen vom Außenhandel.

Der Baker-Hughes-Bericht meldeten einen Zuwachs von drei Ölbohranlagen. Die Gesamtzahl beträgt mittlerweile 613 Stück.

Der Euro legte weiter an Wert zu und kostet aktuell 0,9945 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 132,21 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.