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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter nach oben

4. November 2019 in Allgemein

Die Woche beginnt aus Sicht der Verbraucher nicht besonders erfreulich. Anfangs bewegte sich der Kurs am Freitag noch zur Seite, am Nachmittag zogen sie jedoch an.

Zunächst waren noch die bearishen Vorgaben des Department of Energy ausschlaggebend. Doch nachdem die Kurse am Donnerstab noch nachgegeben hatten, war der Abwärtstrend schon am Freitag zu Ende. Am Nachmittag nun wendete sich das Blatt vollständig. Zunächst kam eine auf den ersten Blick bearishe Nachricht über die US-Ölförderung. Diese ist laut Energy Information Administration im Oktober auf ein neues Hoch gestiegen. Über den gesamten Jahresverlauf sieht es aber so aus, als würden die Öllieferungen die gesteckten Ziele nicht erreichen.

Eindeutig bullish waren die Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Die Anzahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft ging im Oktober um 128 000 nach oben. Außerdem teilten sowohl Vertreter der USA als auch von China mit, dass sie im Handelskonflikt kurz vor der Unterzeichnung eines Teilabkommens stünden. Hinzu kommt, dass die Anzahl der aktiven Bohranlagen in den USA um fünf Stück zurückgegangen ist.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,98 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

31. Oktober 2019 in Allgemein

Unter dem Eindruck der bullishen API-Ölbestandszahlen gingen die Rohölpreise zunächst einmal nach oben. Allerdings fiel die Geschäfts- und Verbraucherstimmung in der EU auf 100,8 Punkte. Dieser Wert wurde aber von den Anlegern nicht zur Kenntnis genommen.

Gegen Mittag wendete sich dann das Blatt. Die Kurse gingen trotz guter US-Zahlen stark zurück. In den Vereinigten Staaten stieg das Bruttoinlandsprodukt überraschen um 1,9 Prozent. Die Analysten waren nur von 1,6 Prozent ausgegangen. Die Bestände an Rohöl sind laut Department of Energy um 5,7 Millionen Barrel gestiegen. Allerdings gingen die Produkte um 4 Millionen Barrel zurück. Danach ging es nach unten. Hinzu kam, dass die Unterzeichnung eines Teilabkommens zwischen den USA und China abgesagt wurde.

Der Euro legte im Vergleich zum Dollar wieder zu und kostet jetzt aktuell 1,1165 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt momentan für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,47 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

30. Oktober 2019 in Allgemein

In der ersten Tageshälfte sah es nach einem weitaus größeren Verlust aus. Nachdem eine Äußerung des stellvertretenden russischen Energieministeriums Zweifel auf eine Förderreduzierung durch die OPEC hat aufkommen lassen, verloren die Kurse bis zum Nachmittag rasch an Wert. Als Allerdings die amerikanische Regierung verlauten ließ, dass sich die USA und China darauf geeinigt hätte, wie die zukünftigen Handelsbeziehungen zu gestalten seien, zogen die Kurse wieder an. Schließlich erreichten sie beinahe den Wert vor Handelsbeginn.

Nach Börsenschluss verkündete das American Petroleum Institut (API) ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese gingen um 7 Millionen Barrel zurück. Die Analysten waren nur von einem Rückgang von 3,7 Millionen Barrel ausgegangen. Eine Kursveränderung aufgrund dieser Zahlen gab es bis jetzt noch nicht.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,66 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

29. Oktober 2019 in Allgemein

Momentan sind die Spannen, in denen sich die Rohöl Preise bewegen, verhältnismäßig gering. Gestern gingen die Preise erneut ein wenig zurück. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1090 Dollar.

Nach wie vor halten sich bearishe und bullishe Faktoren die Waage. Im Handelsstreit zwischen USA und China scheint es wieder zu einer Annäherung zu kommen, sodass eine Einigung im November wahrscheinlich erscheint. Allerdings ist die Förderung von Rohöl zu Zeit auf einem sehr hohen Niveau, sodass viele Marktbeobachter davon ausgehen, dass es zu einer Überversorgung kommt. Ein weiterer bearisher Faktor ist die momentane Schwäche der Wirtschaft. Beim nächsten Treffen der OPEC in Wien im Dezember sollte die Fördermenge nach unten korrigiert werden. Ob es allerdings dazu kommt, ist längst noch nicht sicher.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise verändern sich heute nicht

28. Oktober 2019 in Allgemein

Nach dem Preisanstieg vom Donnerstag konnten die Preise am Freitag sogar noch ein wenig zulegen. Trotzdem kommt es heute zu keinem Preisanstieg, da heute Morgen die Kurse schon wieder zurückgehen. Der Euro ist ein wenig zurückgefallen und kostet aktuell 1,1090 Dollar.

Der Preisanstieg der letzten Tage darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Marktlage insgesamt bearish ist. Der Anstieg kommt von den gefallen DOE-Ölbestandszahlen von vergangener Woche und von einer Hurrikan Warnung für den Golf von Mexiko. Außerdem meldete der aktuell Baker-Hughes-Bericht einen starken Rückgang der US-amerikanischen Ölbohranlagen.

Die Wirtschaftsdaten vom Freitag waren gemischt. In Deutschland konnte der GfK-Konsumklimaindex nicht überzeugen. Der als wichtiger eingestufte Ifo-Geschäftsklimaindex lag im Oktober leicht über den Erwartungen. Enttäuschend war auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,21 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

23. Oktober 2019 in Allgemein

Nachdem am Vortag die Kurse zurückgingen, stiegen sie gestern wieder an. Doch auch dies konnte sich letztendlich nicht durchsetzen. Irgendwann setzten Gewinnmitnahmen ein und die Preise gingen zurück. Schließlich blieb nur ein kleiner Kursgewinn. Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1120 Dollar.

Momentan herrscht ein wenig Unsicherheit bezüglich der Ölnachfrage. Diszipliniert zeigt sich momentan Saudi-Arabien, dass sogar die Ölproduktion weiter reduziert hat. Anfang Dezember ist ein Treffen der Länder, die am Förderabkommen beteiligt sind. Dort sollten die Produktionsmengen weiter gekürzt werden. Ob das allerdings wie erwartet eintreffen wird, ist noch ein wenig unsicher. Eine weitere Reduzierung der Förderquote dürfte der US-amerikanischen Schieferölproduktion auftrieb geben.

Goldman Sachs hat die Prognose für die Ölnachfrage auf 1,3 Milliarden Barrel reduziert.

Wie jeden Dienstag meldete gestern das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese brachten allerdings keine neuen Erkenntnisse. Die Rohölbestände nahmen zwar um 4,5 Millionen Barrel zu, gleichzeitig gingen die Produkte in der gleichen Größenordnung nach unten.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

22. Oktober 2019 in Allgemein

Am Montag zeigten sich die Kurse schwach, doch schon bald erholten sie sich und erreichten beinahe das Niveau vom Tagesanfang. Der Euro kostet momentan 1,1155 und hat sich damit nur geringfügig geändert.

Momentan stehen die Zeichen auf einen Preisrückgang. Die Entwicklung der Weltwirtschaft lässt nach wie vor zu wünschen übrig und der Handelskonflikt zwischen den USA und China ist weit von einer Lösung entfernt. Trotzdem bleiben die Kurse weitgehend stabil. Das liegt an den Konflikten im Nahen Osten und in Syrien, die momentan ein Abrutschen der Kurse verhindern.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,14 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Heizöl Preise heute unverändert

17. Oktober 2019 in Allgemein

Nach einem kurzen Preisrückgang kehrten die Rohöl Preise bald wieder zu ihrem ursprünglichen Preisniveau zurück. Der Euro stieg zwar ein wenig an, hatte aber trotzdem wenig Einfluss auf die Preisgestaltung. Aktuell kostet er 1,1070 Dollar.

Der Rückgang im frühen Handel hing mit dem Produktionsbericht der Energy Information Administration (EIA) zusammen. Diese meldete, dass die Produktion von Schieferöl im Oktober um 144 000 Barrel pro Tag zugenommen habe. Die Analysten waren nur von 70 000 Barrel ausgegangen. Schon bald stiegen aber die Kurse an, denn am Nachmittag stieg die Hoffnung auf eine Einigung im Brexit-Streit.

Die Preisspanne nach oben ist allerdings begrenzt. Die Wirtschaftsaussichten sind momentan alles andere als rosig. Preisdrückend wirkt sich auch der Handelsstreit zwischen China und den USA aus.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,73 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen heute um 0,3 Cent pro Liter an

16. Oktober 2019 in Allgemein

Zwar gab es heute größere Kursbewegungen, aber im Endeffekt kehrten die Kurse wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Die Preise sind nach wie vor sehr Verbraucherfreundlich, sodass sich ein Kauf kurz vor Winterbeginn lohnt. Der Euro kostet im Augenblick 1,1030 Dollar.

Die Handelsstreit zwischen den USA und China ist kein beherrschendes Thema mehr. Zwar gibt es hier noch keine Einigung, aber die Marktteilnehmer wenden sich anderen Themen zu. Hier ist in erster Linie das Förderabkommen der OPEC und der Nicht-OPEC-Länder zu nennen. Diese wollen sich im Dezember treffen und vermutlich weitere Förderbeschränkungen beschließen. Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das globale Wachstum erneut um 0,3 Prozent gesenkt. Es beträgt jetzt nur noch 3 Prozent.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,62 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

15. Oktober 2019 in Allgemein

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

Heute können sich die Verbraucher auf einen weiteren Preisrückgang freuen. Die Rohölpreise schlossen gestern niedriger. Der Euro verhielt sich neutral. Aktuell kostet die europäische Gemeinschaftswährung 1,1030 Dollar.

Der Handelskonflikt zwischen China und den USA ist nach wie vor nicht ausgestanden. Weder wurden die Strafzölle ausgesetzt noch die Einfuhrauflagen gelockert. Zwar ist momentan ein kleiner Deal in Sicht, doch auch dieser ist noch längst nicht beschlossen. China will hier noch ein wenig nachbessern. Die Anleger sehen das mit sehr skeptischen Augen, denn es gab schon mehrmals Annäherungsversuche, die sich dann wieder zerschlugen.

Heute veröffentlicht der internationale Währungsfonds die Prognose für die nächsten zwei Jahre. Allgemein wird erwartet, dass die Entwicklung negativ ausfällt.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.