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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

16. Juli 2021 in Allgemein

Insgesamt änderten sich die Rohöl Preise gestern wenig. Insgesamt gingen die Kurse zurück, wenn auch nicht so stark wie am Vortag.

Die OPEC meldete in ihrem Monatsbericht einen Anstieg der Ölförderung um 590 000 Barrel pro Tag. Die Nachfrage blieb gleich.

Die Wirtschaftszahlen aus den USA waren insgesamt preisdrückend. Positiv waren die Arbeitsmarktzahlen, denn die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen nur noch bei 360 000, ein Rückgang von 26 000. Einen Anstieg vermeldete auch der Empire State Index. Enttäuschend waren hingegen der Philadelphia Fed Herstellungsindex und die Industrieproduktion.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1810 US-Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,81 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

15. Juli 2021 in Allgemein

Das Department of Energy meldete gestern einen deutlichen Rückgang der Nachfrage um 2,2 Millionen Barrel pro Tag. Die Anleger reagierten darauf mit Gewinnmitnahmen. Ansonsten waren die DOE-Zahlen wenig spektakulär. Rohöl ging zwar um 7,9 Millionen Barrel zurück, gleichzeitig stiegen die Vorräte an Diesel und Benzin an.

Am Nachmittag kam die Meldung über die Agenturen, dass sich Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate auf eine gemeinsame Förderquote geeinigt hätten. Bevor aber die restlichen Staaten nicht zustimmen, ist es nichts weiter als ein frommer Wunsch. Der Einfluss auf die Preise blieb dementsprechend überschaubar.

Neue Konjunkturdaten gab es heute Morgen aus China. Hier stiegen die Umsätze im Einzelhandel und die Industrieproduktion stärker als erwartet.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,1840 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,81 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter

14. Juli 2021 in Allgemein

Nachdem sich gestern die Preise zunächst nur wenig bewegte, stiegen sie im Vorfeld der Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts an.

Bis zum Abend gab es nur wenige Zahlen. Der Monatsbericht der Internationalen Energie Agentur aus Paris meldete einen Zuwachs der Nachfrage für die nächsten Monate und damit verbunden ein starker Abbau der Ölbestände. Diese Aussage steht und fällt natürlich mit den Förderquoten der OPEC+-Staaten, die sich bis jetzt noch nicht geändert haben.

Das American Petroleum Institut meldete nach Börsenschluss einen Rückgang der Öbestandszahlen um zwei Millionen Barrel. Allerdings hatten die Anleger mit mehr gerechnet. Insgesamt werteten die Anleger die Zahlen als bearish.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1790 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,4 Cent pro Liter an

13. Juli 2021 in Allgemein

Die Turbulenzen der vergangenen Woche sind schon wieder Geschichte und die Händler gehen zum Tagesgeschäft über. Momentan scheint es zwischen den OPEC+-Staaten keine weiteren Verhandlungen zu geben, sodass die Förderquoten vorerst beibehalten werden.

Zunächst gaben die Preise ein wenig nach, erholten sich aber rasch und erreichten ungefähr das Ausgangsniveau. Momentan steigt die Nachfrage noch an, das kann sich aber bald ändern. In vielen Ländern werden aufgrund der Delta-Variante die Lockerungen wieder zurückgenommen.

Gute Zahlen kommen heute Morgen aus China. Sowohl die Importe als auch die Exporte haben stark zugenommen.

Der Euro konnte sich behaupten und kostet aktuell 1,1860 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

12. Juli 2021 in Allgemein

Nachdem sich die OPEC-Staaten ohne eine Einigung trennten, gingen die Ölpreise in der vergangenen Woche zurück. Damit war aber am Freitag Schluss. Die Kurse stiegen kräftig an. Nachdem es bislang nicht zu den befürchteten Alleingängen einiger OPEC-Staaten gekommen ist, fürchten die Händler ein weiter zurückgehendes Angebot.

Der Aktienmarkt stieg auch an, was weitere bullishe Impulse in Richtung Ölmarkt sendete. Außerdem stieg laut flugradar.com die Anzahl der internationalen Flüge an und erreichte sogar den höchsten Stand seit März 2020.

Die Anzahl der Ölbohranlagen in den USA ist hingegen nur um zwei angestiegen.

Der Euro konnte an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,1870 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,28 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

9. Juli 2021 in Allgemein

Die Zeit der zurückgehenden Kurse ist schon wieder zu Ende. Trotz bullisher Öbestandszahlen vom Vortag gingen die Preise zunächst weiter zurück, was Analysten auf den schwachen Aktienmarkt zurückführen.

Im Laufe des Tages stiegen die Kurse jedoch immer weiter an. Die Entwicklung wurde durch die Ölbestandszahlen des Department of Energy bestätigt. Rohöl ging um 6,9 Millionen Barrel zurück. Das war zwar weniger als bei den API-Zahlen, dafür gingen die Vorräte an Benzin um 6,1 Millionen Barrel stärker als erwartet zurück. Angestiegen ist erneut die Gesamtnachfrage, die jetzt sogar stärker als vor der Pandemie ist.

Der Euro konnte an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,21 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

8. Juli 2021 in Allgemein

Nach wie vor herrscht auf dem Ölmarkt große Verunsicherung. Nachdem gestern am Vormittag die Kurse etwas anstiegen, kam am Nachmittag schon wieder die Kehrtwende.  Die VAE wollen nach einer neueren Ankündigung in Zukunft eine Gewinnmaximierung anstreben. Nach dieser Meldung gingen die Preise zurück.

Ebenfalls bullish war der Monatsbericht des US-Energieministeriums. Danach geht die Ölnachfrage in den nächsten Monat zurück, die Produktion wird aber noch stärker sinken.

Das American Petroleum Institut meldete einen Abbau der Rohölvorräte um 9,6 Millionen Barrel. Die Analysten hatten nur mit 5,7 Millionen gerechnet.

Der Euro ging zurück und kostet nur noch 1,18 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,85 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

7. Juli 2021 in Allgemein

Nachdem die Rohöl Preise gestern zunächst weiter nach oben gingen, folgte am Nachmittag der Einbruch. Nach wir vor sind die Anleger nervös, was immer wieder zu starken Kursschwankungen führen kann.

Zunächst gingen die Aktienkurse nach unten, denen sich dann die Ölpreise anschlossen. Daneben gab es noch schlechte Wirtschaftsdaten. In der EU ging der ZEW Konjunkturerwartungsindex um mehr als 20 Punkte zurück. Ebenfalls konnten die Einkaufsmanagerindices aus dem Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe nicht überzeugen.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um 0,2 Cent pro Liter an

2. Juli 2021 in Allgemein

Gestern stiegen die Kurse zunächst stark an, da sich ein Gerücht verbreitete, Saudi-Arabien und Russland hätten sich auf eine moderate Fördererhöhung geeinigt. Da dies den Anlegern zu wenig war, erhöhen sich die Preise.  Eine konkrete Einigung gab es gestern jedoch noch nicht und so gingen die Kurse wieder zurück.

Überraschend gut war der Einkaufsmanagerindex aus Europa für das verarbeitende Gewerbe. Dieser Betrug 63,4 Punkte, die Analysten hatten nur mit 63,1 gerechnet. Die Arbeitslosenquote ging von 8,1 auf 7,9 zurück. In den USA betrugen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung nur noch 364 000, nach 411 000 in der Woche zuvor.

Der Euro kostet aktuell 1,1845 Dollar.

Die Verbraucher in München zahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 70,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

1. Juli 2021 in Allgemein

Die Rohöl Preise veränderten sich gestern kaum. Die Erhöhung der Heizöl Preise hängt mit dem Dollarkurs zusammen, der gestern Gewinne verbuchte.

Ansonsten warten die Marktteilnehmer auf das Verhandlungsergebnis der OPEC+-Staaten. Die meisten Beobachter gehen nach wie vor von einer leichten Erhöhung aus, allerdings mehren sich die Stimmen, nach denen es sogar möglich ist, dass die aktuelle Förderquote beibehalten wird.

Die Nervosität des Marktes zeigt sich in der großen Schwankungsbreite, die gestern zu beobachten war. Aufgrund der bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag gingen die Kurse zunächst nach oben, gaben später jedoch wieder nach.

Die einflussreichen Ölbestandszahlen des Department of Energy bestätigten die API-Zahlen und hatten auf die weitere Preisentwicklung keinen erkennbaren Einfluss.

Der Euro kostet aktuell 1,1840 Dollar.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,97 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.