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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizölpreise fallen um einen Cent pro Liter

9. April 2024 in Allgemein

Gestern fielen die Preise zunächst, konnten sich aber schnell wieder erholen. Nach wie vor beherrscht der Krieg im Gazastreifen das Geschehen. Hatte es gestern noch Hoffnungen auf einen baldigen Waffenstillstand gegeben, so wurden diese durch die Äußerung des israelischen Ministerpräsidenten, er werde auf jeden Fall in Rafah einmarschieren, wieder zunichte gemacht. Dieser Konflikt dürfte die Preise noch eine Weile nach oben treiben.

Es gab aber auch andere bullishe Nachrichten. Vor allem die russische Ölproduktion ist aufgrund der ukrainischen Drohnenangriffe ins Stocken geraten.  Derzeit sollen 14 Prozent der Ölförderanlagen ausgefallen sein. Gleichzeitig steigt die Nachfrage stark an.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet derzeit 1,0857 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 105,14 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sinken um einen halben Cent pro Liter

8. April 2024 in Allgemein

Am Freitag gaben die Preise zunächst nach. Grund dafür dürfte die Ankündigung Israels gewesen sein, einen Teil seiner Truppen aus dem Gazastreifen abzuziehen. Zudem scheinen die Friedensverhandlungen in Ägypten Fortschritte zu machen. Dennoch bleibt die Lage sehr angespannt, so dass weiterhin mit steigenden Kursen zu rechnen ist.

Im Laufe des Tages zogen die Preise wieder an, was angesichts der vielen bullishen Meldungen nicht verwunderlich war. In Russland kommt es zu Lieferengpässen, da eine Raffinerie wegen Überschwemmung geschlossen werden musste. Eine Ölplattform in Mexiko ist ausgebrannt und die Meerenge Großer Belt ist nach wie vor geschlossen. Hinzu kommt, dass der saudi-arabische Ölkonzern Aramco seine Preise erhöht hat.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet derzeit 1,0833 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 106,56 Euro bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

28. März 2024 in Allgemein

Zu Beginn des gestrigen Handelstages gingen die Preise zurück, was wohl auf die bearishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute zurückzuführen ist. Doch schon nach kurzer Zeit waren diese Zahlen vergessen und die globale Lage rückte wieder in den Vordergrund. Vor allem die Drohnenangriffe aus der Ukraine verunsichern die Investoren. Aber auch die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer drücken auf die Stimmung.

Die Ölbestandsdaten des Department of Energy fielen gemischt aus. Rohöl legte um rund 3,2 Millionen Barrel zu, was nicht viel ist. Dafür fiel der Rückgang bei den Destillaten stärker aus als erwartet.

Der Euro gab leicht nach und kostet aktuell 1,0776 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,16 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise sind um einen halben Cent pro Liter gesunken

27. März 2024 in Allgemein

Für den Rückgang gibt es keine konjunkturellen Gründe, denn alle Daten sind bullish. Allerdings befindet sich die Ölförderung nach wie vor auf einem hohen Niveau. Trotzdem geht der Energiehändler Vitol davon aus, dass es auch in diesem Jahr zu Engpässen kommen wird. Als Gründe nennt er Produktionsausfälle aus Russland und die Huthi-Angriffe im Roten Meer.

Bearish wirkten sich jedoch die gestern nach Börsenschluss veröffentlichten API-Zahlen aus, die heute Morgen zu weiteren Abschlägen führten. Die Vorräte an Rohöl und Destillaten sind deutlich gestiegen. Die Benzinvorräte gingen dagegen zurück.

Der Euro gab leicht nach und kostet aktuell 1,0829 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,16 € bei einer Abnahme von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter

26. März 2024 in Allgemein

Die Chancen auf fallende Preise sind derzeit gering. Wie bereits mehrfach erläutert, sind die Kürzungen der OPEC+-Staaten nur ein Teil des Problems. Auch die ukrainischen Drohnenangriffe und der Konflikt im Gazastreifen treiben die Preise nach oben. Ein weiteres Problem sind die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer, welche die Schiffe zu Umwegen zwingen.

Das Investmenthaus Goldman Sachs geht davon aus, dass die US-Notenbank bald die Zinsen senken wird. Dies dürfte zu einer Verteuerung des Rohöls um 15 Prozent führen. Es sei denn, andere Faktoren wie eine Erhöhung der Förderquoten durch die OPEC verhindern dies.

Der Euro konnte an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,0849 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 103,35 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Heizöl Preise geben um einen halben Cent pro Liter nach

25. März 2024 in Allgemein

Am Freitag bewegten sich die Preise auf und ab. Am Ende des Tages blieben sie jedoch unverändert auf einem sehr hohen Niveau. Daran wird sich auch in nächster Zeit nichts ändern, solange die politische Lage unverändert bleibt.

Die Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen belasten nach wie vor die Ölversorgung. Immer wieder greifen ukrainische Drohnen Tankstellen in Russland an. Gleichzeitig kommt es immer wieder zu Angriffen der Huthi-Rebellen im Roten Meer. Auch die OPEC+-Staaten halten an ihrer Förderpolitik fest.

Derzeit ist die Nachfrage vor allem aus Indien und China sehr hoch.

Der Euro hat etwas an Wert verloren und kostet aktuell 1,0808 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 102,76 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter

18. März 2024 in Allgemein

Am Freitag und heute Morgen sind die Rohölpreise erneut gestiegen. Ein Grund dafür sind die anhaltenden ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Förderanlagen. Diese sollen bereits rund 7 Prozent der Ölproduktion in Mitleidenschaft gezogen haben.

Ein weiterer Grund sind die bullishen Marktdaten aus China. Dort stieg die Industrieproduktion um sieben Prozent. Die Einzelhandelsumsätze veränderten sich dagegen nur geringfügig.

Laut Baker Hughes ist die Zahl der Ölbohranlagen in den USA um sechs auf 510 gestiegen.

Der Euro konnte sich gut behaupten und steht derzeit bei 1,0896 Dollar.

Für 100 Liter Heizöl schwefelarm zahlt der Verbraucher in München 1,0894 Dollar.

Der Heizöl Markt am 15.03.2024

15. März 2024 in Allgemein

Gestern sind die Preise erneut gestiegen. Für ein Fass der Sorte „West Texas Intermediate“ zahlen Anleger 80,12 Dollar. Kontrakte für den Monat April der Nordseesorte „Brent“ kosten aktuell 84,73 Dollar. Der Dollar hat allerdings deutlich an Wert verloren und notiert aktuell bei 1,0880 Dollar. Die Heizöl Preise steigen heute um rund einen halben Cent pro Liter.

Die Lage am Rohölmarkt ist derzeit bullish. Die letzten Meldungen der OPEC deuten darauf hin, denn das Kartell will weiterhin an den Förderkürzungen festhalten. Dies hat auch die Internationale Energieagentur in ihrer neuen Einschätzung der Lage auf dem Ölmarkt berücksichtigt. Die Analysten gehen von einer Fortsetzung der Förderkürzungen aus, was letztlich zu einer Unterversorgung führen könnte. Hinzu kommen die Ölbestandsdaten sowohl des American Petroleum Institute als auch des Department of Energy.

Daneben gab es einige bearishe Meldungen, vor allem die schwachen Konjunkturdaten aus Europa belasten die Anleger.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter

14. März 2024 in Allgemein

Gestern drehte der Markt und die Preise zogen wieder an. Auslöser waren vor allem die bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute. Zwar bestätigten die vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Zahlen diese nur zum Teil, aber es gab auch genügend bullishe Meldungen.

 Das DOE meldete zwar einen Rückgang der Rohölbestände, allerdings nur um 1,5 Millionen Barrel im Vergleich zur Vorwoche. Bei den Destillaten gab es sogar einen leichten Zuwachs von 0,9 Millionen Barrel. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Benzinvorräte um 5,7 Millionen Barrel zurückgingen. Gleichzeitig sank die US-Ölproduktion um 0,1 Millionen Barrel.

Zudem gab die Energy Information Administration bekannt, dass sie ihre Preisprognose für dieses Jahr deutlich nach oben korrigiert hat.

Nach wie vor gibt es ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölfelder.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0942 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 101,57 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Die Heizöl Preise geben um einen halben Cent pro Liter nach

13. März 2024 in Allgemein

Insgesamt war der gestrige Handel sehr volatil, aber am Ende wurde weder viel gewonnen noch verloren. Zwar gab es eine Reihe von Daten, die gestern veröffentlicht wurden, aber letztendlich hatten diese nur einen geringen Einfluss. Preisdrückend wirkte die Meldung der OPEC, dass die Fördermenge der OPEC+ Staaten im Februar leicht gestiegen ist. Gleichzeitig stiegen die russischen Ölexporte in den letzten Wochen an, was sich ebenfalls bearish auswirkte.

Es gab aber auch bullishe Meldungen. So flogen ukrainische Drohnen weiterhin Angriffe auf Ölförderanlagen in Russland. Auch die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institute wirkten preistreibend. Bei allen Produkten kam es zu Rückgängen. Allerdings sind diese Daten nicht so aussagekräftig wie die des Department of Energy, die heute veröffentlicht werden. Sollten diese die API-Zahlen bestätigen, könnte der Abwärtstrend schnell beendet sein.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,0924 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 101,57 € bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.