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Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

8. Januar 2021 in Allgemein

Die Rohöl Preise bewegten sich gestern auf hohem Niveau seitwärts. Die Preissteigerung hängt mit der US-amerikanischen Währung zusammen, die gestern an Wert zulegen konnte.

Der Spielraum für preisliche Veränderungen ist gering. Auf die Stimmung drückt nach wie vor die Pandemie. Auf der anderen Seite hat Saudi-Arabien die Förderung weiter zurückgefahren, sodass in der nächsten Zeit weniger Öl zur Verfügung steht.

Gestern gab es vor allem guten Nachrichten aus der Wirtschaft. In Deutschland nahmen die Arbeitsaufträge für die Industrie um 2,3 Prozent zu. Außerdem stiegen die Verbraucherstimmung und die Geschäftsstimmung an. In den USA waren die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung leicht rückläufig. Der ISM Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen war besser als erwartet.

Der Euro kostet aktuell 1,2260 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 57,00 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

7. Januar 2021 in Allgemein

Obwohl die Heizöl Preise gestern den höchsten Stand seit Ausbruch der Pandemie erreichten, ist die Preiserhöhung moderat.

Der Anstieg bei den Rohöl Preisen geht auf eine Produktionskürzung von Saudi-Arabien zurück. In den nächsten beiden Monaten soll die Förderung um eine Million Barrel pro Tag zurückgefahren werden. Das ist auch notwendig, denn aufgrund der weltweiten Einschränkungen wegen Corona wird die Nachfrage auch in der nächsten Zeit nicht anziehen. Zuvor hatten die OPEC+-Staaten verkündet, dass sie die Produktionsmenge nun doch nicht erhöhen wollen.

Die gestern veröffentlichten Ölbestandsdaten des Department of Energy fielen uneinheitlich aus. Zwar legten die Produkte um zehn Millionen Barrel zu, dafür nahm der Bestand an Rohöl um acht Millionen Barrel ab.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,2320 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 56,64 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

5. Januar 2021 in Allgemein

Gestern waren anfangs die bullishen Meldungen der vergangenen Woche dominierend. Die Kurse stiegen an und erreichten sogar den höchsten Stand seit letzten März. Gegen Mittag gab es erste Gewinnmitnahmen, denn es scheint bei den Verhandlungen der OPPEC+-Staaten zu keiner schnellen Vereinbarung zu kommen.

Dies wirkte sich aber nicht besonders stark auf die Ölpreise aus. Bedeutsamer ist, dass England einen weiteren Lockdown bis mindestens Mitte Februar angekündigt hat. Auch Deutschland verlängert mit ziemlicher Sicherheit die bereits bestehenden Einschränkungen bis Ende des Monats.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,2270 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 56,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

4. Januar 2021 in Allgemein

Am vergangenen Donnerstag reagierten die Kurse auf die bullishen DOE-Ölbestandszahlen vom Vortag kaum. Erst heute zeigte sich eine Reaktion. Die steigenden Preise könnten jedoch auch auf eine zunehmende Nervosität angesichts des nächstens Treffen der OPEC+-Staaten hinweisen. Dabei legen die beteiligten Staaten die Förderquote für den Februar fest. Russland drängt auf eine Erhöhung der Quoten. Denkbar wäre auch eine Beibehaltung.

Die Förderanlagen in den USA legten erneut um drei Stück zu und betragen aktuell 5267.

Der Euro notiert ein wenig schwächer und kostet aktuell 1,2270 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 58,19 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Der Heizöl Markt am 18.12.20

18. Dezember 2020 in Allgemein

Nachdem gestern die Heizöl Preise neue Höhen erklimmen konnten, geht es heute im frühen asiatischen Handel wieder nach unten. Der Euro steigt weiter an und kostet aktuell 1,2250 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordsee Marke „Brent“ kostet aktuell 51,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 48,20 Dollar.

Die ersten Daten waren positiv und begünstigten einen weiteren Anstieg der Rohöl Preise. In Asien stieg die Nachfrage nach Öl an und aus der EU kamen gute Konjunkturdaten.

Am Nachmittag kehrte sich das Bild um. Das ist angesichts der immer noch steigenden Infektionszahlen nicht verwunderlich.

Die Konjunkturdaten aus den USA waren uneinheitlich. Die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung betrugen 885 000, nach 862 000 in der Vorwoche. Allerdings stellten weniger Menschen einen -Antrag auf Weiterführung der Arbeitslosenversicherung.

Besser sah es auf dem Wohnungsmarkt aus. Sowohl die Genehmigungen für neue Immobilien als auch die Baubeginne stiegen an.

Der Philadelphia Fed Herstellungsindex betrug nur 11,1 Punkte. Die Analysten hatten mit 20 Zählern gerechnet.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

17. Dezember 2020 in Allgemein

Momentan scheinen die Rohöl Preise keinen anderen Weg als nach oben zu kennen. Anders als in den vergangenen Tagen waren sogar die Marktdaten bullish.

Die Einkaufsmanagerindices aus der EU für Industrie und Dienstleistung waren beide über den Erwartungen der Analysten. Die entsprechenden Zahlen aus den USA hingegen waren nicht ganz so eindeutig.

Anders als die API-Zahlen vom Vortag entwickelten sich die Ölbestände laut Department of Energy. Laut DOE sind diese um drei Millionen Barrel zurückgegangen.

Leicht zulegen konnte der Euro. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,2230 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 56,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich nicht

16. Dezember 2020 in Allgemein

Dass die Heizöl Preise heute stabil bleiben hängt mit der geringen Nachfragte zusammen. Die Rohöl Preise sind gestern stark angestiegen, was angesichts der Marktlage ungewöhnlich ist.

Nicht nur die aktuelle Coronalage ist äußerst bearish, auch der Monatsbericht der internationalen Energieagentur wirft ein schlechtes Bild auf die voraussichtliche Nachfrageentwicklung. Wie schon die OPEC am Tag zuvor hat auch die IEA die Prognose gesenkt.

Das American Petroleum Institut meldete einen Aufbau um 7,6 Millionen Barrel. Die Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet.

An der Börse wird aber nicht die Gegenwart, sondern die Zukunft verhandelt. Der Aktienmarkt reagierte mit einer positiven Entwicklung auf die Ankündigung, dass ein Corona Impfstoff in Deutschland eventuell schon nächste Woche zugelassen werden könnte.

In China ging die Industrieproduktion im November um sieben Prozent nach oben und auch die Vergleichswerte aus den USA waren positiv.

Der Euro kostet aktuell 1,2160 und konnte sich damit leicht verbessern.

Für 100 Liter Heizöl schwefelarm zahlen die Anleger 56,26 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise ändern sich heute nicht

15. Dezember 2020 in Allgemein

Zunächst bewegten sich die Kurse zur Seite. Am Nachmittag erschien der Monatsbericht der OPEC. Das führte zu einem kurzzeitigen starken Rückgang der Preise. Der Bericht geht von einem weiteren starken Rückgang der Ölnachfrage aus. Die Rede ist von 370 000 Barrel pro Tag. Zwar wird auch die Produktion zurückgehen, aber nicht so stark wie die Nachfrage.

Dass momentan die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie die Anleger bestimmt, zeigte der weitere Verlauf. Schon kurz nach dem Einbruch ging es mit den Zahlen nach oben, ohne dass es dafür einen Grund gegeben hätte. Ganz im Gegenteil: Die Corona Zahlen sind nach wie vor hoch. Nicht nur in Deutschland, auch in vielen anderen Staaten steht entweder ein Lockdown unmittelbar bevor oder ist schon seit längerer Zeit Realität.

Am Ende des Tages hatten die Kurse das Ausgangsniveau erreicht.

Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,2150 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 55,56 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

14. Dezember 2020 in Allgemein

Die Heizöl Preise zeigen sich nach wie vor sehr stabil, auch wenn das Marktumfeld alles andere als bearish ist. Die Wirtschaft leidet nach wie vor unter dem Corona Virus. Deutschland und andere Länder befinden sich noch im Lockdown oder stehen kurz davor. Bis die angestrebte Herdenimmunität erreicht wird, könnte es noch mehrere Monate dauern.

Andererseits haben sich einige Volkswirtschaften gut erholt und beginne wieder mit der Erdölproduktion. Hier sind vor allem China, Japan und Indien zu nennen. Auch in den USA blicken die Verbraucher wieder Hoffnungsvoller in die Zukunft. Das zeigt sich am Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. Im Dezember ist es bis auf 81,4 Punkte angestiegen. Die Analysten rechneten nur mit 76,5.

Die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen beträgt aktuell 258, das ist ein Zuwachs von 12 Einheiten.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,2145 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 59,62 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

11. Dezember 2020 in Allgemein

Obwohl in den USA und der EU die Corona Infektionszahlen weiter ansteigen und im nächsten Jahr mit mehr Heizöl zu rechnen ist, steigen die Preise an. Die Kauflaune der Marktteilnehmer wird von der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona Pandemie getrieben. IN einigen Ländern haben die Impfungen schon begonnen, andere warten noch das grüne Licht durch die Zulassungsbehörden ab. Bis sich allerdings eine genügend hohe Herdenimmunität einstellt kann es mehrere Monate dauern.

Neben den erwähnten bearishen Faktoren gab es gestern Arbeitsmarktzahlen aus den USA, die bearish waren. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung ist von 716000 auf 852 000 gestiegen. Auch die weiterführenden Anträge legten zu.

Zulegen konnte auch der Euro. Dieser kostet momentan 1,1260 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 59,39 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.