Heizöl Thurner München

Modernisierung der Ölheizung

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Förderungsmöglichkeiten beim Einbau eines neuen Brenners

Ein Brenner wird mit der neuen Heizung beim Bau eines Hauses installiert. Oft kümmert sich niemand darum, solange er seinen Dienst tut. Brenner funktionieren lange ohne irgendwelche Probleme zu machen, das heißt aber nicht, dass es keine Probleme gäbe. Veraltete Brenner Verbraucher zu viel Energie. Der Verbraucher kann davon ausgehen, dass ein 15jahre alter Brenner veraltet ist und ausgetauscht gehört.

Die Investition reduzieren

Ein neuer Brenner ist keine Kleinigkeit. Die Anlage selbst kostet ohne Montage je nach Modell zwischen 5000 und 6000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Montage, die Sanierung des Schornsteins und ein neuer Warmwasserspeicher. Für diese Posten bekommt der Hausbesitzer erneut eine Rechnung über gut 2000 Euro. Die genannten Preise können im Einzelfall natürlich auch stark (nach oben) abweichen. Der neue Brenner macht sich sofort durch niedrigere Heizkosten bezahlt. Allerdings dauert es einige Jahre, bis sich der Brenner komplett amortisiert hat.

Die gute Nachricht ist, dass der Hausbesitzer die Kosten nicht alleine schultern muss. Es gibt Förderangebote, welche einen Teil der Kosten übernehmen. Diese bekommt er als Zuschuss und als zinsgünstiges Darlehen.

Das Angebot der KfW-Bank

Bei den Förderungen gibt es zwei bekannte Quellen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (kurz BAFA genannt) fördert regenerative Energien. Dabei muss das Gebäude nach 2009 errichtet sein. Für Ölheizungen spielt diese Förderung kaum eine Rolle.

Wichtiger ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW). Diese Kreditanstalt fördert nicht nur Wohnprojekte, sondern viele andere „soziale“ Projekte. Wer sich zum Beispiel am Ende des Studiums befindet kann sich durch einen günstigen Kredit den Abschluss finanzieren.


Für einen neuen Brenner kommt das KfW Programm 430 in Frage. Der Bauherr bekommt einen Zuschuss von 15 Prozent, jedoch maximal 7500 Euro. In den meisten Fällen sind das zwischen 1000 und 2000 Euro.


Viele Bauherrn können trotzdem den Brenner nicht aus eigenen Mitteln finanzieren. Sie benötigen einen Kredit. Diesen bekommen sie auch von der KfW. Das benötigte Programm hat die Nummer 152. Dabei handelt es sich nicht nur um einen zinsgünstigen Kredit, sondern es ist auch die Förderung enthalten. Der Sollzins beträgt aktuell 0,75 Prozent. Die Zinsbindung beträgt 10 Jahre. Der Kunde kann eine Laufzeit zwischen 4 und 30 Jahre wählen. Besonders attraktiv wird das Angetobt durch die tilgungsfreie Anlaufzeit. Während dieser Zeit muss er nur die Zinsen, aber keine Rückzahlung leisten. Diese kann je nach Laufzeit des Vertrages zwischen 1 und 5 Jahre betragen. Übrigens bekommt der Interessent mehr Geld, wenn er durch die Baumaßnahmen einen neuen Effizienz-Standard erreicht. Was dazu genau notwendig ist, weiß der Energieberater.

Die Beantragung ist einfach

Wichtig ist, dass die Förderung immer vor dem Beginn der Maßnahme zu beantragen ist. Nachträglich gibt es normalerweise kein Geld.

Es ist zu unterscheiden ob es sich um einen Zuschuss oder um ein Darlehen handelt. Auf jeden Fall muss zunächst ein Energieberater konsultiert werden. Dieser verlangt für seine Dienste ungefähr 150 Euro, was zwar die Fördersumme reduziert, sich aber lohnt. Dieser weiß, welche Förderungen in dem konkreten Fall möglich sind und wie man diese gegebenenfalls kombinieren kann.

Der Antrag für den Zuschuss erfolgt über das Internet auf dem Zuschussportal der KfW.

Bei einem Kredit ist das Vorgehen ein wenig anders. Die KfW Bank hat kein eigenes System an Sparkassen wie andere Banken. Die Beantragung erfolgt über einen Finanzierungspartner. Das ist die Hausbank oder ein Kreditinstitut.

Die Angebote der Gemeinden nutzen

Die Gemeinden sind daran interessiert, dass ihre Bewohner energieeffizient heizen. Auch hier kann der Hausbesitzer Fördergelder bekommen. Es gibt viele Programme. Wer sich dafür interessiert, ruft am besten das Gemeindeamt an und erkundigt sich nach den aktuellen Angeboten.

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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